Hier finden Sie Artikel zum Thema Zusammenarbeit in Unternehmen.

Beiträge

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Silo-Strukturen durchbrechen, Effizienz und Motivation steigern – mit Social Collaboration

Social Collaboration

Die digitalen Formen der Kommunikation und Zusammenarbeit werden in Zeiten der digitalen Transformation immer wichtiger. Nicht nur das, Social Collaboration ist sogar eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche digitale Transformation. Das zeigen auch die Ergebnisse der „Deutschen Social Collaboration Studie“ der Unternehmensberatung Campana & Schott und dem Fachbereich Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität Darmstadt. Welche Chancen stecken in Social Collaboration? Und warum sind Wissenstransfer und Silo-Abbau so entscheidend? Weiterlesen

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Live what you preach! Wie wir bei Tandemploy arbeiten.

Lebt, was es predigt: Das Teandemploy Team

Tandemploy entwickelt Software, die Menschen und Wissen in Organisationen gezielt und clever vernetzt: um das Wissenteilen zu erleichtern, gemeinsam flexible Arbeitsformen Realität werden zu lassen und um den digitalen Wandel in Unternehmen zu unterstützen. Wir versuchen aber auch immer das zu leben, was wir nach außen predigen. Denn wie sonst könnten wir glaubhaft und wirkungsvoll Organisationen flexibilisieren und mit unseren Lösungen zu einer agileren Arbeitswelt inspirieren? Gerade wir kleinen Unternehmen haben die Freiheit und Chance, schnell zu agieren, mutig zu sein und neue Dinge auszuprobieren. Wer, wenn nicht wir, kann „neue“ Arbeit vorleben und gesellschaftlichen Wandel anstoßen? Wer, wenn nicht wir, trägt Verantwortung für die Arbeitswelt von Morgen, die im besten Fall gleich heute beginnt?

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Lernen, in Netzwerken zu arbeiten – So unterstützt WOL die Digitalisierung in Unternehmen.

WOL stellt den Mensch in den Mittelpunkt

Sara-Lena Eisermann ist seit dem 01.02.2018 Customer Happiness Managerin bei der Tandemploy GmbH. Vorher war sie als HR Specialist bei Spreadshirt in Leipzig. Schon in dieser Zeit hat sie angefangen, sich mit der Working Out Loud Methode zu beschäftigen. Aktuell steckt sie mitten in einem 12-wöchigen Working Out Loud Circle. Im Interview hat sie mit uns über ihre Erfahrungen mit WOL gesprochen und darüber, welchen Mehrwert diese Methode für Unternehmen haben kann.

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Arbeitszeit ist Lebenszeit – Warum wir keine Work-Life-Balance brauchen

Arbeitszeit ist Lebenszeit

Work-Life-Balance war eines der Trendwörter der letzten Jahre. Und noch immer liest und hört man überall von ihr – von der Balance zwischen Leben und Arbeit. Arbeitnehmer fordern sie, Arbeitgeber versprechen sie, Gewerkschaften verteidigen und Medien propagieren sie. Dies ist ein Plädoyer gegen dieses unsägliche Wort, das auf einem grundlegend unsinnigen Verständnis von unserem Leben basiert.

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Buzzword oder Chance? New Work in Unternehmen

vernetztes arbeiten durch new work

New Work ist definitiv ein Buzzword dieser Zeit. Es taucht in ganz unterschiedlchen Kontexten auf. Mal geht es um Technologie, mal um die freie Wahl von Arbeitsplatz & -zeit, fast immer geht es auch um den digitalen Wandel. Aber was genau ist „New Work“ eigentlich? Und was kann es in Unternehmen bewegen?

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Innovation UND Effizienz? Organisationale Ambidextrie

Durch organisationale Ambidextrie können Effizienz UND Innovation entstehen.

Die Digitalisierung ist und bleibt das Trendthema. Jeden Tag gibt es neue Artikel, die über Digitalisierungstrends und -strategien berichten, über Chancen und Herausforderungen des Wandels. Wollen Unternehmen in diesen Zeiten erfolgreich sein bzw. bleiben, müssen sie handeln, um mit diesen Veränderungen umgehen zu können. Dabei ist es ein Balanceakt, Kerngeschäft und Innovation gleichzeitig im Auge zu behalten.

