Hier finden Sie Artikel zum Thema Flexibilisierung von Arbeit und Unternehmen.

Beiträge

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Flexibilität bedeutet Freiraum – Jobsharing bei Stonehedge

Jobsharing bei Stonehedge - Ein Interview

Nedeljko Prodanovic (Geschäftsführender Gesellschafter)

Die Stonehedge Beteiligungsgesellschaft mbH ist ein Immobilienentwickler aus Berlin und bündelt in ihrer Unternehmensgruppe alle Kompetenzen vom Ankauf bis zum Vertrieb. Sie glauben an flexibles Arbeiten und eine offene Kultur. Wir haben mit Nedeljko Prodanovic über flexible Arbeitsmodelle, seine Wünsche an das erste Tandem und die Unternehmenskultur von Stonehedge gesprochen.

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Silo-Strukturen durchbrechen, Effizienz und Motivation steigern – mit Social Collaboration

Social Collaboration

Die digitalen Formen der Kommunikation und Zusammenarbeit werden in Zeiten der digitalen Transformation immer wichtiger. Nicht nur das, Social Collaboration ist sogar eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche digitale Transformation. Das zeigen auch die Ergebnisse der „Deutschen Social Collaboration Studie“ der Unternehmensberatung Campana & Schott und dem Fachbereich Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität Darmstadt. Welche Chancen stecken in Social Collaboration? Und warum sind Wissenstransfer und Silo-Abbau so entscheidend? Weiterlesen

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Live what you preach! Wie wir bei Tandemploy arbeiten.

Lebt, was es predigt: Das Teandemploy Team

Tandemploy entwickelt Software, die Menschen und Wissen in Organisationen gezielt und clever vernetzt: um das Wissenteilen zu erleichtern, gemeinsam flexible Arbeitsformen Realität werden zu lassen und um den digitalen Wandel in Unternehmen zu unterstützen. Wir versuchen aber auch immer das zu leben, was wir nach außen predigen. Denn wie sonst könnten wir glaubhaft und wirkungsvoll Organisationen flexibilisieren und mit unseren Lösungen zu einer agileren Arbeitswelt inspirieren? Gerade wir kleinen Unternehmen haben die Freiheit und Chance, schnell zu agieren, mutig zu sein und neue Dinge auszuprobieren. Wer, wenn nicht wir, kann „neue“ Arbeit vorleben und gesellschaftlichen Wandel anstoßen? Wer, wenn nicht wir, trägt Verantwortung für die Arbeitswelt von Morgen, die im besten Fall gleich heute beginnt?

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Lernen, in Netzwerken zu arbeiten – So unterstützt WOL die Digitalisierung in Unternehmen.

WOL stellt den Mensch in den Mittelpunkt

Sara-Lena Eisermann ist seit dem 01.02.2018 Customer Happiness Managerin bei der Tandemploy GmbH. Vorher war sie als HR Specialist bei Spreadshirt in Leipzig. Schon in dieser Zeit hat sie angefangen, sich mit der Working Out Loud Methode zu beschäftigen. Aktuell steckt sie mitten in einem 12-wöchigen Working Out Loud Circle. Im Interview hat sie mit uns über ihre Erfahrungen mit WOL gesprochen und darüber, welchen Mehrwert diese Methode für Unternehmen haben kann.

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Beiersdorf Exklusiv: Dr. Vera Iversen

Dr. Vera Iversen interessiert sich für Jobsharing

Vera arbeitet seit einigen Jahren im Produktionswerk von Beiersdorf in Berlin. Momentan ist sie mit ihrem dritten Kind in Elternzeit. Über ihren bisherigen Weg bei Beiersdorf, ihre Erfahrungen mit Teilzeit und ihre Wünsche für die Zukunft, hat sie mit uns im Interview gesprochen.

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Arbeitszeit ist Lebenszeit – Warum wir keine Work-Life-Balance brauchen

Arbeitszeit ist Lebenszeit

Work-Life-Balance war eines der Trendwörter der letzten Jahre. Und noch immer liest und hört man überall von ihr – von der Balance zwischen Leben und Arbeit. Arbeitnehmer fordern sie, Arbeitgeber versprechen sie, Gewerkschaften verteidigen und Medien propagieren sie. Dies ist ein Plädoyer gegen dieses unsägliche Wort, das auf einem grundlegend unsinnigen Verständnis von unserem Leben basiert.

