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„Diversität, Mut und Botschafter*innen“ – Interview mit Tijen Onaran

Tijen Onaran im Interview über New Work und Digitalisierung

© Hendrik Lüders

Tijen Onaran ist Unternehmerin, Moderatorin und Speakerin. Mit startup affairs berät sie Unternehmen in der PR- und Öffentlichkeitsarbeit sowie beim Aufbau und der Pflege von Communities und engagiert sich mit ihrer Initiative Global Digital Women für die Vernetzung und Sichtbarkeit von Frauen in der Digitalbranche. Zudem publiziert Tijen Onaran regelmäßig als Mitglied des Handelsblatt Expertenrates, sowie als Kolumnistin für Lead Digital. Sie wurde in das Faculty Board für „Digital Leadership“ der Management School St. Gallen berufen sowie in die Jury des Digital Leader, Corporate Culture und PR Report Awards. Vor ihrer Selbstständigkeit war Tijen Onaran für Europa-, und Bundestagsabgeordnete, für das Bundespräsidialamt sowie für Verbände und eine Hochschule in leitenden Funktionen tätig. Im Interview haben wir über New Work, die „Arbeitswelt von Morgen“ und die wichtigsten Skills in einer digitalen und vernetzten Welt gesprochen.

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#ChangeAgent Christine Müller von Gärtner Datensysteme – Vertrauen statt Misstrauen.

Change Agent Christine Müller

Bei der Gärtner Datensysteme GmbH & Co. KG ist New Work eine „olle Kamelle“. Auf ganz natürlichem Weg und ohne es immer so zu benennen, haben sie viele New Work-Prinzipien schon bei ihrer Gründung 1992 mitgedacht. Von den 16 fast ausschließlich männlichen (!) Mitarbeitern arbeiten 9 in Teilzeit. Vollzeitnahe Teilzeit, Homeoffice, 4-Tage-Woche, ein einheitliches Gehaltsniveau und verschiedene Open Space Formate – alles Standard bei Gärtner. Zudem gibt es keine klassische Budgetierung und keine Zielvereinbarungen, Zahlen werden transparent kommuniziert und Entscheidungen werden im gemeinsamen Gespräch getroffen. Viele gute Gründe, Christine Müller und Gärtner Datensysteme hier als #ChangeAgent vorzustellen. Wir haben mit Christine, Gesellschafterin, über Vorurteile gegenüber Teilzeitarbeit, New Work und die neue Arbeitswelt gesprochen.

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Welche Auswirkungen hat die DSGVO für Unternehmen? Marco Tessendorf im Interview

DSGVO Experteninterview

Seit dem 25. Mai 2018 ist die EU-weite Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten. Viele Unternehmen sind von diesen neuen rechtlichen Regelungen betroffen. Noch immer gibt es an vielen Stellen offene Fragen. Zur besseren Übersicht zu den Änderungen, abseits von schwer verständlichen juristischen Erklärungen, haben wir deshalb mit Marco Tessendorf gesprochen, externer Datenschutzbeauftragter und Geschäftsführer der procado Consulting, IT- & Medienservice GmbH aus Berlin. Weiterlesen

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Zukunftsfähiges Arbeiten durch lebenslanges Lernen – Interview mit Magdalena Rogl

Interview mit Magdalena Rogl über Mentoring

Magdalena Rogl leitet als „Head of Digital Channels“ den Bereich Social Media- und Internal Communications bei Microsoft. Ihre Leidenschaft ist es, Menschen miteinander zu verbinden und Netzwerke aufzubauen. Sie ist Mutter von vier Kindern und setzt sich für das Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ sowie digitale Bildung ein. Als Quereinsteigerin (sie ist ausgebildete Erzieherin), kann Magdalena außerdem Spannendes über die Wichtigkeit von lebenslangem Lernen erzählen. Wir haben mit ihr über Mentoring, zukunftsfähiges Arbeiten und ihren Blick auf die digitale Transformation gesprochen.

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Flexibilität bedeutet Freiraum – Jobsharing bei Stonehedge

Jobsharing bei Stonehedge - Ein Interview

Nedeljko Prodanovic (Geschäftsführender Gesellschafter)

Die Stonehedge Beteiligungsgesellschaft mbH ist ein Immobilienentwickler aus Berlin und bündelt in ihrer Unternehmensgruppe alle Kompetenzen vom Ankauf bis zum Vertrieb. Sie glauben an flexibles Arbeiten und eine offene Kultur. Wir haben mit Nedeljko Prodanovic über flexible Arbeitsmodelle, seine Wünsche an das erste Tandem und die Unternehmenskultur von Stonehedge gesprochen.

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Flexibel in die Zukunft – Die Beiersdorf Exklusiv Interviewreihe

Beiersdorf Exklusiv Interviewreihe Jobsharing

Mit der „Beiersdorf Exklusiv Interviewreihe“ konnten wir durch insgesamt elf Interviews spannende Einblicke in ganz verschiedene Jobsharing-Modelle und den „Arbeitsalltag der Zukunft“ bei Beiersdorf bekommen. In den Interviews wird besonders deutlich, wie vielseitig die Konstellationsmöglichkeiten durch Jobsharing sind. Die Tandempartner teilen sich in Absprache mit der Führungskraft ihre Arbeitszeit flexibel und abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse auf. Auch gibt es Varianten, die über die typische 100%-Stelle hinausgehen. Die Möglichkeit mit einer reduzierten Stundenzahl weiterhin einen anspruchsvollen Job auszuüben, war für die meisten Interviewpartnerinnen ein wichtiges Entscheidungskriterium. Dadurch ist Jobsharing für viele mehr als nur eine Übergangsphase: Es ist vielmehr ein langfristiges Modell für eine flexible Arbeitszeit- & Lebensgestaltung.

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Lernen, in Netzwerken zu arbeiten – So unterstützt WOL die Digitalisierung in Unternehmen.

WOL stellt den Mensch in den Mittelpunkt

Sara-Lena Eisermann ist seit dem 01.02.2018 Customer Happiness Managerin bei der Tandemploy GmbH. Vorher war sie als HR Specialist bei Spreadshirt in Leipzig. Schon in dieser Zeit hat sie angefangen, sich mit der Working Out Loud Methode zu beschäftigen. Aktuell steckt sie mitten in einem 12-wöchigen Working Out Loud Circle. Im Interview hat sie mit uns über ihre Erfahrungen mit WOL gesprochen und erklärt, welchen Mehrwert diese Methode für Unternehmen haben kann und wie Working Out Loud die Digitalisierung von Unternehmen unterstützt.

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Beiersdorf Exklusiv: Johanna Smer und Nicole Dieckmann

Jobsharing Tandem Smer & Dieckmann im Interview

Bereits seit zwei Jahren teilen sich Nicole und Johanna die Stelle als Head of Tactical Planning bei Beiersdorf. Wie sich die beiden gefunden haben, wie sie ihren Jobsharing-Alltag organisieren und was sie an diesem Modell begeistert, erfahren Sie hier.

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Beiersdorf Exklusiv: Dr. Vera Iversen

Dr. Vera Iversen interessiert sich für Jobsharing

Vera arbeitet seit einigen Jahren im Produktionswerk von Beiersdorf in Berlin. Momentan ist sie mit ihrem dritten Kind in Elternzeit. Über ihren bisherigen Weg bei Beiersdorf, ihre Erfahrungen mit Teilzeit und ihre Wünsche für die Zukunft, hat sie mit uns im Interview gesprochen.