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Über Freiheit – Mein „neuer“ Job bei Tandemploy

Damit wir uns trotzdem jeden Tag sehen…

„Wie gut ein Unternehmen ist, erkennt man an der Freiheit seiner Mitarbeiter.“ – Dieses Zitat hängt im Tandemploy Büro an der Wand und ich fand es schon toll, als ich es das erste Mal entdeckt habe. Wie wahr es ist, konnte ich im letzten Jahr am eigenen Leib erfahren. Wie sehr es aber mein eigenes Leben tatsächlich beeinflussen würde, hätte ich damals nicht gedacht. Ein sehr persönlicher Artikel über Freiheit und Entscheidungen…

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Ohne Projekte keine Innovation. Warum Unternehmen dabei auf die eigenen Mitarbeiter setzen sollten.

Projekte, Projekte, Projekte! Sie sind eine treibende Kraft für Innovation und Wandel, neue Projekte zu definieren und zu entwickeln ist lebensnotwendig für jedes Unternehmen. In den meisten Fällen werden Projektinitiierung und Projektstaffing allerdings nach dem klassischen Top-Down-Prinzip umgesetzt. Das ist häufig kompliziert, teuer und trägt nicht unbedingt zu einem guten Arbeitsklima bei. Dabei geht es auch anders: Direkt, einfach und intern. Zeit für Veränderungen.

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#ChangeAgent bio verlag – „Mit unserem Modell der Mitarbeiterbeteiligung zeigen wir, dass partizipative Unternehmensstrukturen möglich sind.“

Im bio verlag erscheinen unter anderem die Kundenmagazine Schrot & Korn, cosmia und das Ö-Magazin. Seit 2011 liegen beim bio verlag drei Dinge in Mitarbeiterhand: das Kapital, die Entscheidungen und der Erfolg. Teilhabe und Verantwortung übernehmen sind dabei die Basis für die Zusammenarbeit. Zudem gibt es familienfreundliche Arbeitszeitmodelle und sehr viel Engagement. Gute Gründe, um in diesem Fall ein längeres #ChangeAgent-Interview zu führen. Wir haben mit Geschäftsführerin Sabine Kauffmann über die Geschichte des Verlags, Mitarbeiterbeteiligung, Entscheidungswege und die Arbeitswelt von Morgen gesprochen.

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Schneller, besser, digital! Warum „Digitalisierung“ nur mit Teamwork geht. 

Die Digitalisierung bestimmt nicht nur unseren (Arbeits)Alltag, sie verändert auch die gesamte Geschäftswelt. Die damit einhergehenden Herausforderungen betreffen alle Unternehmen: schnelle Veränderungen und immer komplexere Anforderungen des Marktes, starke Wettbewerber und und vor allem: mutige Disruptoren, die mittels neuer Technologien komplett neue Wege gehen. Dabei hat jedes Unternehmen gute Voraussetzungen, um nicht abgehängt zu werden und seinen eigenen digitalen Wandel zu gestalten. Sie müssen nur erkannt und genutzt werden.

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Schafft die Stellen ab!

Schafft die Stellen ab!

Wer hat eigentlich entschieden, dass quasi jede Aufgabe, jeder Job, am besten in eine 40-Stunden-Stelle passt? Wer sagt das eigentlich? Und wer kann das beurteilen? 

Ist es nicht eigentlich eine ganz und gar verrückte Annahme? Veraltet? Pauschalisierend? Und bei genauerem Hinsehen wahnsinnig unflexibel? Führt diese (kaum jemals hinterfragte) Annahme der idealtypischen 40-Stunden-Stellen nicht vielmehr dazu, dass wir als Arbeitgeber tendenziell zu viele Kapazitäten einplanen für Aufgaben, die auch in weniger Stunden zu bewältigen wären – und viel zu wenig für solche, die eigentlich deutlich mehr verlangen? Führt sie nicht außerdem dazu, dass wir Menschen in ein Schema pressen, das garantiert nicht lebensphasenorientiert ist? Können Organisationen überhaupt vom Elefanten zur Gazelle werden – wenn sie an diesem ganz grundlegenden Denkmuster festhalten?

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#ChangeAgent Robert Franken – Leistungsprinzip benachteiligt Menschen in unserer Gesellschaft

#ChangeAgent Robert Franken - Leistungsprinzip benachteiligt Menschen in unserer Gesellschaft

Robert Franken setzt sich mit Digital Leadership, Gender Empathy und New Work auseinander. Als Speaker, Moderator und Autor trägt er gesellschaftlich relevante Inhalte nach außen und veröffentlicht diese untere anderem in seinem Blog Digitale Tanzformation sowie der Plattform für Male Feminists Europe. Er setzt sich für faire Arbeitsverhältnisse und gegen das Leistungsprinzip ein – und zeigt Gesicht. Damit gehört er definitiv zu unseren Change Agents.

