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Vertrauen ist der Schlüssel – Flexible Arbeit bei Schneider Electric

Schneider Electric Mitarbeiter

Das Talent Acquisition DACH Team & Jana Classen-Heizmann und Verena Schrahe-Bueth

Schneider Electric ist führend bei der digitalen Transformation von Energiemanagement und Automatisierung in Haushalten, Gebäuden, Rechenzentren, Infrastruktur und der Fertigungsindustrie. Der Tandemployer engagiert sich für Innovation, Nachhaltigkeit und Vielfalt. Und auch Flexibilität spielt eine große Rolle. Neben einem flexiblen Arbeitsort und einer flexiblen und integrativen Arbeitsumgebung, gehört eine flexible Arbeitszeit zu den zentralen Bausteinen.

Jana Classen-Heizmann und Verena Schrahe-Bueth hatten bei Schneider Electric Anfang 2018 ein ganz klassisches Jobsharing geplant, doch dann wurde Verena wieder schwanger. Kurzerhand wurde pragmatisch und flexibel umgeplant: Jana übernahm als Head of Talent Acquisition DACH, Verena arbeitete als Projektmanagerin sehr eng mit ihr zusammen. Beide arbeiteten bis vor Kurzem gemeinsam mit dem Talent Acquisition Team an der idealen „Candidate Experience“ und transformierten den Bereich Recruiting – in Teilzeit und mit sehr viel Verantwortung. Inzwischen ist Verena im Mutterschutz. Also haben wir mit Jana über flexibles Arbeiten, Flex@Work und die Unternehmenskultur bei Schneider Electric gesprochen.

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Zukunftsfähiges Arbeiten ist vernetztes Arbeiten – Interview mit Inga Höltmann

Zukunftsfähiges Arbeit ist vernetzt. New Work Expertin Inga Höltmann

© Axel Kuhlmann

Inga Höltmann ist Expertin für die Themen Kulturwandel in Unternehmen, New Work und Digital Leadership. Sie ist Gründerin der Digital-Leadership-Akademie “Accelerate Academy”, einer Plattform für Neues Arbeiten und neues Lernen, und ausgebildete Wirtschaftsjournalistin. Sie schreibt außerdem einen erfolgreichen Newsletter und ist Podcasterin. Viele gute Gründe, um mit ihr über zukunftsfähiges Arbeiten und New Work zu sprechen. Weiterlesen

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Work-Life-Dance – Flexibilität bei Brand L.

Geschäftsführer Brand L.

Brand.L ist eine Agentur für Markeninszenierung aus München. Im Januar 2018 haben sie in einer Testphase ihr neues flexibles Arbeits(zeit)Modell eingeführt. Vom starren System zum variablen Modell. Mehr Vertrauen, weniger Kontrolle. Das klang so spannend, dass wir mit Geschäftsführer Thomas Brandl über den Ausgang dieses Experiments gesprochen haben und darüber, wie es jetzt weitergeht.

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Leadership in Zeiten der Digitalisierung

Leadership in Zeiten der Digitalisierung

Globalisierung, demografischer Wandel, Fachkräftemangel, Technologisierung, Automatisierung – Durch externe Faktoren haben sich die Ansprüche an Unternehmen und damit auch an die Führungskräfte enorm verändert. Doch was bedeutet das konkret für Führungskräfte? Wie muss Führung heute und in Zukunft aussehen? Welche Führung brauchen Unternehmen in der digitalen Transformation? Und was hat es mit Digital Leadership auf sich? Weiterlesen

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Unser Video zur Tandemploy SaaS – Neue Arbeit passt nicht in alte Muster

neue Arbeit passt nicht in alte Muster - Tandemploy SaaS

Die digitale Transformation stellt Unternehmen vor große Herausforderungen, die Anforderungen an die interne Organisation und Zusammenarbeit wandeln sich. Unsere Tandemploy SaaS bietet Lösungen für die wichtigsten Probleme. Und unser wunderbares neues Video, zeigt wie diese Lösungen konkret aussehen:

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Skill Management – Vorteile, Herausforderungen und Einsatzmöglichkeiten

Skill Management - Vorteile, Herausforderungen und Einsatzmöglichkeiten

Wissen ist ein wichtiges Thema, wenn es um die digitale Transformation in Unternehmen geht. Ein guter und kontinuierlicher Wissenstransfer bringt viele Vorteile mit sich und kann ein Wettbewerbsvorteil sein. Im Zusammenhang damit, spielt auch der bewusste Umgang mit dem Wissen und Können der Mitarbeiter*innen eine immer größere Rolle. Welches Wissen ist in Ihrem Unternehmen bereits vorhanden? Welche Fähigkeiten gibt es? Welche brauchen Organisationen in Zukunft? Und wie lassen sie sich strategisch gut einsetzen? Ein systematisches Skill Management bietet Lösungen.