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Beiersdorf Exklusiv: Jessica Schäfer und Dr. Svenja Möllgaard

Tandem Schäfer & Möllgaard im Videointerview

Vor 7 Jahren gab es bei Beiersdorf die besondere Situation, dass viele Frauen aus der Elternzeit zurückkamen und wieder in guten Positionen arbeiten wollten. Dazu gehörten auch Svenja Möllgaard und Jessica Schäfer. Die Personalabteilung wollte unbedingt die Möglichkeit schaffen, flexibler und familienfreundlicher arbeiten zu können. Svenja und Jessica wurden also gefragt, ob sie sich vorstellen […]

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Buzzword oder Chance? New Work in Unternehmen

vernetztes arbeiten durch new work

New Work ist definitiv ein Buzzword dieser Zeit. Es taucht in ganz unterschiedlchen Kontexten auf. Mal geht es um Technologie, mal um die freie Wahl von Arbeitsplatz & -zeit, fast immer geht es auch um den digitalen Wandel. Aber was genau ist „New Work“ eigentlich? Und was kann es in Unternehmen bewegen?

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Innovation UND Effizienz? Organisationale Ambidextrie

Durch organisationale Ambidextrie können Effizienz UND Innovation entstehen.

Die Digitalisierung ist und bleibt das Trendthema. Jeden Tag gibt es neue Artikel, die über Digitalisierungstrends und -strategien berichten, über Chancen und Herausforderungen des Wandels. Wollen Unternehmen in diesen Zeiten erfolgreich sein bzw. bleiben, müssen sie handeln, um mit diesen Veränderungen umgehen zu können. Dabei ist es ein Balanceakt, Kerngeschäft und Innovation gleichzeitig im Auge zu behalten.

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Beiersdorf Exklusiv: Andrea Kepl und Maike Puls

Jobsharing Tandem bei der Beiersdorf AG

Andrea und Maike arbeiten bei der Beiersdorf AG im Bereich Corporate Treasury – Internal Business Services seit August 2012 im Jobsharing. Dabei haben sie eine ganz individuelle Aufteilung – Andrea arbeitet an drei vollen Tagen, Maike an zwei. Eine zeitliche Überschneidung gibt es nicht. Im Interview haben sie erzählt, wie sie sich organisieren und wie ihr Tandem zustande kam.

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Von der Hierarchie zum Netzwerk. Warum Digitalisierung neue Strukturen braucht.

Die Digitalisierung ist nichts, was „einfach wieder vorbei geht“. Was zu Beginn vielleicht noch viele gedacht (oder gehofft?) haben, wird mittlerweile allzu deutlich widerlegt. Die Digitalisierung bleibt, sie schreitet voran – und sie verändert Organisationen und deren Geschäftsmodelle von Grund auf.

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Ein Jahr Jobsharing auf Teneriffa – Interview mit Eva Schubert

Eva Schubert lebt momentan ihren Traum: Sie wohnt und arbeitet auf Teneriffa. Ihren 9-to-5-Job als Social Media Koordinatorin hat sie in ein Jobsharing umgewandelt und ihr Büro in Köln gegen Coworking auf Teneriffa getauscht. Wie es dazu kam, wie das Leben und Arbeiten auf Teneriffa ist und ob sie auch in Zukunft flexibel und ortsunabhängig arbeiten will, hat Eva uns im Interview erzählt.

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Über Freiheit – Mein „neuer“ Job bei Tandemploy

Damit wir uns trotzdem jeden Tag sehen…

„Wie gut ein Unternehmen ist, erkennt man an der Freiheit seiner Mitarbeiter.“ – Dieses Zitat hängt im Tandemploy Büro an der Wand und ich fand es schon toll, als ich es das erste Mal entdeckt habe. Wie wahr es ist, konnte ich im letzten Jahr am eigenen Leib erfahren. Wie sehr es aber mein eigenes Leben tatsächlich beeinflussen würde, hätte ich damals nicht gedacht. Ein sehr persönlicher Artikel über Freiheit und Entscheidungen…

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Mach deine Arbeit sichtbar! – Working Out Loud

Working Out Loud

Agilität, Wissenstransfer, Silo-Abbau, kultureller Wandel… – das sind einige unserer großen Themen. Da liegt es nahe, dass wir die Bewegung um Working Out Loud (benannt nach dem gleichnamigen Buch von John Stepper) sehr spannend finden. Aber was ist dieses „laute Arbeiten“ überhaupt? Und was hat die Methode mit Flexibilisierung, Digitalisierung und dem Abbau von Silos genau zu tun?