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Warum der Headcount nicht mehr zeitgemäß ist – Interview mit Susanne Broel

Warum der Headcount nicht mehr zeitgemäß ist - Interview mit Susanne Broel

Susanne Broel hat selber jahrelang die Abteilung einer Bank geleitet – im Jobsharing! Sie kennt somit die Argumentation des Controllings („Zwei Menschen auf einem Job sind zwei Headcounts, das rechnet sich nicht!“) – aber eben auch die unbestreitbaren Vorteile von flexiblen Arbeitsformen wie dem Jobsharing aus eigener Erfahrung. Warum der Headcount eigentlich nicht mehr zeitgemäß, ja sogar kontraproduktiv ist, und wie man flexible Arbeitsmodelle – insbesondere das Jobsharing – dennoch wunderbar argumentieren kann, haben wir mit ihr im Interview besprochen.

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#ChangeAgent Torsten Bittlingmaier – Mitarbeiter im Mittelpunkt

#ChangeAgent Torsten Bittlingmaier – Mitarbeiter im Mittelpunkt

Torsten Bittlingmaier ist Geschäftsführer des Bereiches Inhouse Training und Consulting bei der Haufe Akademie. Der Autor des Buches „Employer Reputation – das Konzept ‚Arbeitgebermarke‘ neu denken“ ist überzeugt davon, dass sich unser Arbeitgebermarkt in einen Arbeitnehmermarkt verwandelt. Für uns ist er ein #ChangeAgent, weil er sich im Hier und Heute dafür einsetzt, Mitarbeiter und Bewerber tatsächlich in den Mittelpunkt wirtschaftlichen Handelns zu stellen.

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cmx consulting – eine Beratung, die neue Wege geht!

cmx consulting - eine Beratung, die neue Wege geht!

Dr. Claudio Felten ist der Geschäftsführer von cmx consulting. Im Interview hat er uns erzählt, wie sie sich von anderen Beratungen unterscheidet und was das Besondere an cmx consulting ist.

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Zusammenarbeit im Topsharing – Teamwork makes the dream work

Zusammenarbeit im Topsharing - Teamwork makes the dream work

Martin Bornholdt und Christian Noll teilen sich Geschäftsführung und Vorstand des Energieeffizenzverbandes DENEFF. Im Interview haben sie uns erzählt, wie ihre Zusammenarbeit entstanden ist, was sie auszeichnet und welche Vor- und Nachteile es gibt.

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Frauenquote ohne Quote – Ein Kommentar

Frauenquote ohne Quote - Ein Kommentar

#diequotegilt, der Hashtag ist gesetzt und es wird munter über die Frauenquote diskutiert. Familienministerin Schwesig beispielsweise twittert: „Es gibt so viele qualifizierte Frauen, die Führung übernehmen können und wollen“ und prophezeit, dass „Unternehmen davon profitieren werden.“ (Quelle: Twitter) Doch gilt sie wirklich, die Frauenquote? Und was nutzen vielversprechenden Worte, wenn Ziel und Wirklichkeit noch weit voneinander entfernt sind? Weiterlesen

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Sind wir zu individualistisch für Teamwork in Firmen?

44 Fragen zur Arbeitswelt.

In vielen Unternehmen wird Teamwork groß geschrieben. Sozialkompetenz ist eine wesentliche Eigenschaft, die für jeden Job erforderlich ist. Wohl kaum jemand würde von sich behaupten, dass er nicht teamfähig ist. Schließlich ist die Fähigkeit mit anderen Menschen zusammen arbeiten zu können eine in jeder Jobausschreibung geforderte Eigenschaft, die es zu erfüllen gilt. Teamarbeit ist sicherlich essentiell und führt zu Erfolgen für das Unternehmen. Erachten aber wirklich all die Unternehmen Teamfähigkeit als absolut relevant und binden diese aktiv in den Berufsalltag ein? Und wie können Kinder, Jugendliche und Erwachsene Teamfähigkeit und Sozialkompetenz erlernen, wenn das Bildungssystem von Konkurrenzdenken geprägt ist?

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Jobsharing an der Hochschule – Uni Köln startet Modellprojekt!

Jobsharing an der Hochschule - Uni Köln startet Modellprojekt!