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Peer Learning – Lernen neu entdecken

Peer Learning mit dem 70/20/10-Modell

Lernen hat in Zeiten der Digitalisierung eine ganz neue Bedeutung für die Arbeitswelt bekommen. Mehr noch: Zukunftsfähiges Arbeiten bedeutet vor allem lebenslanges Lernen. Aber wie geht Lernen heute? Und wie kann Lernen eine effektivere und kollaborativere Zusammenarbeit unterstützen? Zeit, sich einige Lern-Modelle genauer anzuschauen. Heute: Peer Learning

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Raus aus den Silos! Wettbewerbsvorteil durch Wissenstransfer

Wissenstransfer als Wettbewerbsvorteil. Durch Abbau von Silos

Wissenstransfer ist aktuell eines DER Themen, wenn es um die digitale Transformation in Unternehmen geht. Gleichzeitig ist der Umgang mit Wissen aber auch eine große Herausforderung. Durch zunehmende Flexibilisierung, höhere Fluktuation und größere Komplexität sind Unternehmen anfälliger für einen Wissensverlust. Dabei hat ein kontinuierlicher und guter Wissenstransfer viele Vorteile.

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Swapping, Shadowing und Co. – Die verschiedenen Arten von Jobrotation

Verschiedene Arten von Jobrotation

Jobrotation kann dabei helfen, junge Mitarbeiter zu Führungskräften zu machen, langjährigen Kolleg*innen Abwechslung im Berufsalltag zu bieten und internen Wissenstransfer zu fördern. Jobrotation ist aber nicht gleich Jobrotation. Es gibt verschiedene Arten. Doch was ist Shadowing genau? Und wie ist der Unterschied zwischen Swapping und Hospitieren? Wir bringen Licht ins Dunkel. Weiterlesen

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Reverse Mentoring: Wenn die Führungskraft vom Neueinsteiger lernt

Reverse Mentoring

Beim Mentoring unterstützen für gewöhnlich erfahrene Arbeitnehmer*innen ihre weniger erfahrenen Kolleg*innen durch ihr Wissen und helfen diesen, sich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln und ihre Ziele zu erreichen. Mentoring ist sehr vielseitig einsetzbar – doch was wäre, wenn man das Ganze einmal andersrum ausprobieren würde? Was, wenn nicht die erfahrenere, ältere Person ihr Wissen weitergibt, sondern umgekehrt? Genau hier setzt Reverse Mentoring, bei dem der Senior vom Junior gecoacht wird, an.

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Silo-Strukturen durchbrechen, Effizienz und Motivation steigern – mit Social Collaboration

Social Collaboration

Die digitalen Formen der Kommunikation und Zusammenarbeit werden in Zeiten der digitalen Transformation immer wichtiger. Nicht nur das, Social Collaboration ist sogar eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche digitale Transformation. Das zeigen auch die Ergebnisse der „Deutschen Social Collaboration Studie“ der Unternehmensberatung Campana & Schott und dem Fachbereich Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität Darmstadt. Welche Chancen stecken in Social Collaboration? Und warum sind Wissenstransfer und Silo-Abbau so entscheidend? Weiterlesen

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Live what you preach! Wie wir bei Tandemploy arbeiten.

Lebt, was es predigt: Das Teandemploy Team

Tandemploy entwickelt Software, die Menschen und Wissen in Organisationen gezielt und clever vernetzt: um das Wissenteilen zu erleichtern, gemeinsam flexible Arbeitsformen Realität werden zu lassen und um den digitalen Wandel in Unternehmen zu unterstützen. Wir versuchen aber auch immer das zu leben, was wir nach außen predigen. Denn wie sonst könnten wir glaubhaft und wirkungsvoll Organisationen flexibilisieren und mit unseren Lösungen zu einer agileren Arbeitswelt inspirieren? Gerade wir kleinen Unternehmen haben die Freiheit und Chance, schnell zu agieren, mutig zu sein und neue Dinge auszuprobieren. Wer, wenn nicht wir, kann „neue“ Arbeit vorleben und gesellschaftlichen Wandel anstoßen? Wer, wenn nicht wir, trägt Verantwortung für die Arbeitswelt von Morgen, die im besten Fall gleich heute beginnt?

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Lernen, in Netzwerken zu arbeiten – So unterstützt WOL die Digitalisierung in Unternehmen.

WOL stellt den Mensch in den Mittelpunkt

Sara-Lena Eisermann ist seit dem 01.02.2018 Customer Happiness Managerin bei der Tandemploy GmbH. Vorher war sie als HR Specialist bei Spreadshirt in Leipzig. Schon in dieser Zeit hat sie angefangen, sich mit der Working Out Loud Methode zu beschäftigen. Aktuell steckt sie mitten in einem 12-wöchigen Working Out Loud Circle. Im Interview hat sie mit uns über ihre Erfahrungen mit WOL gesprochen und erklärt, welchen Mehrwert diese Methode für Unternehmen haben kann und wie Working Out Loud die Digitalisierung von Unternehmen unterstützt.

