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Beiersdorf Exklusiv: Dr. Vera Iversen

Dr. Vera Iversen interessiert sich für Jobsharing

Vera arbeitet seit einigen Jahren im Produktionswerk von Beiersdorf in Berlin. Momentan ist sie mit ihrem dritten Kind in Elternzeit. Über ihren bisherigen Weg bei Beiersdorf, ihre Erfahrungen mit Teilzeit und ihre Wünsche für die Zukunft, hat sie mit uns im Interview gesprochen.

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Beiersdorf Exklusiv: Miriam Garcke und Wiebke Maerker-Scheel

Miriam Garcke und Wiebke Maerker-Scheel arbeiten im Jobsharing bei Beiersdorf

Wiebke Maerker-Scheel ist seit 16 Jahren bei Beiersdorf und hat zwei Kinder. Seit ihr zweites Kind da ist, arbeitet sie mit reduzierter Stundenzahl und hat bereits verschiedene Teilzeit-Modelle ausprobiert. Seit Mai 2017 teilt sie sich eine Stelle mit Miriam Garcke. Miriam arbeitet seit 13 Jahren bei Beiersdorf und ist ebenfalls Mutter von zwei Kindern. Im […]

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Beiersdorf Exklusiv: Jessica Schäfer und Dr. Svenja Möllgaard

Tandem Schäfer & Möllgaard im Videointerview

Vor 7 Jahren gab es bei Beiersdorf die besondere Situation, dass viele Frauen aus der Elternzeit zurückkamen und wieder in guten Positionen arbeiten wollten. Dazu gehörten auch Svenja Möllgaard und Jessica Schäfer. Die Personalabteilung wollte unbedingt die Möglichkeit schaffen, flexibler und familienfreundlicher arbeiten zu können. Svenja und Jessica wurden also gefragt, ob sie sich vorstellen […]

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Beiersdorf Exklusiv: Cindy Graupner und Andrea Schütte

Tandem Schütte und Graupner bei Beiersdorf

Andrea und Cindy arbeiten im Jobtandem als Senior Medical Marketing Manager im Medical Management der Business Unit Pharmacy Deutschland. Was das Besondere an ihrer Aufteilung ist, wie sie sich organisieren und was Jobsharing für sie bedeutet, haben sie uns im Interview verraten.

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Beiersdorf Exklusiv: Nathalie Awisus

Nathalie Awisus arbeitet Teilzeit bei Beiersdorf und interessiert dich für Jobsharing

Nathalie ist aktuell bei Beiersdorf im Bereich Center of Excellence (CoE)  Development / Employee Engagement für das Projektmanagement der jährlich stattfindenden internationalen Mitarbeiterbefragung zuständig. Sie arbeitet in Teilzeit und interessiert sich sehr für Jobsharing. Wir haben mit ihr über die Vorteile von flexibler Arbeit und über two:share gesprochen.

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Beiersdorf Exklusiv: Katrin Bense und Kerstin Unger

Kerstin und Katrin teilen sich die Stelle als Marketing Manager NIVEA Face Care & Deo bei Beiersdorf. Sie arbeiten bereits zum zweiten Mal gemeinsam im Jobsharing. Was sie an diesem Modell so begeistert und wie sie sich organisieren, haben sie uns im Interview verraten.

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Beiersdorf Exklusiv: Sepideh Reshad und Dorothe Fiedler

Frau Reshad und Frau Fiedler Jobsharing Interview

Sepideh und Dorothe arbeiten bereits seit 2014 im Jobsharing im Global Product Development Lip Care bei Beiersdorf. Im Interview haben sie erzählt, warum sie sich für Jobsharing entschieden haben, wie sie sich organisieren und wie sich ihre Arbeit durch das Jobsharing-Modell verändert hat.  Weiterlesen

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Beiersdorf Exklusiv: Dr. Rixa Dippe und Dr. Gesa Muhr

Jobsharing Beiersdorf Interview

Gesa und Rixa arbeiten bei der Beiersdorf AG im Category Test Team Eucerin/Health Care. Seit Mai 2017 sind sie ein Tandem. Im Interview erzählen sie davon, wie sie sich gefunden haben, was Jobsharing für sie bedeutet und wie eine gute Jobsharing-Organisation funktioniert.