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#ChangeAgent Julia Schwebel – lebt vor, wie Vereinbarkeit funktionieren kann

Julia Schwebel arbeitet bei Merck in Darmstadt und ist dort verantwortlich für B2B in Asien/Pazifik. Das bedeutet, dass ihr Team und sie sich um die elektronische Anbindung der Kunden kümmern, wenn es um Kataloge, Bestellungen oder die Rechnungssendung geht. Dabei sind nicht nur ihre Kunden international, auch Julias Team ist über vier Länder auf drei Kontinenten verteilt. Julia selbst arbeitet sehr flexibel und gibt diese Flexibilität auch an ihr Team weiter. Dabei liegt ihr vor allem das Thema Vereinbarkeit am Herzen. Als #ChangeAgent lebt sie vor, was sie in der Arbeitswelt verändern will.
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„Tandemploy ist mehr als Jobsharing“

Flexibles Arbeiten im Tandemploy-Büro. © Mai / Heygster

Vor 3 Jahren ging das Berliner Unternehmen Tandemploy mit der gleichnamigen Jobsharing-Plattform an den Start und ist seitdem aus der HR-Szene und den Diskussionen um die „Zukunft der Arbeit“ nicht mehr wegzudenken. Das Interesse an dem Arbeitsmodell und dem Tandem-Matching auf der Plattform ist ungebrochen – steht es doch für eine ganz konkrete Möglichkeit, Arbeit tatsächlich anders zu gestalten.

Mittlerweile hat sich viel getan – Tandemploy flexibilisiert mit der neuen Software ganze Unternehmen – vom Mittelstand bis zum Weltkonzern – von innen heraus.
Was es damit auf sich hat und wie die weiteren Pläne sind, das haben uns Anna Kaiser und Jana Tepe, die beiden Gründerinnen und Geschäftsführerinnen eines mittlerweile 20-köpfigen Teams, im Interview erzählt.

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#ChangeAgent bio verlag – „Mit unserem Modell der Mitarbeiterbeteiligung zeigen wir, dass partizipative Unternehmensstrukturen möglich sind.“

Im bio verlag erscheinen unter anderem die Kundenmagazine Schrot & Korn, cosmia und das Ö-Magazin. Seit 2011 liegen beim bio verlag drei Dinge in Mitarbeiterhand: das Kapital, die Entscheidungen und der Erfolg. Teilhabe und Verantwortung übernehmen sind dabei die Basis für die Zusammenarbeit. Zudem gibt es familienfreundliche Arbeitszeitmodelle und sehr viel Engagement. Gute Gründe, um in diesem Fall ein längeres #ChangeAgent-Interview zu führen. Wir haben mit Geschäftsführerin Sabine Kauffmann über die Geschichte des Verlags, Mitarbeiterbeteiligung, Entscheidungswege und die Arbeitswelt von Morgen gesprochen.

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Ehemaliger Finanz- und Personalvorstand von SAP Dr. Werner Brandt und hkp/// Gründer Michael Kramarsch steigen bei Tandemploy ein!

Ein herzliches und warmes Willkommen in unserem Gesellschafter-Team: Dr. Werner Brandt (ehemaliger Finanz- und Personalvorstand von SAP) & Michael Kramarsch (Gründer & Managing Partner der hkp/// group)!

Im Rahmen einer Finanzierungsrunde beteiligen sich die beiden mit insgesamt 3 Million Euro an der Tandemploy GmbH. Vor allem gewinnen wir mit ihnen zwei absolute Experten im Bereich der (HR-)Technologie und des HR Managements, zwei tolle Menschen & Sparringspartner, die unsere Tandemploy Vision teilen und uns ab jetzt auf dem Weg begleiten werden, mit der Tandemploy Software in möglichst vielen Organisationen selbstgesteuerte flexible Arbeitsverhältnisse zu gestalten.

Toll, dass ihr dabei seid!

