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Pioniere im Gesundheitswesen: Die pronova BKK arbeitet digital und vernetzt – und steht damit bei Fachkräften ganz hoch im Kurs

Mobile Arbeit in agilen Sprints, Workstreams und vernetzt mit den Kolleg*innen – welches Unternehmen habt ihr angesichts dieser Beschreibung als erstes vor Augen? Wenn es eure Krankenkasse ist, dann seid ihr vermutlich entweder bei der pronova BKK versichert oder ihr gehört zu den fast 1.500 Mitarbeitenden der Krankenkasse. Denn die arbeiten tatsächlich genau so: agil, miteinander vernetzt und maximal transparent, wenn es um interne Prozesse und den Wissenstransfer im Unternehmen geht. Damit gehört sie zu den Vorreiter*innen einer Branche, die an der Schnittstelle von Verwaltung, Daseinsvorsorge und dem Wettbewerb am Markt agiert. Und das nicht erst seit Corona. Es ist kein Zufall, dass die pronova BKK auch in 2021 zum sechsten Mal in Folge im FOCUS-Ranking unter den Top-Arbeitgeber*innen platziert ist. Flexibilität, ein offenes Mindset und Arbeitsstrukturen, in denen Mitarbeitende gestalten und Verantwortung übernehmen können, gibt es im Unternehmen schon lange.

Digitalisierung ganz konkret: Vernetzung mit der Tandemploy Talent Marketplace & People Cloud

Auch in der Corona-Krise hat die pronova BKK nicht lange im Krisenmodus verharrt, sondern schnell den Blick auf die Chancen gerichtet, die sich ergeben. Der Großteil der Belegschaft arbeitet mittlerweile mobil, begleitet durch smarte Software und einen intensiven kulturellen Wandlungsprozess in der Belegschaft. Seit Ende letzten Jahres, also gut einem dreiviertel Jahr, nutzt die Krankenkasse die Tandemploy Talent Marketplace und People Cloud Software und gibt Mitarbeitenden so die Möglichkeit, sich für Sprints zusammenzufinden, Wissen zu teilen und relevante Lernformate für sich zu finden. Die Nutzer*innenzahlen sprengten die Erwartungen bei Weitem: Aktuell nutzen über 80 Prozent der Mitarbeitenden die Software aktiv – zum einen, weil es ihnen spürbar nützt, zum anderen, weil das Team rund um Nicole Heering, Personalentwicklerin bei der pronova BKK, alles daran gesetzt hat, die Hürden auch für digital nicht so affine Mitarbeitende zu senken. „Die Menschen wollen mitgenommen werden“, sagt sie, auch wenn das heißt, hunderte Termine durchzuziehen, in denen sie die Nutzung der Software erklärt und gezeigt hat. Wer einmal die Berührungsängste überwunden hat, kann sich ganz einfach und intuitiv zurechtfinden und so unmittelbar erleben, was Digitalisierung bedeutet und wie sie das eigene Wirken ganz konkret positiv beeinflussen kann.

Mit neuen Modulen noch besser vernetzt in die Zukunft

Für die pronova BKK hat sich die Extra-Meile in der internen Kommunikation absolut gelohnt. Zu den drei Modulen, mit denen die Krankenkasse gestartet ist – Projekte, Expertenaustausch und Lunch Dates – sind bereits vier neue hinzugekommen, darunter der Generation Exchange zur Vernetzung älterer und junger Kolleg*innen und Event Matching. Weitere Anwendungen sollen folgen. Denn bei den Mitarbeitenden ist das Feuer entfacht; für viele ist anderes Arbeiten nur noch schwer vorstellbar. Vernetzten Organisationen, so die klare Stoßrichtung, gehört die Zukunft – ob in der freien Wirtschaft oder in (halb)öffentlichen Unternehmen, ob in der breiten Masse oder in der Nische.

Wie die pronova BKK es geschafft hat, fast alle Mitarbeitenden für die Nutzung der Tandemploy Talent Marketplace und People Cloud Software an Bord zu holen, wie sich die neuen Arbeitsstrukturen auswirken und wie Mitarbeitende und Führungskräfte Vernetzung und Digitalisierung in den kommenden Monaten weiter vorantreiben wollen, erzählt Nicole im Video-Interview mit Tandemploy-CEO Jana.

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