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Beiersdorf Exklusiv: Andrea Kepl und Maike Puls

Jobsharing Tandem bei der Beiersdorf AG

Andrea und Maike arbeiten bei der Beiersdorf AG im Bereich Corporate Treasury – Internal Business Services seit August 2012 im Jobsharing. Dabei haben sie eine ganz individuelle Aufteilung – Andrea arbeitet an drei vollen Tagen, Maike an zwei. Eine zeitliche Überschneidung gibt es nicht. Im Interview haben sie erzählt, wie sie sich organisieren und wie ihr Tandem zustande kam.

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„Aber aus guten Ideen werden eben nur durch Vernetzung gute Projekte.“ Interview mit Gabriel Rath von der OstseeSparkasse Rostock

Gabriel Rath Working Out Loud

Gabriel Rath ist für Social Media & Social Collaboration bei der OstseeSparkasse Rostock zuständig. Im Interview hat er uns erzählt, warum die OSPA in vielen Hinsichten anders ist als die meisten Sparkassen, welche Veränderungen ihr Connectoren-Projekt gebracht hat und warum sie sich auch mit Working Out Loud beschäftigen. Weiterlesen

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#ChangeAgent Rainer Gimbel – mit interner Vernetzung die Arbeitswelt gestalten

Rainer Gimbel ist Digital Strategist bei Evonik und dort für das konzerninterne soziale Netzwerk verantwortlich. Als #ChangeAgent unterstützt er die Nutzer dabei, ihre Arbeit kollaborativer zu gestalten und lebt außerdem ein „konsequentes und bedingungsloses Working Out Loud“ vor. Gute Gründe, ihn hier vorzustellen.

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„Freiheit, Selbstbestimmung und (räumliche) Abwechslung motivieren mich unheimlich.“ – Ein Jahr Jobsharing auf Teneriffa

Eva Schubert lebt momentan ihren Traum: Sie lebt und arbeitet auf Teneriffa. Ihren 9-to-5-Job als Social Media Koordinatorin hat sie in ein Jobsharing umgewandelt und ihr Büro in Köln gegen Coworking auf Teneriffa getauscht. Wie es dazu kam, wie das Leben und Arbeiten auf Teneriffa ist und ob sie auch in Zukunft flexibel und ortsunabhängig arbeiten will, hat Eva uns im Interview erzählt.

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Über Freiheit – Mein „neuer“ Job bei Tandemploy

Damit wir uns trotzdem jeden Tag sehen…

„Wie gut ein Unternehmen ist, erkennt man an der Freiheit seiner Mitarbeiter.“ – Dieses Zitat hängt im Tandemploy Büro an der Wand und ich fand es schon toll, als ich es das erste Mal entdeckt habe. Wie wahr es ist, konnte ich im letzten Jahr am eigenen Leib erfahren. Wie sehr es aber mein eigenes Leben tatsächlich beeinflussen würde, hätte ich damals nicht gedacht. Ein sehr persönlicher Artikel über Freiheit und Entscheidungen…

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„Besonders wertvoll sind dabei die Dinge, die man in keinem Lehrbuch nachlesen kann.“ Interview mit Heike Hoch und Kathrin Lamm von „Applaus“

Mentoring kann vieles leisten, wenn wir uns trauen, den klassischen Top-Down Ansatz umzudrehen, wenn wir davon ausgehen, dass jeder ein Mentor sein kann. Heike Hoch und Kathrin Lamm betreiben gemeinsam „Applaus. Das Institut für wertschätzende Kommunikation.“. Dabei arbeiten sie eng zusammen und sind gegenseitig Mentorin und Mentee füreinander. Wie das organisatorisch funktioniert und welchen positiven Einfluss das auf ihre persönliche und berufliche Entwicklung hat, erzählen sie im Interview.