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Buzzword oder Chance? New Work in Unternehmen

vernetztes arbeiten durch new work

New Work ist definitiv ein Buzzword dieser Zeit. Es taucht in ganz unterschiedlchen Kontexten auf. Mal geht es um Technologie, mal um die freie Wahl von Arbeitsplatz & -zeit, fast immer geht es auch um den digitalen Wandel. Aber was genau ist „New Work“ eigentlich? Und was kann es in Unternehmen bewegen?

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Innovation UND Effizienz? Organisationale Ambidextrie

Durch organisationale Ambidextrie können Effizienz UND Innovation entstehen.

Die Digitalisierung ist und bleibt das Trendthema. Jeden Tag gibt es neue Artikel, die über Digitalisierungstrends und -strategien berichten, über Chancen und Herausforderungen des Wandels. Wollen Unternehmen in diesen Zeiten erfolgreich sein bzw. bleiben, müssen sie handeln, um mit diesen Veränderungen umgehen zu können. Dabei ist es ein Balanceakt, Kerngeschäft und Innovation gleichzeitig im Auge zu behalten.

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Gute Projekte durch Vernetzung – Interview mit Gabriel Rath von der OstseeSparkasse Rostock

Gabriel Rath Working Out Loud

Gabriel Rath ist für Social Media & Social Collaboration bei der OstseeSparkasse Rostock zuständig. Im Interview hat er uns von seiner Erfahrung mit ihrem internen Projekt erzählt, warum die OSPA in vielen Hinsichten anders ist als die meisten Sparkassen und weshalb sie sich auch mit Working Out Loud beschäftigen. Weiterlesen

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How-To: So funktioniert Jobrotation

Jobrotation kann dabei helfen, junge Mitarbeiter zu Führungskräften zu machen, langjährigen Kollegen Abwechslung im Berufsalltag zu bieten und Wissen in verschiedenen Bereichen zu vertiefen. Vermeintlich hohe Kosten und ein großer organisatorischer Aufwand führen jedoch dazu, dass Jobrotation noch immer sehr wenig in Unternehmen stattfindet. Dabei kann Jobrotation noch sehr viel mehr bieten und viel einfacher umgesetzt werden, als gedacht. Zeit für neue Perspektiven.

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„So konnte ich genau den Bereich finden, in dem ich gerne arbeite und meine Stärken gut einbringen kann.“ – Jobrotation bei Tandemploy

Marion mit ihrem Jobsharingpartner Christian.

Marion Hellebrandt hat vor über zwei Jahren als Praktikantin bei Tandemploy angefangen. Inzwischen arbeitet sie im Product-Team und bildet mit ihrem Tandempartner Christian die Schnittstelle zwischen IT und dem Rest des Teams. Dass sie mal ein Teil der IT-Abteilung sein würde, hätte Marion am Anfang nie gedacht. Über den Weg zu ihrem heutigen Job, die verschiedenen Stationen und die Vorteile von Jobrotation haben wir im Interview gesprochen.

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Zu Besuch bei Tandemploy – Innovationsausflüge mit Wirkung.

Zugegeben: Am Anfang waren wir ein wenig skeptisch, ob diese „Innovationsausflüge“ großer Firmen in unsere Tandemploy-Welt die gewünschte Wirkung entfalten würden. Mittlerweile kommen sehr regelmäßig Busladungen voller Manager zu uns zu Besuch – und wir können sagen: Diese „Learning Journeys„, „New Work Touren“ oder „Safaris“ bleiben in den wenigsten Fällen folgenlos.

Weil es eben nicht nur darum geht, in unsere Welt „hineinzuschnuppern“, um dann beschwingt aber doch unverändert in die eigene zurückzugehen. Weil es eben nicht darum geht, die Unterschiede zwischen „alter“ und „neuer“ Ökonomie aufzuzeigen und eine imaginäre Kluft durch die Betonung der Gegensätze zu manifestieren; sondern sich im Gegenteil mehr und mehr zeigt, dass wir am Ende in einer Ökonomie arbeiten und wirtschaften – und beidseitig unglaublich viel voneinander lernen können.

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Ohne Projekte keine Innovation. Warum Unternehmen dabei auf die eigenen Mitarbeiter setzen sollten.

Projekte, Projekte, Projekte! Sie sind eine treibende Kraft für Innovation und Wandel, neue Projekte zu definieren und zu entwickeln ist lebensnotwendig für jedes Unternehmen. In den meisten Fällen werden Projektinitiierung und Projektstaffing allerdings nach dem klassischen Top-Down-Prinzip umgesetzt. Das ist häufig kompliziert, teuer und trägt nicht unbedingt zu einem guten Arbeitsklima bei. Dabei geht es auch anders: Direkt, einfach und intern. Zeit für Veränderungen.

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