Universität zu Köln, Foto: Josekdesign

Jobsharing gibt’s nur in der freien Wirtschaft? Eine geteilte Professur – undenkbar? Die Universität zu Köln beweist mit ihrem Jobsharing-Modellprojekt das Gegenteil und möchte geteilte Führung und auch Professor*innen-Tandems an der Hochschule gezielt fördern. Anja Depner, Personalentwicklerin und Jobsharing-Verantwortliche, hat uns im Interview erzählt, was es mit dem Modellprojekt auf sich hat. Weiterlesen

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Werde, was du kannst! – Interview mit Buchautorin Dr. Kerstin Gernig

Werde, was du kannst! Interview

Wer seine eigene Art zu Arbeiten verändern will, muss sich trauen, neu und anders zu denken. Dieser Meinung ist auch Dr. Kerstin Gernig. Sie hat ein Buch über 21 ungewöhnliche Unternehmer geschrieben: „Werde, was du kannst! Wie man ein ungewöhnlicher Unternehmer wird„. Im Interview haben wir über ihr Buch und ein selbstbestimmtes Leben gesprochen und darüber, dass Jobsharing ein guter Wegbereiter ist, um zu werden, was man kann.

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Fachkräftemangel – wer fehlt hier und wenn ja, wie viele? Eine Übersicht 2014

Fachkräftemangel

Alle reden über ihn, viele fürchten ihn, manche sagen, er sei nur ein Hirngespinst. Was ist dieser Fachkräftemangel eigentlich genau – und gibt es ihn wirklich? Und wenn ja, wie gehen wir damit um? Eine Übersicht für das Jahr 2014.

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Höhere Produktivität im Jobsharing. Interview mit Christiane Görres und Julika Rollin

Höhere Produktivität im Jobsharing - Interview

(links: Christiane Görres, rechts: Julika Rollin)

Christiane Görres und Julika Rollin teilen sich die Leitung des Hamburger Standortes von Common Purpose, einer international tätigen Organisation für Leadership-Entwicklung. Wenn Christiane in Kürze in Elternzeit geht, übernimmt Dr. Elmar Lüth für die Dauer der Elternzeit ihren Part. Im Interview haben wir darüber gesprochen, wie sie ihre Zusammenarbeit organisieren und wie sie einen dritten Jobsharer und damit eine 1-jährige Vertretung für Christiane fanden. Außerdem haben sie von der höheren Produktivität im Jobsharing erzählt. Weiterlesen

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Das Märchen von der eierlegenden Wollmilchsau – und warum Jobsharing die bessere Alternative ist.

Statt die eierlegende Wollmilchsau zu suchen, lieber auf Josbharing setzen

Wer kennt sie nicht, die idealtypische Stellenausschreibung, in der sich niemand (aber auch wirklich niemand!) wieder findet. Gesucht wird in den meisten Fällen eine Art Übermensch, jemand, der alles kann, alles weiß und schon sämtliche Fähigkeiten mitbringt, die man sich eben so wünscht. Die legendäre eierlegende Wollmilchsau. Wer aber wirklich so viele unterschiedliche Fähigkeiten auf einer Position vereinen will, sollte lieber auf Jobsharing setzen.

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Teamfähigkeit, Altruismus und Humor! Ein Interview über Jobsharing mit Irenka Krone-Germann und Anne de Chambrier

Teamfähigkeit ist wichtig für Jobsharing - Interview

Irenka Krone-Germann und ihre Kollegin Anne de Chambrier arbeiten seit 6 Jahren als Jobsharing-Tandem zusammen – und das gleich in mehreren Projekten. Neben ihrer Arbeit für die Schweizer Entwicklungshilfe, befassen auch unsere Nachbarinnen sich im Jobsharing-Modell mit Jobsharing! Im Auftrag des Schweizer Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann haben Irenka und Anne ein Forschungs- und Informationsprojekt zum Thema Jobsharing in der Schweiz gestartet. Wir haben die beiden in der Schweiz getroffen und festgestellt, dass echte Teamfähigkeit Jobsharing zum Selbstläufer macht – und für Unternehmen eher Kosten senkt als steigert.

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Teilzeit in der Unternehmensberatung – Ein Interview mit Jonas Gebauer

Teilzeit in der Unternehmensberatung - ein Interview

Teilzeit ist nur was für Frauen und Alte? Für Mütter, für Wiedereinsteigerinnen, für Menschen, die nach einem ermüdenden Erwerbsleben in Altersteilzeit gehen und endlich wohlverdient durchatmen dürfen? Weit gefehlt oder zumindest – viel zu kurz gedacht! Teilzeit ist für alle da, die nicht in Vollzeit arbeiten möchten oder können. Für alle, die sich mehr Zeit wünschen: Zeit für sich, Zeit für andere, Zeit zum Reisen, Zeit fürs Lernen, Zeit für Anderes, Zeit zum Leben. Ein Interview mit Unternehmensberater Jonas Gebauer.

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