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Diversity matters

„Diversity matters“ – Diversität verstehen und leben mit Personnel.ly und Tandemploy

Diversity ist in aller Munde und hat gute Chancen eines der nächsten Buzzwords zu werden. Doch was bedeutet Diversity eigentlich genau? Und wie ist es wirklich um die Diversität in unserer Arbeitswelt bestellt? Mit diesen und anderen Fragen wird sich unsere gemeinsame Reihe „Diversity matters“ beschäftigen.

Oft dreht es sich in der Debatte rund um das Thema Diversity um das Geschlecht oder die ethnische Herkunft. In unseren Augen geht es aber bei Diversity um noch sehr viel mehr Dimensionen. So ist ein wirklich vielfältiges Unternehmen beispielsweise nicht nur multinational, sondern vereint junge und ältere Mitarbeitende, Menschen mit Behinderung und Menschen verschiedener Weltanschauungen. Daher haben wir uns entschieden, uns an den Dimensionen der Charta der Vielfalt zu orientieren und folgende Dimensionen zu betrachten:

·      Geschlecht

·      Nationalität & ethnische Herkunft

·      Behinderung

·      Alter

·      Religion & Weltanschauung

·      Sexuelle Orientierung & Identität

 

Mehr Diversität für eine bessere Unternehmenskultur

Inzwischen wächst weltweit das Bewusstsein für das Thema Vielfalt. Zahlreiche Studien belegen, dass Diversität sich positiv auf Innovation auswirkt. Unternehmen nehmen das Thema spätestens jetzt auf ihre Agenda und einige haben bereits Diversity Manager*innen eingestellt.

Und trotzdem: Der erhoffte Innovationsschub bleibt aus. Denn deutsche Unternehmen stehen noch am Anfang, wenn es um Diversity Management geht. “Bei uns wird Vielfalt groß geschrieben”. An der Außenkommunikation hapert es nicht, doch umso mehr an der Umsetzung. Es bringt nichts, nach außen Vielfalt zu inszenieren, wenn sie nach innen in der täglichen Praxis und im gesamten Unternehmen nicht tatsächlich gelebt wird.

Dabei gibt es viele Gründe, sich mit dem Thema wirklich auseinanderzusetzen. Durch Vielfalt entstehen neue Ideen und Perspektiven, Produktivität und Innovationskraft steigen. Mehr Diversität im Unternehmen führt außerdem dazu, dass die Lernfähigkeit innerhalb der Organisation steigt. Eine große Vielfalt an Mitarbeiter*innen bringt auch vielfältiges Wissen und Erfahrungen mit in das Unternehmen.

Diversität leben – aber wie?

Um mit der mit der „Diversity matters“-Reihe möglichst alle Dimensionen von Diversität zu beleuchten, möchtenwir Geschichten und Erfahrungsberichte rund um das Thema zeigen. Wir wollen Best Practice Beispiele vorstellen, Tipps geben und bei Experten nachfragen.

Dabei werden wir aus vielfältigen Blickwinkeln erzählen und verschiedene Stimmen zu Wort kommen lassen. Wir wollen so aufzeigen, was dringend noch verändert werden muss. Aber vor allem soll es darum gehen, zu zeigen, welche Chancen in mehr Vielfalt stecken und wie Unternehmen Diversity umsetzen können.

 

Personnel.ly
Personnel.ly wurde vom Team von Babbel für Unternehmen initiiert. Mit dem digitalen Babbel-Angebot wollen wir Unternehmen helfen, Sprachbarrieren zu überwinden und Kommunikation zu erleichtern. Insbesondere im Kontext der zunehmenden Digitalisierung, Globalisierung und New Work erscheint dies wichtiger denn je. Um die derzeitigen Herausforderungen zu verstehen und Lösungsansätze zu bieten, haben wir Personnel.ly ins Leben gerufen. Mit unserem Online-Magazin wollen wir einen Raum zum Thema New Work schaffen, in dem aktuelle Themen, innovative Ideen und zukunftsweisende Strategien zusammentreffen. Ein Raum, der neue Perspektiven aufzeigt und Mut zum Umdenken macht. Wir wollen Einblicke in unsere Arbeitsweisen geben und unser Wissen teilen.

Tandemploy
Anna Kaiser und Jana Tepe sind die beiden Geschäftsführerinnen von Tandemploy, einem Unternehmen, das seit 2014 die Arbeitswelt auf den Kopf stellt. Das junge Berliner Unternehmen entwickelt Software, die Mittelständler wie Konzerne beim gelungenen Wissenstransfer sowie der Flexibilisierung ihrer Strukturen und Arbeitsmodelle unterstützt – und sie damit fit macht für die digitale Transformation. In der eigenen Firma leben Anna & Jana vor, wie andere Arbeit aussehen kann: Sie teilen sich die Geschäftsführung im Jobsharing, alle Mitarbeiter*innen arbeiten in flexiblen Arbeitsmodellen und interdisziplinären Teams, zuletzt haben sie die starre 40-Stunden-Stelle bei Tandemploy abgeschafft.

 

Ohne Projekte keine Innovation. Warum Unternehmen dabei auf die eigenen Mitarbeiter setzen sollten.

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