„Ich freue mich sehr, ab sofort Teil des Gesellschafter-Teams von Tandemploy zu sein – für mich momentan das innovativste Unternehmen im Bereich der HR-Software, mit einer beeindruckenden Erfolgsgeschichte und vor allem konkreten Lösungen für eine große Herausforderung unserer Zeit: die Flexibilisierung von Arbeitsmodellen und Organisationsstrukturen. Als ehemaliger Finanz- und Personalvorstand der SAP habe ich diese Herausforderung oft beobachtet und schätze insbesondere den Bottom-Up-Ansatz von Tandemploy, der die Mitarbeiter*innen von Unternehmen ganz aktiv mit einbezieht.“
Dr. Werner Brandt, ehemaliger Finanz- und Personalvorstand von SAP

 

 

 

„Ein Investment in Startups ist immer auch ein Investment in Menschen. Das Team rund um das CEO-Tandem Anna und Jana sowie CTO Rico hat mich von Beginn an überzeugt. Alle reden über neue Arbeitsformen und Digitalisierung von HR. Tandemploy macht es einfach. Da begleite ich als Ratgeber und Investor gerne lustvoll den weiteren Weg.“
Michael Kramarsch, Gründer und Managing Partner der hkp/// group

 

 

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„Alle sind in der Cloud! – Aber wo bleibt der Mensch?“

Cloud-Technologie ist nicht mehr aufzuhalten und verändert die Art und Weise, wie wir (zusammen)arbeiten. Wo aber bleibt am Ende der Mensch, wenn immer mehr Daten, Themen und Kommunikation in der Cloud stattfinden? Und wir er dadurch entbehrlicher – oder umso wichtiger?
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How-To: So organisieren Sie Ihren Jobsharing-Alltag

Wie viele Stunden arbeitet man eigentlich im Tandem? Ist man jeden Tag da? Gibt es zwei E-Mail-Adressen oder nur eine? Und Visitenkarten? Wie sprechen wir uns ab? Wie organisieren wir unsere Termine?

Diese oder ähnliche Fragen stellen sich viele Jobsharer zu Beginn ihrer Tandemarbeit. In unserem How-To-Artikel soll es deswegen darum gehen, wie man Aufgaben, Zeitverteilung und Kommunikation gemeinsam ideal organisiert.
Heute: So organisieren Sie Ihren Jobsharing-Alltag.
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„Die Experten, die Sie brauchen, sind schon da!“

So werden Unternehmen – mit den eigenen Mitarbeitern – fit für die Digitalisierung.

Die Digitalisierung ist unaufhaltsam.

Die Digitalisierung ist unaufhaltsam und eine von diesen Entwicklungen, die bestimmt nicht „einfach wieder vorbei gehen“, auch wenn sich das manch einer heimlich wünschen mag. Sie ist ein Megatrend, der nicht nur unsere Art und Weise, zu leben und zu arbeiten, fundamental verändern wird, sondern auch Geschäftsmodelle und Geschäftszwecke radikal auf den Kopf stellen kann. Was bedeutet sie also für Organisationen – und wie hängt sie mit dem zweiten großen Trend, der Flexibilisierung von Arbeitsmodellen und -strukturen, zusammen?

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So geht Flexibilisierung! Beiersdorf zeigt Herz und Witz bei der strategischen Einführung von Jobsharing

Hier wird Flexibilität nicht nur auf eine Jahres-Agenda geschrieben, sondern tatsächlich ernst gemeint: Beiersdorf führte zuletzt nicht nur die – von Mitarbeitern gesteuerte! – Flexibilisierung-Software ein, sondern vermarktet das Tool nun auch noch mit viel Herz und Witz an seine komplette Belegschaft. 

Das Signal ist klar: „Wir finden Jobsharing gut und möchten es euch in jeder Lebensphase ermöglichen – ihr sollt dabei aktiv mitgestalten!“  Eine interne Kommunikationskampagne mit verschiedenen Plakatmotiven, für jeden sichtbar in Fahrstühlen und Treppenaufgängen platziert, „Tandem-Gummibärchen“ auf den Schreibtischen der Mitarbeiter und kleinen Event-Aktionen (Stichwort: flex:mob) unterstreicht, dass es beim Lippenbekenntnis nicht bleiben soll. Die Tandemploy Software wurde Beiersdorf-intern auf den Namen „two:share“ getauft.


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Flexibilisierung Bottom-Up! Bei RWE und innogy gestalten die Mitarbeiter die Zukunft der Arbeit.