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#ChangeAgent Sabine Kluge – zeigt, wie Working Out Loud die Arbeitswelt verändern kann

Sabine Kluge ist Global Program Manager Learning and Development bei der Siemens AG. Sie interessiert sich leidenschaftlich für Social Learning, Soziale Netzwerke und neue Organisationsformen. Außerdem ist sie Expertin für Working Out Loud und konnte viele praktische Erfahrungen sammeln. Als #ChangeAgent zeigt Sabine, dass “Arbeit. Anders” auch in einem Konzern funktionieren kann. Sie erklärt, wie Working Out Loud die Vernetzung in Unternehmen fördert und welche positiven Entwicklungen für Unternehmen und Menschen damit einhergehen.

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#ChangeAgent Julia Schwebel – lebt vor, wie Vereinbarkeit funktionieren kann

Julia Schwebel arbeitet bei Merck in Darmstadt und ist dort verantwortlich für B2B in Asien/Pazifik. Das bedeutet, dass ihr Team und sie sich um die elektronische Anbindung der Kunden kümmern, wenn es um Kataloge, Bestellungen oder die Rechnungssendung geht. Dabei sind nicht nur ihre Kunden international, auch Julias Team ist über vier Länder auf drei Kontinenten verteilt. Julia selbst arbeitet sehr flexibel und gibt diese Flexibilität auch an ihr Team weiter. Dabei liegt ihr vor allem das Thema Vereinbarkeit am Herzen. Als #ChangeAgent lebt sie vor, was sie in der Arbeitswelt verändern will.
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„Somit eröffnen wir für die Mitarbeiter ein innovatives Modell zur Lebensplanung.“ – Jobsharing bei INROS LACKNER

„Im letzten Jahr haben wir unser 80-jähriges Unternehmensjubiläum gefeiert. Man könnte sagen, dass in diesem Alter Veränderungen schwerer fallen, dem ist nicht so.“ Ingo Aschmann, Geschäftsführender Direktor

„Wir arbeiten schon lange mit flexiblen Arbeitszeiten und haben gerade ein Lebensarbeitszeit-Modell eingeführt. Nun freuen wir uns schon sehr auf die ersten Jobsharer bei INROS LACKNER SE und versprechen uns viele positive Impulse.“
Neu, modern und zeitgemäß – Jobsharing ergänzt nun die bisherigen Arbeitszeitmodelle. Damit wird deutlich, dass flexibles Arbeiten in einem internationalen Architektur- und Ingenieurbüro funktioniert. Wir haben mit dem Geschäftsführenden Direktor Ingo Aschmann über flexible Arbeitszeitmodelle, Jobsharing und die Unternehmenskultur gesprochen.

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„Langfristig kann so echte Gleichberechtigung entstehen.“ – Jobsharing bei Gruber-Folien

© Martin HolzerEin Schwestern-Tandem – Elisabeth und Barbara Gruber teilen sich die Unternehmensführung.

„Die Produkte unserer Kunden sind wertvoll. Sie verdienen bestmöglichen Schutz, bedienungsfreundliches Handling und eine optimale Inszenierung. Das alles bieten unsere Verpackungslösungen.“ Gruber-Folien entwickelt, produziert und verarbeitet seit über 40 Jahren Kunststofffolien für Partner aus den verschiedensten Branchen. Als Unternehmen möchte Gruber-Folien aber auch den eigenen Mitarbeitern individuell angepasste Lösungen bieten, die den jeweiligen Lebenssituationen entsprechen. Wir haben mit Geschäftsführerin Elisabeth Gruber über Jobsharing, Chancen und ein etwas anderes Tandem gesprochen.

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„So konnte ich genau den Bereich finden, in dem ich gerne arbeite und meine Stärken gut einbringen kann.“ – Jobrotation bei Tandemploy

Marion mit ihrem Jobsharingpartner Christian.

Marion Hellebrandt hat vor über zwei Jahren als Praktikantin bei Tandemploy angefangen. Inzwischen arbeitet sie im Product-Team und bildet mit ihrem Tandempartner Christian die Schnittstelle zwischen IT und dem Rest des Teams. Dass sie mal ein Teil der IT-Abteilung sein würde, hätte Marion am Anfang nie gedacht. Über den Weg zu ihrem heutigen Job, die verschiedenen Stationen und die Vorteile von Jobrotation haben wir im Interview gesprochen.