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Beiersdorf Exklusiv: Miriam Garcke und Wiebke Maerker-Scheel

Miriam Garcke und Wiebke Maerker-Scheel arbeiten im Jobsharing bei Beiersdorf

Wiebke Maerker-Scheel ist seit 16 Jahren bei Beiersdorf und hat zwei Kinder. Seit ihr zweites Kind da ist, arbeitet sie mit reduzierter Stundenzahl und hat bereits verschiedene Teilzeit-Modelle ausprobiert. Seit Mai 2017 teilt sie sich eine Stelle mit Miriam Garcke. Miriam arbeitet seit 13 Jahren bei Beiersdorf und ist ebenfalls Mutter von zwei Kindern. Im […]

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Beiersdorf Exklusiv: Jessica Schäfer und Dr. Svenja Möllgaard

Tandem Schäfer & Möllgaard im Videointerview

Vor 7 Jahren gab es bei Beiersdorf die besondere Situation, dass viele Frauen aus der Elternzeit zurückkamen und wieder in guten Positionen arbeiten wollten. Dazu gehörten auch Svenja Möllgaard und Jessica Schäfer. Die Personalabteilung wollte unbedingt die Möglichkeit schaffen, flexibler und familienfreundlicher arbeiten zu können. Svenja und Jessica wurden also gefragt, ob sie sich vorstellen […]

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Beiersdorf Exklusiv: Cindy Graupner und Andrea Schütte

Tandem Schütte und Graupner bei Beiersdorf

Andrea und Cindy arbeiten im Jobtandem als Senior Medical Marketing Manager im Medical Management der Business Unit Pharmacy Deutschland. Was das Besondere an ihrer Aufteilung ist, wie sie sich organisieren und was Jobsharing für sie bedeutet, haben sie uns im Interview verraten.

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Beiersdorf Exklusiv: Nathalie Awisus

Nathalie Awisus arbeitet Teilzeit bei Beiersdorf und interessiert dich für Jobsharing

Nathalie ist aktuell bei Beiersdorf im Bereich Center of Excellence (CoE)  Development / Employee Engagement für das Projektmanagement der jährlich stattfindenden internationalen Mitarbeiterbefragung zuständig. Sie arbeitet in Teilzeit und interessiert sich sehr für Jobsharing. Wir haben mit ihr über die Vorteile von flexibler Arbeit und über two:share gesprochen.

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Beiersdorf Exklusiv: Katrin Bense und Kerstin Unger

Kerstin und Katrin teilen sich die Stelle als Marketing Manager NIVEA Face Care & Deo bei Beiersdorf. Sie arbeiten bereits zum zweiten Mal gemeinsam im Jobsharing. Was sie an diesem Modell so begeistert und wie sie sich organisieren, haben sie uns im Interview verraten.

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Beiersdorf Exklusiv: Sepideh Reshad und Dorothe Fiedler

Frau Reshad und Frau Fiedler Jobsharing Interview

Sepideh und Dorothe arbeiten bereits seit 2014 im Jobsharing im Global Product Development Lip Care bei Beiersdorf. Im Interview haben sie erzählt, warum sie sich für Jobsharing entschieden haben, wie sie sich organisieren und wie sich ihre Arbeit durch das Jobsharing-Modell verändert hat.  Weiterlesen

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Beiersdorf Exklusiv: Dr. Rixa Dippe und Dr. Gesa Muhr

Jobsharing Beiersdorf Interview

Gesa und Rixa arbeiten bei der Beiersdorf AG im Category Test Team Eucerin/Health Care. Seit Mai 2017 sind sie ein Tandem. Im Interview erzählen sie davon, wie sie sich gefunden haben, was Jobsharing für sie bedeutet und wie eine gute Jobsharing-Organisation funktioniert.

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Beiersdorf Exklusiv: Andrea Kepl und Maike Puls

Jobsharing Tandem bei der Beiersdorf AG

Andrea und Maike arbeiten bei der Beiersdorf AG im Bereich Corporate Treasury – Internal Business Services seit August 2012 im Jobsharing. Dabei haben sie eine ganz individuelle Aufteilung – Andrea arbeitet an drei vollen Tagen, Maike an zwei. Eine zeitliche Überschneidung gibt es nicht. Im Interview haben sie erzählt, wie sie sich organisieren und wie ihr Tandem zustande kam.

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Gute Projekte durch Vernetzung – Interview mit Gabriel Rath von der OstseeSparkasse Rostock

Gabriel Rath Working Out Loud

Gabriel Rath ist für Social Media & Social Collaboration bei der OstseeSparkasse Rostock zuständig. Im Interview hat er uns von seiner Erfahrung mit ihrem internen Projekt erzählt, warum die OSPA in vielen Hinsichten anders ist als die meisten Sparkassen und weshalb sie sich auch mit Working Out Loud beschäftigen. Weiterlesen

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#ChangeAgent Rainer Gimbel – mit interner Vernetzung die Arbeitswelt gestalten

Rainer Gimbel ist Digital Strategist bei Evonik und dort für das konzerninterne soziale Netzwerk verantwortlich. Als #ChangeAgent unterstützt er die Nutzer dabei, ihre Arbeit kollaborativer zu gestalten und lebt außerdem ein „konsequentes und bedingungsloses Working Out Loud“ vor. Gute Gründe, ihn hier vorzustellen.

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Ein Jahr Jobsharing auf Teneriffa – Interview mit Eva Schubert

Eva Schubert lebt momentan ihren Traum: Sie wohnt und arbeitet auf Teneriffa. Ihren 9-to-5-Job als Social Media Koordinatorin hat sie in ein Jobsharing umgewandelt und ihr Büro in Köln gegen Coworking auf Teneriffa getauscht. Wie es dazu kam, wie das Leben und Arbeiten auf Teneriffa ist und ob sie auch in Zukunft flexibel und ortsunabhängig arbeiten will, hat Eva uns im Interview erzählt.

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Über Freiheit – Mein „neuer“ Job bei Tandemploy

Damit wir uns trotzdem jeden Tag sehen…

„Wie gut ein Unternehmen ist, erkennt man an der Freiheit seiner Mitarbeiter.“ – Dieses Zitat hängt im Tandemploy Büro an der Wand und ich fand es schon toll, als ich es das erste Mal entdeckt habe. Wie wahr es ist, konnte ich im letzten Jahr am eigenen Leib erfahren. Wie sehr es aber mein eigenes Leben tatsächlich beeinflussen würde, hätte ich damals nicht gedacht. Ein sehr persönlicher Artikel über Freiheit und Entscheidungen…

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„Besonders wertvoll sind dabei die Dinge, die man in keinem Lehrbuch nachlesen kann.“ Interview mit Heike Hoch und Kathrin Lamm von „Applaus“

Mentoring kann vieles leisten, wenn wir uns trauen, den klassischen Top-Down Ansatz umzudrehen, wenn wir davon ausgehen, dass jeder ein Mentor sein kann. Heike Hoch und Kathrin Lamm betreiben gemeinsam „Applaus. Das Institut für wertschätzende Kommunikation.“. Dabei arbeiten sie eng zusammen und sind gegenseitig Mentorin und Mentee füreinander. Wie das organisatorisch funktioniert und welchen positiven Einfluss das auf ihre persönliche und berufliche Entwicklung hat, erzählen sie im Interview.

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#ChangeAgent Sabine Kluge – zeigt, wie Working Out Loud die Arbeitswelt verändern kann

Sabine Kluge ist Global Program Manager Learning and Development bei der Siemens AG. Sie interessiert sich leidenschaftlich für Social Learning, Soziale Netzwerke und neue Organisationsformen. Außerdem ist sie Expertin für Working Out Loud und konnte viele praktische Erfahrungen sammeln. Als #ChangeAgent zeigt Sabine, dass “Arbeit. Anders” auch in einem Konzern funktionieren kann. Sie erklärt, wie Working Out Loud die Vernetzung in Unternehmen fördert und welche positiven Entwicklungen für Unternehmen und Menschen damit einhergehen.

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#ChangeAgent Julia Schwebel – lebt vor, wie Vereinbarkeit funktionieren kann

Julia Schwebel arbeitet bei Merck in Darmstadt und ist dort verantwortlich für B2B in Asien/Pazifik. Das bedeutet, dass ihr Team und sie sich um die elektronische Anbindung der Kunden kümmern, wenn es um Kataloge, Bestellungen oder die Rechnungssendung geht. Dabei sind nicht nur ihre Kunden international, auch Julias Team ist über vier Länder auf drei Kontinenten verteilt. Julia selbst arbeitet sehr flexibel und gibt diese Flexibilität auch an ihr Team weiter. Dabei liegt ihr vor allem das Thema Vereinbarkeit am Herzen. Als #ChangeAgent lebt sie vor, was sie in der Arbeitswelt verändern will.
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„Somit eröffnen wir für die Mitarbeiter ein innovatives Modell zur Lebensplanung.“ – Jobsharing bei INROS LACKNER

„Im letzten Jahr haben wir unser 80-jähriges Unternehmensjubiläum gefeiert. Man könnte sagen, dass in diesem Alter Veränderungen schwerer fallen, dem ist nicht so.“ Ingo Aschmann, Geschäftsführender Direktor

„Wir arbeiten schon lange mit flexiblen Arbeitszeiten und haben gerade ein Lebensarbeitszeit-Modell eingeführt. Nun freuen wir uns schon sehr auf die ersten Jobsharer bei INROS LACKNER SE und versprechen uns viele positive Impulse.“
Neu, modern und zeitgemäß – Jobsharing ergänzt nun die bisherigen Arbeitszeitmodelle. Damit wird deutlich, dass flexibles Arbeiten in einem internationalen Architektur- und Ingenieurbüro funktioniert. Wir haben mit dem Geschäftsführenden Direktor Ingo Aschmann über flexible Arbeitszeitmodelle, Jobsharing und die Unternehmenskultur gesprochen.

