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Arbeit. Anders – Die Arbeitswelt im Wandel

Vor fast drei Jahren haben wir einen Artikel über den Wandel unserer Arbeitswelt geschrieben. Die Schlagworte damals: hohe Komplexität, Digitalisierung, Individualisierung, Vereinbarkeit, demografischer Wandel und Fachkräftemangel. Was ist seitdem passiert? Was hat sich verändert? Ist es besser? Schlechter? An welchem Punkt stehen wir heute? Zeit für eine Bestandsaufnahme.

Ohne Flexibilisierung keine Digitalisierung – und ohne Digitalisierung keine Flexibilisierung!

Manche Schlagworte sind seitdem geblieben, andere sind dazugekommen. Der Fokus liegt inzwischen noch viel mehr auf der Flexibilisierung von Arbeitsmodellen und Strukturen in Organisationen. Das ist laut des Hays HR Reports 2017 sogar das Trend-Thema des Jahres und die wichtigste Voraussetzung, um für die Herausforderungen der Digitalisierung gewappnet zu sein. Ergänzend kommen Themen wie Silo-Abbau, Wissenstransfer, Agilität und Projektarbeit hinzu.
Das alles läuft oft unter dem Deckmantel von New Work.

Doch wie geht Flexibilisierung, wo fängt man an?

– Die Digitalisierung und die damit einhergehenden Herausforderungen setzen Unternehmen vermehrt unter Druck.

– Dabei hat jedes Unternehmen gute Voraussetzungen, um nicht abgehängt zu werden und seinen eigenen digitalen Wandel zu gestalten. Sie müssen nur erkannt und genutzt werden.

Die Digitalisierung muss aber gar kein so abstraktes Konstrukt sein, wie es oft scheint.

Einfach Change ohne Prozess.

Ein Sache wissen wir dabei nämlich ganz genau: DEN einen „digitalen Wandel“ gibt nicht.
Jedes Unternehmen muss seinen ganz eigenen digitalen Wandel bewältigen, oder im besten Fall: selbst gestalten.

Die digitale Transformation sollte nicht nur top-down erfolgen. Im Gegenteil sogar: Sie kann nur gemeinsam gestaltet werden. Und die

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Arbeit.Anders

Zurück zu unserem Artikel von 2015. Am Ende des Artikels haben wir ein paar Fragen gestellt:

• Wie wollen wir in Zukunft arbeiten?
• Wie kann Arbeit aussehen, die ins Leben passt?
• Wie können Unternehmen diese Art von Arbeit unterstützen – und was können die Einzelnen tun, damit sich Arbeit in eine lebensfreundlichere Richtung bewegt?
• Wie können wir die Potentiale wirklicher aller nutzen, sprich: Wie schaffen wir es, dass die Arbeitswelt tatsächlich ein Spiegel unserer Gesellschaft wird?

Wir haben damit schon angefangen. Unsere Software flex:workz flexibilisiert größere bis ganz große Firmen von innen heraus: Hier gestalten die Mitarbeiter*innen die oft beschworene “Zukunft der Arbeit” selbst: bottom-up, eigeninitiativ, in ihren Arbeitsalltag integriert und zur jeweiligen Unternehmenskultur passend. Im geschlossenen Raum kann sich jede/r Mitarbeiter/in ein Profil anlegen und mittels eines smarten Matchings ganz leicht interessante Kollegen innerhalb der Organisation finden. Das führt dazu, dass Mitarbeiter*innen die Initiative ergreifen und die Eigenverantwortung des Einzelnen gestärkt wird. Nötige Kompetenzen wie Innovationsfähigkeit, Kreativität und Leistungsbereitschaft werden gefördert. Talente werden für alle sichtbar gemacht. Ein echter Austausch und Wissenstransfer kann so stattfinden. Wissenssilos werden aufgebrochen, neue Projekte, und Kooperationen können entstehen. Die Mitarbeiter – und damit auch das Unternehmen – wappnen sich für die Herausforderungen der Digitalisierung.