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„Die Vorstellung, das Wissen von mehreren Personen innerhalb einer Position zu besetzen.“ – Jobsharing bei Mackevision

„Wir sind leidenschaftliche Gestalter, Entwickler, Künstler, Berater und Experten. Uns verbindet die Freude am Tun, die Lust am Gestalten und nachhaltiger, visueller Anspruch.“ – Mackevision ist seit mehr als zehn Jahren Benchmark und Weltmarktführer für datenbasierte Visualisierung in High-End-Qualität. Ihre Kunden zählen zu den Champions ihrer Branche. Wir haben mit Karin Suttheimer, Vice President Human Resource & Organization, über flexible Arbeitsmodelle und die Mackevision-Unternehmenskultur gesprochen.

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„Für uns, unseren Manager und das Team ist es win-win-win.“ – Jobsharing bei Google.

Elly Oldenbourg und Sabine Georg © Andreas Rentz/Getty Images

SabElly​ ​-​ ​das​ ​sind​ ​Elly​ ​Oldenbourg​ ​und​ ​Sabine​ ​Georg,​ ​ein​ ​Creative​ ​Agency​ ​Manager-Tandem​ ​bei​ ​Google Deutschland.​ ​Sabine​ ​und​ ​Elly​ ​haben​ ​uns​ ​im​ ​Interview​ ​erzählt,​ ​wie​ ​sie​ ​sich​ ​gefunden​ ​haben,​ ​was​ ​sie​ ​an​ ​Jobsharing begeistert​ ​und​ ​wie​ ​ihre​ ​alltägliche​ ​Organisation​ ​als​ ​Tandem​ ​so​ ​abläuft.​ ​Außerdem​ ​geben​ ​sie​ ​noch​ ​ein​ ​paar​ ​Tipps, wie​ ​flexibles​ ​Arbeiten​ ​funktionieren​ ​kann​ ​und​ ​verraten,​ ​weshalb​ ​man​ ​sich​ ​viel​ ​weniger​ ​Sorgen​ ​machen​ ​sollte,​ ​was die​ ​enge​ ​Teamarbeit​ ​und​ ​eine​ ​eventuelle​ ​Verlangsamung​ ​der​ ​Corporate​ ​Karriere​ ​betrifft.

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„Flexible Arbeitsmodelle gehören zu einer modernen Arbeitswelt dazu.“ – Jobsharing bei Sevenval

Sevenval Technologies gehört seit 1999 zu einem der führenden Partner für Frontend-Lösungen. Bei Sevenval arbeiten „Performance-Junkies, Qualitätsfanatiker, Framework-Freaks, Prototyping-Bastler, Design-Geeks, Projekt-Jongleure und viele weitere Spezialisten, die in der digitalen Welt zuhause sind“. Jetzt sollen auch noch ein paar Jobsharer dazukommen, denn was wäre Batman ohne Robin, was wäre Frodo ohne Sam?!  Wir haben mit Wolfgang Seyppel, Director Professional Services am Standort Köln, und Martin Frommhold, Head of HR, über ihr „Jobsharing-Experiment“ gesprochen.
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„Wir ergänzen uns in unseren Stärken und sind so die oft gesuchte eierlegende Wollmilchsau.“

Dinah und Julia bringen als Tandem viel Erfahrung und Energie mit.

Julia Münster und Dinah Remmel sind bereits erfahrene Jobsharerinnen. Sie haben sich bei einem internationalen Handelskonzern eine Position im Corporate Marketing geteilt. Aber nicht nur das, sie haben sich auch schon gemeinsam als Tandem beworben. Im Interview erzählen sie uns von ihren Erfahrungen im Jobsharing, den Herausforderungen einer Tandembewerbung und was sie sich von Unternehmen in Zukunft wünschen.

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„Tandemploy ist mehr als Jobsharing“

Flexibles Arbeiten im Tandemploy-Büro. © Mai / Heygster

Vor 3 Jahren ging das Berliner Unternehmen Tandemploy mit der gleichnamigen Jobsharing-Plattform an den Start und ist seitdem aus der HR-Szene und den Diskussionen um die „Zukunft der Arbeit“ nicht mehr wegzudenken. Das Interesse an dem Arbeitsmodell und dem Tandem-Matching auf der Plattform ist ungebrochen – steht es doch für eine ganz konkrete Möglichkeit, Arbeit tatsächlich anders zu gestalten.