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„Langfristig kann so echte Gleichberechtigung entstehen.“ – Jobsharing bei Gruber-Folien

© Martin Holzer Ein Schwestern-Tandem – Elisabeth und Barbara Gruber teilen sich die Unternehmensführung.

„Die Produkte unserer Kunden sind wertvoll. Sie verdienen bestmöglichen Schutz, bedienungsfreundliches Handling und eine optimale Inszenierung. Das alles bieten unsere Verpackungslösungen.“ Gruber-Folien entwickelt, produziert und verarbeitet seit über 40 Jahren Kunststofffolien für Partner aus den verschiedensten Branchen. Als Unternehmen möchte Gruber-Folien aber auch den eigenen Mitarbeitern individuell angepasste Lösungen bieten, die den jeweiligen Lebenssituationen entsprechen. Wir haben mit Geschäftsführerin Elisabeth Gruber über Jobsharing, Chancen und ein etwas anderes Tandem gesprochen.

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„So konnte ich genau den Bereich finden, in dem ich gerne arbeite und meine Stärken gut einbringen kann.“ – Jobrotation bei Tandemploy

Marion mit ihrem Jobsharingpartner Christian.

Marion Hellebrandt hat vor über zwei Jahren als Praktikantin bei Tandemploy angefangen. Inzwischen arbeitet sie im Product-Team und bildet mit ihrem Tandempartner Christian die Schnittstelle zwischen IT und dem Rest des Teams. Dass sie mal ein Teil der IT-Abteilung sein würde, hätte Marion am Anfang nie gedacht. Über den Weg zu ihrem heutigen Job, die verschiedenen Stationen und die Vorteile von Jobrotation haben wir im Interview gesprochen.

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„Die Vorstellung, das Wissen von mehreren Personen innerhalb einer Position zu besetzen.“ – Jobsharing bei Mackevision

„Wir sind leidenschaftliche Gestalter, Entwickler, Künstler, Berater und Experten. Uns verbindet die Freude am Tun, die Lust am Gestalten und nachhaltiger, visueller Anspruch.“ – Mackevision ist seit mehr als zehn Jahren Benchmark und Weltmarktführer für datenbasierte Visualisierung in High-End-Qualität. Ihre Kunden zählen zu den Champions ihrer Branche. Wir haben mit Karin Suttheimer, Vice President Human Resource & Organization, über flexible Arbeitsmodelle und die Mackevision-Unternehmenskultur gesprochen.

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„Für uns, unseren Manager und das Team ist es win-win-win.“ – Jobsharing bei Google.

Elly Oldenbourg und Sabine Georg © Andreas Rentz/Getty Images

SabElly​ ​-​ ​das​ ​sind​ ​Elly​ ​Oldenbourg​ ​und​ ​Sabine​ ​Georg,​ ​ein​ ​Creative​ ​Agency​ ​Manager-Tandem​ ​bei​ ​Google Deutschland.​ ​Sabine​ ​und​ ​Elly​ ​haben​ ​uns​ ​im​ ​Interview​ ​erzählt,​ ​wie​ ​sie​ ​sich​ ​gefunden​ ​haben,​ ​was​ ​sie​ ​an​ ​Jobsharing begeistert​ ​und​ ​wie​ ​ihre​ ​alltägliche​ ​Organisation​ ​als​ ​Tandem​ ​so​ ​abläuft.​ ​Außerdem​ ​geben​ ​sie​ ​noch​ ​ein​ ​paar​ ​Tipps, wie​ ​flexibles​ ​Arbeiten​ ​funktionieren​ ​kann​ ​und​ ​verraten,​ ​weshalb​ ​man​ ​sich​ ​viel​ ​weniger​ ​Sorgen​ ​machen​ ​sollte,​ ​was die​ ​enge​ ​Teamarbeit​ ​und​ ​eine​ ​eventuelle​ ​Verlangsamung​ ​der​ ​Corporate​ ​Karriere​ ​betrifft.

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„Flexible Arbeitsmodelle gehören zu einer modernen Arbeitswelt dazu.“ – Jobsharing bei Sevenval

Sevenval Technologies gehört seit 1999 zu einem der führenden Partner für Frontend-Lösungen. Bei Sevenval arbeiten „Performance-Junkies, Qualitätsfanatiker, Framework-Freaks, Prototyping-Bastler, Design-Geeks, Projekt-Jongleure und viele weitere Spezialisten, die in der digitalen Welt zuhause sind“. Jetzt sollen auch noch ein paar Jobsharer dazukommen, denn was wäre Batman ohne Robin, was wäre Frodo ohne Sam?!  Wir haben mit Wolfgang Seyppel, Director Professional Services am Standort Köln, und Martin Frommhold, Head of HR, über ihr „Jobsharing-Experiment“ gesprochen.
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„Wir ergänzen uns in unseren Stärken und sind so die oft gesuchte eierlegende Wollmilchsau.“

Dinah und Julia bringen als Tandem viel Erfahrung und Energie mit.

Julia Münster und Dinah Remmel sind bereits erfahrene Jobsharerinnen. Sie haben sich bei einem internationalen Handelskonzern eine Position im Corporate Marketing geteilt. Aber nicht nur das, sie haben sich auch schon gemeinsam als Tandem beworben. Im Interview erzählen sie uns von ihren Erfahrungen im Jobsharing, den Herausforderungen einer Tandembewerbung und was sie sich von Unternehmen in Zukunft wünschen.

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„Tandemploy ist mehr als Jobsharing“

Flexibles Arbeiten im Tandemploy-Büro. © Mai / Heygster

Vor 3 Jahren ging das Berliner Unternehmen Tandemploy mit der gleichnamigen Jobsharing-Plattform an den Start und ist seitdem aus der HR-Szene und den Diskussionen um die „Zukunft der Arbeit“ nicht mehr wegzudenken. Das Interesse an dem Arbeitsmodell und dem Tandem-Matching auf der Plattform ist ungebrochen – steht es doch für eine ganz konkrete Möglichkeit, Arbeit tatsächlich anders zu gestalten.

Mittlerweile hat sich viel getan – Tandemploy flexibilisiert mit der neuen Software ganze Unternehmen – vom Mittelstand bis zum Weltkonzern – von innen heraus.
Was es damit auf sich hat und wie die weiteren Pläne sind, das haben uns Anna Kaiser und Jana Tepe, die beiden Gründerinnen und Geschäftsführerinnen eines mittlerweile 20-köpfigen Teams, im Interview erzählt.

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#ChangeAgent bio verlag – „Mit unserem Modell der Mitarbeiterbeteiligung zeigen wir, dass partizipative Unternehmensstrukturen möglich sind.“

Im bio verlag erscheinen unter anderem die Kundenmagazine Schrot & Korn, cosmia und das Ö-Magazin. Seit 2011 liegen beim bio verlag drei Dinge in Mitarbeiterhand: das Kapital, die Entscheidungen und der Erfolg. Teilhabe und Verantwortung übernehmen sind dabei die Basis für die Zusammenarbeit. Zudem gibt es familienfreundliche Arbeitszeitmodelle und sehr viel Engagement. Gute Gründe, um in diesem Fall ein längeres #ChangeAgent-Interview zu führen. Wir haben mit Geschäftsführerin Sabine Kauffmann über die Geschichte des Verlags, Mitarbeiterbeteiligung, Entscheidungswege und die Arbeitswelt von Morgen gesprochen.

