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Workhack #62: Uhrfreier Tag

Die Uhr ist oft unser größter Feind: mal drehen sich die Zeiger viel zu schnell, mal viel zu langsam und fast nie so, wie man es gerade gern hätte. Um wieder ein Gefühl für den eigenen natürlichen Rhythmus zu bekommen, bietet sich ein Tag ganz ohne Uhr (und damit auch ohne Handy) an. Um diesen konsequent umzusetzen, müssen alle Uhren in den umgebenden Räumen abgedeckt sein. Von da an lässt man sich von der eigenen Energie leiten: man arbeitet fokussiert, wenn man sich frisch und energetisch fühlt, macht eine Pause, wenn man müde wird, und isst, wenn der Magen knurrt. Das geht natürlich nur, wenn keine Termine oder wichtigen Deadlines anstehen. Und am besten funktioniert es im Homeoffice, sodass man nicht in Versuchung gerät, sich dem Rhythmus der anderen anzupassen. 

Tipp: Um ein besseres Verständnis dafür zu entwickeln, wann Körper und Geist ein natürliches Hoch haben und wann man es eher ruhig angehen lassen sollte, lohnt es sich, mehrere uhrfreie Tage am Stück zu machen. Die Urlaubszeit ist eine gute Zeit, um zu üben.  

Workhacks?

Workhacks sind einfache, aber originelle Methoden, die schnell und direkt eingesetzt werden können. Die Zusammenarbeit und die Arbeitsergebnisse lassen sich dadurch verbessern. In unsere Reihe stellen wir erprobte Workhacks vor, die die Zusammenarbeit nachhaltig verändern.