Mittlerweile hat sich viel getan – Tandemploy flexibilisiert mit der neuen Software ganze Unternehmen – vom Mittelstand bis zum Weltkonzern – von innen heraus.
Was es damit auf sich hat und wie die weiteren Pläne sind, das haben uns Anna Kaiser und Jana Tepe, die beiden Gründerinnen und Geschäftsführerinnen eines mittlerweile 20-köpfigen Teams, im Interview erzählt.

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#ChangeAgent bio verlag – „Mit unserem Modell der Mitarbeiterbeteiligung zeigen wir, dass partizipative Unternehmensstrukturen möglich sind.“

Im bio verlag erscheinen unter anderem die Kundenmagazine Schrot & Korn, cosmia und das Ö-Magazin. Seit 2011 liegen beim bio verlag drei Dinge in Mitarbeiterhand: das Kapital, die Entscheidungen und der Erfolg. Teilhabe und Verantwortung übernehmen sind dabei die Basis für die Zusammenarbeit. Zudem gibt es familienfreundliche Arbeitszeitmodelle und sehr viel Engagement. Gute Gründe, um in diesem Fall ein längeres #ChangeAgent-Interview zu führen. Wir haben mit Geschäftsführerin Sabine Kauffmann über die Geschichte des Verlags, Mitarbeiterbeteiligung, Entscheidungswege und die Arbeitswelt von Morgen gesprochen.

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„Als Arbeitgeber profitieren wir von doppelter Motivation und doppelt so vielen Stärken.“ – Jobsharing bei N26

Ein Konto in nur 8 Minuten und komplett am Smartphone eröffnen? N26 machen es möglich. Sie sind Europas erste mobile Bank und setzen neue Standards im Banking. Aber auch bei der Karriereförderung wollen sie neue Wege gehen. Wir haben mit Managing Director Matthias Oetken Im Interview über die Begeisterung für Jobsharing gesprochen.
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„Ein junges Team, das sehr eigenverantwortlich, agil und in flachen Strukturen arbeitet.“ – Jobsharing bei Media4Care

Media4Care ist ein junges Startup aus Berlin und München, das im Bereich der Altenpflege tätig ist. Mit Tablet-gestützten Produkten digitalisiert das Startup die alltägliche Betreuung und Unterstützung von Senioren, Pflegebedürftigen und Menschen mit Demenz. Dabei verfolgt Media4Care das Ziel, mehr Lebensfreude zu ermöglichen, nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für Angehörige, Pflegekräfte und Betreuer. Wir haben mit Gründer Philipp Gaerte über flexible Arbeitsmodelle, Jobsharing und die Unternehmenskultur gesprochen.
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„Selbst die Position des Vorstands könnte theoretisch im Tandem besetzt werden.“ – Jobsharing bei HannIT

Innovativ, effizient & jobsharing-freundlich: Die Hannoversche Informationstechnologien

Die HannIT bietet als Anstalt des öffentlichen Rechts der Region Hannover Kommunen, Versorgungs- und Verkehrsbetrieben innovative Internetservices, GIS-Technologien, kommunale Anwendungen, Mobilitäts- und Planungsverfahren. Aber auch Mitarbeiterbelange sollen möglichst innovativ behandelt werden. So sind flexible Arbeitszeiten und Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten bei HannIT ganz selbstverständlich. Wir haben mit Andre Kling aus dem Personalmanagement über die Beigeisterung für Jobsharing und die Unternehmenskultur gesprochen.

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Changemaker – Mit Jobsharing zu Selbstmanagement und kulturellem Wandel

Es gibt ein paar Vorurteile, die scheinbar untrennbar mit dem Begriff Jobsharing verbunden sind. Zum einen denken noch immer viele Menschen, dass Jobsharing einfach Teilzeit mit einem neuen, schickeren Namen sei und zum anderen wird diesem Modell beharrlich unterstellt, viel teurer und vor allem zeitaufwendiger zu sein als „normale“ Stellen. Höchste Zeit zu zeigen, dass diese Vorurteile eben nur Vorurteile sind und welchen Mehrwert Jobsharer in die Unternehmen bringen.