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„Als Arbeitgeber profitieren wir von doppelter Motivation und doppelt so vielen Stärken.“ – Jobsharing bei N26

Ein Konto in nur 8 Minuten und komplett am Smartphone eröffnen? N26 machen es möglich. Sie sind Europas erste mobile Bank und setzen neue Standards im Banking. Aber auch bei der Karriereförderung wollen sie neue Wege gehen. Wir haben mit Managing Director Matthias Oetken Im Interview über die Begeisterung für Jobsharing gesprochen.
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„Eigenverantwortlich, agil und in flachen Strukturen“ – Jobsharing bei Media4Care

Media4Care ist ein junges Startup aus Berlin und München, das im Bereich der Altenpflege tätig ist. Mit Tablet-gestützten Produkten digitalisiert das Startup die alltägliche Betreuung und Unterstützung von Senioren, Pflegebedürftigen und Menschen mit Demenz. Dabei verfolgt Media4Care das Ziel, mehr Lebensfreude zu ermöglichen, nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für Angehörige, Pflegekräfte und Betreuer. Wir haben mit Gründer Philipp Gaerte über flexible Arbeitsmodelle, Jobsharing und die Unternehmenskultur gesprochen. Weiterlesen

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„Selbst die Position des Vorstands könnte theoretisch im Tandem besetzt werden.“ – Jobsharing bei HannIT

Innovativ, effizient & jobsharing-freundlich: Die Hannoversche Informationstechnologien

Die HannIT bietet als Anstalt des öffentlichen Rechts der Region Hannover Kommunen, Versorgungs- und Verkehrsbetrieben innovative Internetservices, GIS-Technologien, kommunale Anwendungen, Mobilitäts- und Planungsverfahren. Aber auch Mitarbeiterbelange sollen möglichst innovativ behandelt werden. So sind flexible Arbeitszeiten und Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten bei HannIT ganz selbstverständlich. Wir haben mit Andre Kling aus dem Personalmanagement über die Beigeisterung für Jobsharing und die Unternehmenskultur gesprochen.

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Changemaker – Mit Jobsharing zu Selbstmanagement und kulturellem Wandel

Interview über Topsharing

Es gibt ein paar Vorurteile, die scheinbar untrennbar mit dem Begriff Jobsharing verbunden sind. Zum einen denken noch immer viele Menschen, dass Jobsharing einfach Teilzeit mit einem neuen, schickeren Namen sei und zum anderen wird diesem Modell beharrlich unterstellt, viel teurer und vor allem zeitaufwendiger zu sein als „normale“ Stellen. Höchste Zeit zu zeigen, dass diese Vorurteile eben nur Vorurteile sind und welchen Mehrwert Jobsharer in die Unternehmen bringen.

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„Das Beste aus beiden Welten bekommen“ – Jobsharing bei der Deutschen Bahn

Myriam und Jakob arbeiten beide eher pragmatisch, haben aber unterschiedliche Herangehensweisen.

Myriam Krawczyk und Jakob Hasselgruber teilen sich eine Projektleitungsstelle, Thema e-Learning als Tandem bei der DB Akademie der Deutschen Bahn AG. Im Interview erzählen sie uns von ihrem Jobsharing-Start, warum sie weniger arbeiten und wie sie sich gefunden haben.

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Praktikum im Doppelpack! Aus der Uni ins Jobsharing.

Patrick und Jakob sind als Tandem kreativer. Und haben mehr Spaß!

Jakob Schmalöer und Patrick Stadlmayr sind wahrscheinlich das erste Praktikanten-Tandem Deutschlands – oder sogar weltweit?! Warum sie sich im Doppelpack bei Tandemploy beworben haben und wie ihr Jobsharing-Alltag nun aussieht, haben uns die beiden im Interview erzählt.

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Ein Team, viele Tandems – Solidrinks denken Arbeit und Integration ganz neu.

Solidrinks: Roberta Di Martino, Homayoon Jafari, Patrick Kintzi, Verena Tonelli, Frauke Wiegand, Mohamed ‘Manti’ Diallo

Solidrinks – das ist Sozialunternehmen, gemeinnütziger Verein und gesellschaftspolitische Kampagne zugleich. Sie sammeln Geld für sozial relevante Projekte und verbreiten über die Flaschen ihrer Solimate eine Botschaft gegen Diskriminierung und Rassismus. Das Team arbeitet außerdem in verschiedenen, immer wieder flexibel gebildeten Tandems – eine Mischung aus Mentoring und Jobsharing. Momentan läuft zudem ihre Crowdfunding-Kampagne. Das waren für uns genug gute Gründe, um mit Frauke und Roberta von Solidrinks ein Interview über ihre tolle Vision zu führen.

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Karriere UND Zeit für Familienleben und Herzensprojekte: Jobsharing bei der kartenmacherei

Angela Puschner und Anna Bilek setzen als Tandem auf Vertrauen – auf menschlicher und auf fachlicher Ebene.

Angela Puschner und Anna Bilek teilen sich bei der kartenmacherei die Stelle Head of Content Marketing als Tandem. Im Interview haben sie uns erzählt, warum sie weniger arbeiten, wie ihr Jobsharing ganz praktisch aussieht und welche Vorteile es gegenüber der klassischen Teilzeitstelle hat. Außerdem haben sie noch ein paar Tipps für gutes Jobsharing.

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#ChangeAgents Maria Gerono und Anja Dehghan – Mit einer Jobsuchmaschine zu einer besseren Arbeitswelt

© Lina Grün

Maria Gerono und Anja Dehghan haben die Jobsuchmaschine JOBINNOVATOR gegründet. Nachdem sie selbst auf der Suche waren und festgestellt haben, dass die meisten Portale nur danach fragen, wo und was man arbeiten möchte, fragt JOBINNOVATOR auch nach dem wie. Mit ihrer Suchmaschine sollen Jobsuchende die Möglichkeit haben, eine Arbeit zu finden, die kulturell passt und den eigenen Anforderungen entspricht. Und damit sind sie ganz klar #ChangeAgents.

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Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Vorteile für den Arbeitgeber – Jobsharing bei der Kreissparkasse Augsburg

Christian Weh und Pia Diecke haben als Tandem Zeit für ihren anspruchsvollen Beruf UND ihre Familien

Christian Weh und Pia Diecke teilen sich bei der Kreissparkasse Augsburg einen Job in der Firmenkundenberatung. Wie sie sich als Tandem gefunden haben und welchen Mehrwert Jobsharing für die Kunden und die eigenen Familien hat, erzählen sie uns im Interview.

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Wir haben die gleichen Werte und oft auch den gleichen Humor, was das Arbeiten unheimlich schön macht.“ – Jobsharing bei Gründerszene

Julia und Laura haben eigene Bereiche, aber die gleichen Werte

Julia Letetzki und Laura Lipka leiten als Tandem die Jobbörse bei Gründerszene. Im Interview erzählen sie, wie sie ihren Jobsharing-Alltag organisieren, von Gemeinsamkeiten und Unterschieden und warum sie sich für Jobsharing entschieden haben.

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„Mehr Zeitsouveränität ist für mich mehr Lebensqualität.“ – Brigitte Abrell will Führen in Teilzeit als Arbeitsmodell etablieren

Brigitte Abrell arbeitet seit vielen Jahren als Führungskraft bei einer großen deutschen Versicherung – in Teilzeit. Nebenberuflich ist sie außerdem als zertifizierter Businesscoach tätig, hält Vorträge und berät Firmen. Sie ist davon überzeugt, dass Führen in Teilzeit ein Arbeitsmodell für die Zukunft ist und hat darüber ein Buch geschrieben. Wir haben mit Frau Abrell über ihre persönlichen Erfahrungen auf ihrem Weg, die Herausforderungen von Teilzeit-Führungskräften und ihr Buch gesprochen.

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Flexibilisierung Bottom-Up! Bei RWE und innogy gestalten die Mitarbeiter die Zukunft der Arbeit.

Vivian Dudek, René Klaes und Małgorzata Reis meinen „Empowerment“ ernst – und haben bei RWE und innogy eine Flexibilisierungs-Software eingeführt, die von den Mitarbeitern selber gesteuert wird.

Laut dem aktuellen Hays HR Report ist die „Flexibilisierung von Arbeitsstrukturen“ das HR-Top-Thema 2017. Es betrifft jedes Unternehmen – und stellt doch viele vor enorme Herausforderungen.