Vivian Dudek, René Klaes und Małgorzata Reis meinen „Empowerment“ ernst – und haben bei RWE und innogy eine Flexibilisierungs-Software eingeführt, die von den Mitarbeitern selber gesteuert wird.

Laut dem aktuellen Hays HR Report ist die „Flexibilisierung von Arbeitsstrukturen“ das HR-Top-Thema 2017. Es betrifft jedes Unternehmen – und stellt doch viele vor enorme Herausforderungen.

Mit RWE und innogy zeigen nun zwei der ganz Großen in Deutschland, wie Flexibilisierung in einer modernen Arbeitswelt aussehen kann – und schlagen dabei bewusst einen anderen Weg als die Anordnung „von oben“ ein. Als einer der ersten namhaften Konzerne haben sie die interne Tandemploy Software (bei ihnen „WorkNet“ getauft) eingeführt, um die Firma von innen heraus – mit der Initiative der eigenen Mitarbeiter – zu flexibilisieren. Ab sofort kann dort jeder RWE und innogy Mitarbeiter im geschlossenen, auf Wunsch auch anonymen Raum auf eigene Faust Sparringspartner für flexible Arbeitsmodelle finden: für ein Jobsharing, eine Jobrotation oder auch für ein Projekt. Es ist das weltweit erste Flexibilisierungs-Tool, das von den Mitarbeitern selber – und nicht von HR oder den Führungskräften getrieben wird.

Damit sind sie absolute Vorreiter in einer Arbeitswelt, die sich noch viel zu langsam bewegt und den Begriff „Empowerment“ zwar oft in den Mund nimmt, aber viel zu selten tatsächlich in die Tat umsetzt. Wir haben mit dem Projektteam gesprochen, das die Einführung der Software bei RWE und innogy intern initiiert und vorangetrieben hat: Małgorzata Reis, Vivian Dudek und René Klaes arbeiten bei der innogy-Tochter iSwitch GmbH und sind überzeugt, dass sie genau die richtige Initiative angestoßen haben, um mit dem Wandel der Arbeitswelt tatsächlich heute zu beginnen. Weiterlesen

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#ChangeAgent Katja Thiede – mit flexibler Kinderbetreuung zu einer familienfreundlichen Arbeitswelt

© Meiko Herrmann

Katja Thiede ist Mitgründerin von juggleHUB – einem Coworking Space mit flexibler Kinderbetreuung. Ihr Ziel ist es, die Arbeitswelt familien- und damit menschenfreundlicher zu gestalten. Um das Thema voranzutreiben, schreibt sie außerdem Artikel, tritt als Speakerin auf, organisiert Veranstaltungen und spricht mit Unternehmen. Damit ist sie definitiv eine unserer #ChangeAgents.

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„Wir wollen Jobsharing bei uns aktiv fördern!“ – Beiersdorf wird Pionier unter den DAX-Konzernen

Personalvorstand Zhengrong Liu möchte Jobsharing bei Beiersdorf fördern. Führungskraft Geraldine Weilandt hat bereits ein Tandem in ihrem Team. 

Beiersdorf nutzt als eines der ersten DAX-Unternehmen in Deutschland unsere interne Flexibilisierungs-Software – um Mitarbeiter selbstständig Jobsharing-Partner innerhalb des Konzerns finden zu lassen. Nicht nur der als besonders innovativ geltende Personalvorstand Zhengrong Liu steht hinter dem Modell und dem neuen Tool, das vor allem von den Mitarbeitern, nicht von HR, gesteuert wird.  Auch die ersten Führungskräfte und Mitarbeiter von Beiersdorf haben bereits gute Erfahrungen mit Jobsharing gemacht und freuen sich, dass das Zustandekommen ab sofort nicht mehr dem Zufall überlassen sein wird.

Géraldine Weilandt ist Marketing Direktorin Pharmacy Deutschland bei Beiersdorf – und macht sich in ihrer Abteilung für flexibles Arbeiten und Jobsharing bis in die Teamleitungsebene stark. Sie und eines ihrer Tandems haben uns von ihren Beweggründen und aus ihrem ganz praktischen Alltag erzählt.

Den Spagat, den klassische Teilzeit oft mit sich bringt, kennt Géraldine Weilandt, die seit 20 Jahren bei Beiersdorf arbeitet, aus eigener Erfahrung Weiterlesen