Mit RWE und innogy zeigen nun zwei der ganz Großen in Deutschland, wie Flexibilisierung in einer modernen Arbeitswelt aussehen kann – und schlagen dabei bewusst einen anderen Weg als die Anordnung „von oben“ ein. Als einer der ersten namhaften Konzerne haben sie die interne Tandemploy Software (bei ihnen „WorkNet“ getauft) eingeführt, um die Firma von innen heraus – mit der Initiative der eigenen Mitarbeiter – zu flexibilisieren. Ab sofort kann dort jeder RWE und innogy Mitarbeiter im geschlossenen, auf Wunsch auch anonymen Raum auf eigene Faust Sparringspartner für flexible Arbeitsmodelle finden: für ein Jobsharing, eine Jobrotation oder auch für ein Projekt. Es ist das weltweit erste Flexibilisierungs-Tool, das von den Mitarbeitern selber – und nicht von HR oder den Führungskräften getrieben wird.

Damit sind sie absolute Vorreiter in einer Arbeitswelt, die sich noch viel zu langsam bewegt und den Begriff „Empowerment“ zwar oft in den Mund nimmt, aber viel zu selten tatsächlich in die Tat umsetzt. Wir haben mit dem Projektteam gesprochen, das die Einführung der Software bei RWE und innogy intern initiiert und vorangetrieben hat: Małgorzata Reis, Vivian Dudek und René Klaes arbeiten bei der innogy-Tochter iSwitch GmbH und sind überzeugt, dass sie genau die richtige Initiative angestoßen haben, um mit dem Wandel der Arbeitswelt tatsächlich heute zu beginnen. Weiterlesen

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#ChangeAgent Tobias Reitz – Veränderung durch Experimentierfreude

Tobias Reitz ist einer der Gründer und Gesellschafter von quäntchen + glück. Die Agentur führt Unternehmen und Organisationen auf den Weg durch den digitalen Wandel. Wandel, den das Team aus Digitalstrategen, UX-Designern und Webentwicklern täglich lebt. Ob Urlaubsflatrate, Mitarbeitergespräche im Speeddating-Format, „quämp“ oder „quarantäne“ – wer #ChangeAgent sein will, muss experimentieren.

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#ChangeAgent Katja Thiede – mit flexibler Kinderbetreuung zu einer familienfreundlichen Arbeitswelt

© Meiko Herrmann

Katja Thiede ist Mitgründerin von juggleHUB – einem Coworking Space mit flexibler Kinderbetreuung. Ihr Ziel ist es, die Arbeitswelt familien- und damit menschenfreundlicher zu gestalten. Um das Thema voranzutreiben, schreibt sie außerdem Artikel, tritt als Speakerin auf, organisiert Veranstaltungen und spricht mit Unternehmen. Damit ist sie definitiv eine unserer #ChangeAgents.

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„Gestaltet Eure geteilte Aufgabe so, dass Ihr Sinn erlebt “ – Jobsharing bei Vitronic

Personalleiterin Anja Bach findet als Arbeitspsychologin die Idee des Jobsharing „alternativlos gut“.

VITRONIC ist ein international ausgerichtetes Familienunternehmen und gehört zu den Weltmarktführern der industriellen Bildverarbeitung in den Kernbereichen Industrie- und Logistikautomation und Verkehrstechnik. Mit Jobsharing will das Unternehmen seinen Mitarbeitern die Vereinbarkeit von beruflichem und privatem Leben langfristig ermöglichen. Wir haben mit der Personalleiterin Anja Bach über Vor- und Nachteile des Jobsharings, die Kultur bei VITRONIC und ihre Wünsche an zukünftige Tandems gesprochen.

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Ein spannender Job und Zeit für soziales Engagement – Jobsharing bei Babbel

Madita und Carla ergänzen sich super – bei Babbel und bei Daheim.

Madita Best und Carla Pieper arbeiten bei Babbel im Business Development im Bereich B2G (Business to Government) als Tandem. Aber nicht nur das, sie sind auch Kolleginnen bei ‘Daheim’ – einem Social Startup, das Madita 2015 mit einigen Freunden gegründet hat. Im Interview erzählen sie, wie sie ihren Jobsharing-Alltag organisieren, was ‘Daheim’ genau ist und warum sie sich für Jobsharing entschieden haben.

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Gute Vereinbarkeit und mehr Zufriedenheit – Jobsharing bei acatech

Elena und Corinne wollen beide eine interessante Arbeit und Zeit für die Familie.

Corinne von Moreau und Elena Tsakmakis arbeiten bei acatech, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften. Dort besetzten sie die Projektassistenz Geschäftsstelle Innovationsdialog zwischen Bundesregierung, Wirtschaft und Wissenschaft als Tandem. Im Interview haben sie uns erzählt, wie sie ihren Jobsharing-Alltag organisieren, welche Vorteile die Arbeit als Tandem für sie und das Unternehmen hat und wie die Vereinbarkeit mit der Familie funktioniert.

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Als Tandem in die Selbstständigkeit – Ein Interview mit Agilanda

Ulli und Berit ergänzen sich als Tandem perfekt – fest angestellt und selbstständig.

Berit Kitzing und Ulrike Zickermann haben sich bei einem Unternehmen die Stelle als Abteilungsleitung Softwareentwicklung im Tandem geteilt. Durch strukturelle Veränderungen haben sie irgendwann das Unternehmen verlassen. Ihre Arbeit als Tandem war jedoch so erfolgreich, dass sie gemeinsam Agilanda gegründet haben. Sie beraten Sozialunternehmen und unterstützen sie dabei, ihre soziale und gesellschaftliche Wirkung zu erhöhen. Wir haben mit den beiden über ihren gemeinsamen Weg und die Vorteile der Tandem-Selbstständigkeit gesprochen.
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„Für unser persönliches Wachstum und als Mehrwert für die Kunden.“ – Jobsharing bei cmx consulting

Christoph Karsten und Nicolas Woldmann wollen als Unternehmensberater-Tandem Jobsharing als Modell etablieren.

cmx consulting ist eine Strategie- und Organisationsberatung, die auf das Thema „Kunde“ spezialisiert ist. Ganz entgegen der gängigen Vorurteile –Berater haben eine 80h-Woche-, arbeiten dort Christoph Karsten und Nicolas Woldmann als Unternehmensberater-Tandem. Über ihre Erfahrungen mit Jobsharing, die Reaktionen von Kollegen und Kunden und was Tandemploy mit ihrer Teamfindung zu tun hatte, haben wir mit den beiden im Interview gesprochen.

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„Viele gute Ideen aus zwei Köpfen.“ – Die PATRIZIA AG ist Jobsharing-Pionier in der Immobilienbranche

Simone Böck sucht aktuell ein Jobsharing-Tandem für die Rolle des Senior HR Managers.

Die Immobilienbranche hat mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Dass Unternehmen in dieser Branche aber durchaus sehr innovativ sein können, zeigt die PATRIZIA Immobilien AG. Wir haben mit Head of HR Operations Simone Böck gesprochen.

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„Wir wollen Jobsharing bei uns aktiv fördern!“ – Beiersdorf wird Pionier unter den DAX-Konzernen

Personalvorstand Zhengrong Liu möchte Jobsharing bei Beiersdorf fördern. Führungskraft Geraldine Weilandt hat bereits ein Tandem in ihrem Team. 

Beiersdorf nutzt als eines der ersten DAX-Unternehmen in Deutschland unsere interne Flexibilisierungs-Software – um Mitarbeiter selbstständig Jobsharing-Partner innerhalb des Konzerns finden zu lassen. Nicht nur der als besonders innovativ geltende Personalvorstand Zhengrong Liu steht hinter dem Modell und dem neuen Tool, das vor allem von den Mitarbeitern, nicht von HR, gesteuert wird.  Auch die ersten Führungskräfte und Mitarbeiter von Beiersdorf haben bereits gute Erfahrungen mit Jobsharing gemacht und freuen sich, dass das Zustandekommen ab sofort nicht mehr dem Zufall überlassen sein wird. Weiterlesen

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#ChangeAgent Jan Eppers – hat die 4-Tage-Woche eingeführt

#ChangeAgent Jan Eppers - hat die 4-Tage-Woche eingeführt

Jan Eppers ist der Gründer und Geschäftsführer von Frische Fische, einer PR Agentur, die mit der 4-Tage-Woche experimentiert – und für uns ganz klar ein #ChangeAgent. Warum? Weil er keine Angst hat, einfach mal auszuprobieren und zu machen – und dabei noch so locker-flockig darüber spricht, dass man meinen könnte, das kann doch jeder… Weiterlesen

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Jede Woche ein langes Wochenende und Zeit für eigene Projekte – Jobsharing im Startup Skill Hero

Jede Woche ein langes Wochenende und Zeit für eigene Projekte - Jobsharing im Startup Skill Hero

Dass Jobsharing nicht nur in großen Unternehmen funktioniert, zeigen Anna und Jens vom Startup Skill Hero. Auch sind sie der lebende Beweis dafür, dass Jobsharing nicht nur ein Modell für Menschen ist, die schon ewig in einem Unternehmen arbeiten und sich die Flexibilität sozusagen „erkämpft“ haben. Anna und Jens haben sich auf eine Position beworben – und wurden von ihrem neuen Arbeitgeber zusammengebracht!  Im Interview haben sie uns erzählt, wie es dazu kam – und welche Vorteile das Jobsharing nun für sie und das Unternehmen bringt.

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Über flexibles Arbeiten im Agenturalltag – Interview mit Benjamin Minack von Ressourcenmangel

Über flexibles Arbeiten im Agenturalltag - Interview mit Benjamin Minack von Ressourcenmangel

Agenturen gelten gemeinhin als Arbeitgeber, bei denen man abends noch etwas länger sitzt. Dass es auch anders gehen kann, zeigt Ressourcenmangel. Wir haben mit dem Geschäftsführer Benjamin Minack über flexible Arbeitszeiten gesprochen und darüber, was einen guten Arbeitgeber ausmacht.

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Jobsharing im Finanzsektor – die VR FinanzDienstLeistung macht´s vor!

Jobsharing im Finanzsektor - die VR FinanzDienstLeistung macht´s vor!

Die VR FinanzDienstLeistung ist seit 2015 Tandemployer und damit offiziell das erste Unternehmen aus dem Finanzsektor, das Jobsharing offen gegenüber steht. In einem Interview erzählten uns Stephanie Voss und Constanze Westermann – ein Tandem der VR FinanzDienstLeistung – wie es dazu kam, dass sie sich den Bereich Personal teilen, wie sie sich als „Miniteam“ organisieren und ganz nebenbei noch das Teamgefühl der gesamten Abteilung stärken. Weiterlesen

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#ChangeAgent Anna Süster Volquardsen – „Gute Arbeit“ ist für jeden etwas Anderes!

#ChangeAgent Anna Süster Volquardsen - "Gute Arbeit" ist für jeden etwas Anderes!

Anna Süster Volquardsen ist die Gründerin von DEAR WORK und überzeugt davon, dass sich unsere Arbeitswelt nicht nur in eine Richtung verändern wird, sondern in viele. Nach vier Jahren in der HR-Leitung eines Hamburger IT-Unternehmens ist sie „ausgestiegen“, um ihr Magazin ins Leben zu rufen – und damit eine Vielzahl an Lösungen zu zeigen dafür, wie „gute Arbeit“ tatsächlich aussehen kann. Das ist inspirierend und vor allem: niemals pauschalisierend. Denn „gute Arbeit“ kann so Vieles – und vor allem für jeden etwas Anderes – sein.

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#ChangeAgent Robert Franken – Leistungsprinzip benachteiligt Menschen in unserer Gesellschaft

#ChangeAgent Robert Franken - Leistungsprinzip benachteiligt Menschen in unserer Gesellschaft

Robert Franken setzt sich mit Digital Leadership, Gender Empathy und New Work auseinander. Als Speaker, Moderator und Autor trägt er gesellschaftlich relevante Inhalte nach außen und veröffentlicht diese untere anderem in seinem Blog Digitale Tanzformation sowie der Plattform für Male Feminists Europe. Er setzt sich für faire Arbeitsverhältnisse und gegen das Leistungsprinzip ein – und zeigt Gesicht. Damit gehört er definitiv zu unseren Change Agents.

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#ChangeAgent Michael Eckstein – für mehr Führung in Teilzeit!

#ChangeAgent Michael Eckstein – für mehr Führung in Teilzeit!

Michael Eckstein ist Geschäftsführer des IT- und Web-Dienstleisters 3m5. Er glaubt an Arbeit, die ins Leben passt und befindet sich derzeit selber in 6-monatiger Elternzeit. In seinem Unternehmen lebt er authentisch vor, was er sich auch von der Arbeitswelt insgesamt erhofft: Mehr Flexibilität, mehr Freundschaft und Teilzeit auch bei Führungsjobs. Für uns ganz klar ein Change Agent! Weiterlesen

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Warum der Headcount nicht mehr zeitgemäß ist – Interview mit Susanne Broel

Warum der Headcount nicht mehr zeitgemäß ist - Interview mit Susanne Broel

Susanne Broel hat selber jahrelang die Abteilung einer Bank geleitet – im Jobsharing! Sie kennt somit die Argumentation des Controllings („Zwei Menschen auf einem Job sind zwei Headcounts, das rechnet sich nicht!“) – aber eben auch die unbestreitbaren Vorteile von flexiblen Arbeitsformen wie dem Jobsharing aus eigener Erfahrung. Warum der Headcount eigentlich nicht mehr zeitgemäß, ja sogar kontraproduktiv ist, und wie man flexible Arbeitsmodelle – insbesondere das Jobsharing – dennoch wunderbar argumentieren kann, haben wir mit ihr im Interview besprochen.

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#ChangeAgent Anna Ott – hat den Lebenslauf abgeschafft

Anna Ott hat im Berliner hub:raum, dem Inkubator der Deutschen Telekom, die Lebensläufe abgeschafft. Einfach so. Und ohne große Absicherung. Ein kleiner Akt zivilen Ungehorsams, der bereits jetzt große Kreise schlägt. Wie es zu diesem doch recht radikalen Schritt kam, was ihr großes Anliegen damit ist und wie sie als HR-Expertin nun stattdessen die Bewerber auswählt, das hat Anna uns (passenderweise…) im Videointerview erzählt. Hört und staunt selbst. Wir sagen: Chapeau, liebe Anna! Weiterlesen

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#ChangeAgent Torsten Bittlingmaier – Mitarbeiter im Mittelpunkt

#ChangeAgent Torsten Bittlingmaier – Mitarbeiter im Mittelpunkt

Torsten Bittlingmaier ist Geschäftsführer des Bereiches Inhouse Training und Consulting bei der Haufe Akademie. Der Autor des Buches „Employer Reputation – das Konzept ‚Arbeitgebermarke‘ neu denken“ ist überzeugt davon, dass sich unser Arbeitgebermarkt in einen Arbeitnehmermarkt verwandelt. Für uns ist er ein #ChangeAgent, weil er sich im Hier und Heute dafür einsetzt, Mitarbeiter und Bewerber tatsächlich in den Mittelpunkt wirtschaftlichen Handelns zu stellen.

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Jobsharing im Diversity Management von thyssenkrupp = Diversity²

Jobsharing im Diversity Management von thyssenkrupp

Nina Frost und Sina Echterhoff teilen sich das Diversity Management bei thyssenkrupp Steel. Im Interview erzählen sie, wie sie sich ihre Aufgaben ihren Stärken entsprechend aufteilen und sowohl sie als auch thyssenkrupp von dem Arbeitsmodell Jobsharing profitieren.

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#ChangeAgent Thomas Bolte – Was sich für Väter ändern muss

#ChangeAgent Thomas Bolte - Was sich für Väter ändern muss

Das erste Interview in der Change Agent Reihe haben wir mit Thomas Bolte geführt. Er ist Geschäftsführer der Kommunikationsagentur THOBO. Es geht um Elternzeit, flexibles Arbeiten und darum, was sich in Zukunft für Väter ändern muss. Weiterlesen

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cmx consulting – eine Beratung, die neue Wege geht!

cmx consulting - eine Beratung, die neue Wege geht!

Dr. Claudio Felten ist der Geschäftsführer von cmx consulting. Im Interview hat er uns erzählt, wie sie sich von anderen Beratungen unterscheidet und was das Besondere an cmx consulting ist.

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Zusammenarbeit im Topsharing – Teamwork makes the dream work

Zusammenarbeit im Topsharing - Teamwork makes the dream work

Martin Bornholdt und Christian Noll teilen sich Geschäftsführung und Vorstand des Energieeffizenzverbandes DENEFF. Im Interview haben sie uns erzählt, wie ihre Zusammenarbeit entstanden ist, was sie auszeichnet und welche Vor- und Nachteile es gibt.

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Jobsharing in der Praxis! Tandem-Erfahrungen und Tipps aus der Hochschule Fresenius

Das Pressesprecherinnen-Tandem der Hochschule Fresenius teilt sich einen Job. Intervie

Melanie Behrendt und Melanie Hahn arbeiten als Pressesprecherinnen-Tandem an der Hochschule Fresenius. Wie es dazu kam, und welche Erfahrungen sie damit machen, haben sie im Interview erzählt. Und ein paar Tipps haben sie uns auch noch verraten.

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Doppelte Expertise – Jobsharing in der Beratung mit cmx consulting

cmx consulting - eine Beratung, die neue Wege geht!

Dr. Claudio Felten, Geschäftsführer – Managing Partner der cmx consulting

Die Strategie- und Organisationsberatung cmx consulting berät seit 1996 rund um das Thema „Kunde“. Ihr Geschäftsführer Dr. Claudio Felten hat uns in einem Interview verraten, wie sowohl Mitarbeiter als auch Kunden von Jobsharing profitieren.

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Jobsharing im Konzern und Unternehmen gründen, geht das?

Jobsharing im Konzern und Unternehmen gründen, geht das?

Alexandra Gudereit, Teamleiterin im Online Vertrieb der Deutschen Bahn und Gründerin von Beautyloop

Alexandra Gudereit arbeitet seit 2002 im Deutsche Bahn Konzern. Seit Juli 2014 leitet sie zusammen mit Jasmin Brinkop ein Team im Online-Vertrieb von bahn.de als Jobsharing-Tandem. Parallel hat sie ihr eigenes Unternehmen www.beautyloop.de gegründet, eine Online-Plattform für die einfache Terminvermittlung in der Beauty-und Friseur-Branche. Sie zeigt mit ihrem Beispiel, dass Frauen nicht nur aus familiären Gründen in Teilzeit gehen sondern auch, um sich unternehmerisch zu betätigen.

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Warum die Bauwirtschaft mehr Jobsharing braucht – Interview mit Josef Faßbender

Warum die Bauwirtschaft mehr Jobsharing braucht - Interview mit Josef Faßbender

Dass Jobsharing auch unter Männern – und in der Bauleitung! – funktioniert, dafür ist Josef Faßbender das beste Beispiel. Neben seinem Job als Bauleiter ist er öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Metallbauerhandwerk der Handwerkskammer Aachen und agiert ebenso als zertifizierter Sachverständiger für den vorbeugenden Brandschutz. Sein Wissen gibt Herr Faßbender unter anderem als Fachautor, als Dozent, sowie als Gastredner auf Kongressen und Veranstaltungen weiter. Im Interview hat er uns erzählt, wie er zum Jobsharing kam und warum das flexible Arbeitsmodell in der Bauwirtschaft generell mehr gelebt werden sollte.

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Salonleitung im Jobsharing? Friseurunternehmen RYF Coiffeur macht’s vor!

Salonleitung im Jobsharing? Friseurunternehmen RYF Coiffeur macht's vor!

(Marc und Frank Breckwoldt, Geschäftsführer von RYF Coiffeur)

Die Friseurkette RYF Coiffeur hat mittlerweile über 100 Salons und rund 700 Mitarbeiter in Deutschland und der Schweiz und ist nach wie vor in Familienhand. Warum die Salonleitung künftig grundsätzlich auch im Jobsharing möglich sein soll, haben uns die Geschäftsführer Marc und Frank Breckwoldt – übrigens selber ein generationsübergreifendes Tandem – im Interview erzählt.

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Jobsharing an der Hochschule – Uni Köln startet Modellprojekt!

Jobsharing an der Hochschule - Uni Köln startet Modellprojekt!

Universität zu Köln, Foto: Josekdesign

Jobsharing gibt’s nur in der freien Wirtschaft? Eine geteilte Professur – undenkbar? Die Universität zu Köln beweist mit ihrem Jobsharing-Modellprojekt das Gegenteil und möchte geteilte Führung und auch Professor*innen-Tandems an der Hochschule gezielt fördern. Anja Depner, Personalentwicklerin und Jobsharing-Verantwortliche, hat uns im Interview erzählt, was es mit dem Modellprojekt auf sich hat. Weiterlesen

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Ein Zukunftsmodell – Jobsharing bei Seinfeld Professionals Infrastruktur

Ein Zukunftsmodell - Jobsharing bei Seinfeld Professionals Infrastruktur. Interview

Sophie Martinetz (rechts) und Bettina Stomper-Rosam

Sophie Martinetz teilt sich die Geschäftsführung von Seinfeld Professionals Infrastruktur mit ihrer Kollegin Bettina Stomper-Rosam. Das Unternehmen bietet Dienstleistungen und Infrastruktur für Anwälte und Anwältinnen in Wien und setzt somit auch auf ein neues Arbeitsmodell für alle, die eben nicht mehr am klassischem 80-Stunden-Anwaltsalltag-Modell festhalten. Ein Interview über das Zukunftsmodell Jobsharing mit Sophie Martinetz.

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Jobsharing verbessert Familienfreundlichkeit – Interview mit Coach Silke Mekat

Jobsharing verbessert Familienfreundlichkeit - Interview mit Coach Silke Mekat

Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin und Inhaberin von Soulution Coaching. Sie begleitet als Beraterin, Trainerin und Coach Unternehmen und deren Mitarbeiter in den Themen Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Mitarbeiterbindung und wertschätzende Führung. Wie es um die Familienfreundlichkeit in deutschen Unternehmen steht – und wie  Jobsharing helfen kann, diese zu verbessern – hat sie uns im Interview erzählt.

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Partnerschaftliche Führung auf Augenhöhe – Topsharing bei abz*austria

Partnerschaftliche Führung. Ein Interview über Topsharing

Partnerschaftliche Führung auf Augenhöhe: Daniela Schallert und Manuela Vollmann von abz*austria zeigen, wie es gehen kann. Im Interview haben sie uns erzählt, warum die enge Kommunikation beim Topsharing ein großes Plus (und kein Manko) ist – und wie wirklich kooperative Führung aussehen kann.

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Führung im Tandem, aus zwei Städten? – Jobsharing bei der Deutschen Telekom

Führung im Tandem, aus zwei Städten? Tina Akbar (links) und Anna Altintzoglou teilen sich eine Führungsposition bei der Deutschen Telekom. Tina arbeitet von Berlin aus, Anna in Bonn. Wie die beiden ihr ‚Topsharing‘ organisieren und warum sie es immer wieder machen würden, haben sie uns im Interview erzählt. Weiterlesen

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Werde, was du kannst! – Interview mit Buchautorin Dr. Kerstin Gernig

Werde, was du kannst! Interview

Wer seine eigene Art zu Arbeiten verändern will, muss sich trauen, neu und anders zu denken. Dieser Meinung ist auch Dr. Kerstin Gernig. Sie hat ein Buch über 21 ungewöhnliche Unternehmer geschrieben: „Werde, was du kannst! Wie man ein ungewöhnlicher Unternehmer wird„. Im Interview haben wir über ihr Buch und ein selbstbestimmtes Leben gesprochen und darüber, dass Jobsharing ein guter Wegbereiter ist, um zu werden, was man kann.

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„Eule“ und „Lerche“ gesucht – Jobsharing bei der pme Familienservice Gruppe

Jobsharing Interview pme Familienservice

(Alexa Ahmad, Geschäftsführerin von pme Familienservice)

Die pme Familienservice Gruppe unterstützt seit 1991 Menschen dabei, ihren Beruf und ihren Privatleben besser zu vereinbaren. Der Anbieter sozialer Dienstleistungen geht dabei selber mit gutem Beispiel voran und bietet seinen eigenen (mittlerweile 1.500) Mitarbeitern verschiedene flexible Arbeitsmodelle an – darunter auch Jobsharing. Die Position der  „Assistenz der Geschäftsführung“ haben sie kürzlich ganz bewusst im Jobsharing ausgeschrieben – mit einem Tandempartner in Frankfurt und einem in Berlin. Was es damit auf sich hat, hat uns Geschäftsführerin Alexa Ahmad im Interview erzählt.

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Ohne Stresssituationen – Jobsharing bei der Deutschen Bahn

Jobsharing bei der Deutschen Bahn

Katja Jenkner (l.) und Dorle Springer teilen sich die Leitung Vertriebskonzepte und Vertragsrealisierung bei der Deutschen Bahn in Frankfurt. Wie sie sich organisieren – und warum das Jobsharing Modell für sie selber und ihren Arbeitgeber große Vorteile mit sich bringt, haben die beiden uns im Interview verraten.

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Effektive Führung – Topsharing bei T-Systems

Effektive Führung: Kerstin Roulet und Regina Benz bilden ein Topsharing-Tandem bei T-Systems – sie teilen sich zu zweit eine Führungsposition. Wie das in der Praxis geht und welche Möglichkeiten es mit sich bringt, hat uns Frau Roulet (Foto) im Interview erzählt.

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Bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie – Interview mit Henrike von Platen

Bessere Vereinbarkeit durch Jobsharing - Interview
Henrike von Platen setzt sich als Präsidentin des BPW Germany (Business and Professional Women – Germany e.V.) für Frauen in Führungspositionen ein. Im Interview hat sie uns erzählt, wie sie zu Jobsharing steht, welche Rolle es bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf spielt und was sich gerade tut in Sachen Frauen und Führung.

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Über Hürden in den Köpfen – Topsharing Coach Julia Kuark im Interview

Julia Kuark forscht in der Schweiz bereits seit vielen Jahren zum Thema Jobsharing. Außerdem begleitet und coacht sie Topsharing-Tandems, also Jobsharer, die sich eine Führungsposition teilen. Im Interview hat sie uns erzählt, was sie am Jobsharing und Topsharing begeistert – und warum die größten Hürden in den Köpfen der Menschen bestehen.

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Jobsharing bei RTL – und was daraus geworden ist. Interview mit Andrea Sieben und Elisabeth Behr.

Jobsharing bei RTL, Interview

(Andrea Sieben und Elisabeth Behr)

Die Jobsharing Geschichte von Andrea Sieben und Elisabeth Behr begann vor 12 Jahren bei ihrem damaligen Arbeitgeber RTL. Andrea war schwanger – und Elisabeth wollte gerne noch einmal studieren. Das Jobsharing begleitete die beiden über 6 Jahre und 2 Kinder hinweg, während eines Studiums der Philosophie, Musikwissenschaften und Französisch, in den unterschiedlichsten Lebensphasen. Irgendwie hat dabei immer alles gepasst. Die enge Zusammenarbeit als Team hat das Leben der beiden entscheidend geprägt und vieles erst ermöglicht. Im Interview haben sie von ihrem Jobsharing bei RTL erzählt und was heute daraus geworden ist.

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Höhere Produktivität im Jobsharing. Interview mit Christiane Görres und Julika Rollin

Höhere Produktivität im Jobsharing - Interview

(links: Christiane Görres, rechts: Julika Rollin)

Christiane Görres und Julika Rollin teilen sich die Leitung des Hamburger Standortes von Common Purpose, einer international tätigen Organisation für Leadership-Entwicklung. Wenn Christiane in Kürze in Elternzeit geht, übernimmt Dr. Elmar Lüth für die Dauer der Elternzeit ihren Part. Im Interview haben wir darüber gesprochen, wie sie ihre Zusammenarbeit organisieren und wie sie einen dritten Jobsharer und damit eine 1-jährige Vertretung für Christiane fanden. Außerdem haben sie von der höheren Produktivität im Jobsharing erzählt. Weiterlesen

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Die Jobsharing-Pfarrer – flexibles Arbeiten in der Kirche.

Die Jobsharing-Pfarrer. Ein Video-Porträt

Die Jobsharing-Pfarrer – Sie sind verheiratet, von Beruf Pfarrer/in und teilen sich eine Stelle: Bärbel und Joachim Büssow leiten gemeinsam die Kirchengemeinde Aachen-Mitte. Kennengelernt haben sie sich im Theologiestudium. Die Konstellation als Ehepaar und Jobsharer – und noch dazu im Pfarramt – ist sicherlich besonders, doch liegen die beiden damit voll  im Trend. Bereits 20,4% der Unternehmen in Deutschland bieten Jobsharing an. Warum also nicht auch die Kirche?

 

Die Lokalzeit aus Aachen hat Bärbel und Joachim Büssow einen Tag lang begleitet:

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Teamfähigkeit, Altruismus und Humor! Ein Interview über Jobsharing mit Irenka Krone-Germann und Anne de Chambrier

Teamfähigkeit ist wichtig für Jobsharing - Interview

Irenka Krone-Germann und ihre Kollegin Anne de Chambrier arbeiten seit 6 Jahren als Jobsharing-Tandem zusammen – und das gleich in mehreren Projekten. Neben ihrer Arbeit für die Schweizer Entwicklungshilfe, befassen auch unsere Nachbarinnen sich im Jobsharing-Modell mit Jobsharing! Im Auftrag des Schweizer Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann haben Irenka und Anne ein Forschungs- und Informationsprojekt zum Thema Jobsharing in der Schweiz gestartet. Wir haben die beiden in der Schweiz getroffen und festgestellt, dass echte Teamfähigkeit Jobsharing zum Selbstläufer macht – und für Unternehmen eher Kosten senkt als steigert.

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Teilzeit in der Unternehmensberatung – Ein Interview mit Jonas Gebauer

Teilzeit in der Unternehmensberatung - ein Interview

Teilzeit ist nur was für Frauen und Alte? Für Mütter, für Wiedereinsteigerinnen, für Menschen, die nach einem ermüdenden Erwerbsleben in Altersteilzeit gehen und endlich wohlverdient durchatmen dürfen? Weit gefehlt oder zumindest – viel zu kurz gedacht! Teilzeit ist für alle da, die nicht in Vollzeit arbeiten möchten oder können. Für alle, die sich mehr Zeit wünschen: Zeit für sich, Zeit für andere, Zeit zum Reisen, Zeit fürs Lernen, Zeit für Anderes, Zeit zum Leben. Ein Interview mit Unternehmensberater Jonas Gebauer.

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Geteilte Assistenzprofessur – Jobsharing an der Universität

Jobsharing an der Universität - ein Interview

Ein Modell nicht nur für die freie Wirtschaft – es gibt auch Jobsharing an der Universität! Lucia Malär und Bettina Nyffenegger teilen sich eine Assistenzprofessur am Institut für Marketing und Unternehmensführung der Uni Bern und sind damit Vorreiterinnen in der Schweiz. Im Interview haben sie uns erzählt, was sie zu einem guten Team macht und dass vom Jobsharing-Modell in diesem Falle alle profitieren, ihre Familien, sie selber – und natürlich auch die Studierenden.

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Männer in Teilzeit – Interview mit Jürg Wiler über Jobsharing

Interview über Männer in Teilzeit und Jobsharing

Männer in Teilzeit und in Jobsharing-Modellen – ja, es gibt sie! Flexibles Arbeiten ist längst kein reines Frauenthema mehr, denn auch immer mehr Männer entscheiden sich bewusst für mehr Zeit und weniger Arbeit. Jürg Wiler ist Geschäftsführer der Schweizer Kampagne „Der Teilzeitmann“, arbeitet im Jobsharing mit Gründer Andy Keel zusammen und ist somit gleich doppeltes Vorbild für eine lebensfreundliche Arbeitswelt. Im Interview hat er uns verraten, worum es beim Pionierprojekt geht, wie er selber dazu kam, weniger zu arbeiten und warum Teilzeit seinen Alltag zwar nicht unbedingt einfacher, aber in jedem Fall reicher gemacht hat.

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„Ein Modell für die Zukunft“ – Susanne Broel über Topsharing

Interview über Topsharing

Jobsharing auf Führungsebene – geht das überhaupt und wenn ja, wie? Susanne Broel hat sich 6 Jahre lang die Abteilungsleitung bei einer Bank mit einer Tandempartnerin geteilt. Im Interview erzählt sie uns, wie sie dazu kam, welche Hürden sie überwinden musste und welche Rahmenbedingungen stimmen müssen, damit Jobsharing funktioniert. Ihre Erfahrungen mit Topsharing teilt sie auch in ihrem Buch Chefposten für Zwei, das in diesem Jahr erschienen ist.

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