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„Das Beste aus beiden Welten bekommen“ – Jobsharing bei der Deutschen Bahn

Myriam und Jakob arbeiten beide eher pragmatisch, haben aber unterschiedliche Herangehensweisen.

Myriam Krawczyk und Jakob Hasselgruber teilen sich eine Projektleitungsstelle, Thema e-Learning als Tandem bei der DB Akademie der Deutschen Bahn AG. Im Interview erzählen sie uns von ihrem Jobsharing-Start, warum sie weniger arbeiten und wie sie sich gefunden haben.

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Praktikum im Doppelpack! Aus der Uni ins Jobsharing.

Patrick und Jakob sind als Tandem kreativer. Und haben mehr Spaß!

Jakob Schmalöer und Patrick Stadlmayr sind wahrscheinlich das erste Praktikanten-Tandem Deutschlands – oder sogar weltweit?! Warum sie sich im Doppelpack bei Tandemploy beworben haben und wie ihr Jobsharing-Alltag nun aussieht, haben uns die beiden im Interview erzählt.

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Ein Team, viele Tandems – Solidrinks denken Arbeit und Integration ganz neu.

Solidrinks: Roberta Di Martino, Homayoon Jafari, Patrick Kintzi, Verena Tonelli, Frauke Wiegand, Mohamed ‘Manti’ Diallo

Solidrinks – das ist Sozialunternehmen, gemeinnütziger Verein und gesellschaftspolitische Kampagne zugleich. Sie sammeln Geld für sozial relevante Projekte und verbreiten über die Flaschen ihrer Solimate eine Botschaft gegen Diskriminierung und Rassismus. Das Team arbeitet außerdem in verschiedenen, immer wieder flexibel gebildeten Tandems – eine Mischung aus Mentoring und Jobsharing. Momentan läuft zudem ihre Crowdfunding-Kampagne. Das waren für uns genug gute Gründe, um mit Frauke und Roberta von Solidrinks ein Interview über ihre tolle Vision zu führen.

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Karriere UND Zeit für Familienleben und Herzensprojekte: Jobsharing bei der kartenmacherei

Angela Puschner und Anna Bilek setzen als Tandem auf Vertrauen – auf menschlicher und auf fachlicher Ebene.

Angela Puschner und Anna Bilek teilen sich bei der kartenmacherei die Stelle Head of Content Marketing als Tandem. Im Interview haben sie uns erzählt, warum sie weniger arbeiten, wie ihr Jobsharing ganz praktisch aussieht und welche Vorteile es gegenüber der klassischen Teilzeitstelle hat. Außerdem haben sie noch ein paar Tipps für gutes Jobsharing.

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#ChangeAgents Maria Gerono und Anja Dehghan – Mit einer Jobsuchmaschine zu einer besseren Arbeitswelt

© Lina Grün

Maria Gerono und Anja Dehghan haben die Jobsuchmaschine JOBINNOVATOR gegründet. Nachdem sie selbst auf der Suche waren und festgestellt haben, dass die meisten Portale nur danach fragen, wo und was man arbeiten möchte, fragt JOBINNOVATOR auch nach dem wie. Mit ihrer Suchmaschine sollen Jobsuchende die Möglichkeit haben, eine Arbeit zu finden, die kulturell passt und den eigenen Anforderungen entspricht. Und damit sind sie ganz klar #ChangeAgents.

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Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Vorteile für den Arbeitgeber – Jobsharing bei der Kreissparkasse Augsburg

Christian Weh und Pia Diecke haben als Tandem Zeit für ihren anspruchsvollen Beruf UND ihre Familien

Christian Weh und Pia Diecke teilen sich bei der Kreissparkasse Augsburg einen Job in der Firmenkundenberatung. Wie sie sich als Tandem gefunden haben und welchen Mehrwert Jobsharing für die Kunden und die eigenen Familien hat, erzählen sie uns im Interview.

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Wir haben die gleichen Werte und oft auch den gleichen Humor, was das Arbeiten unheimlich schön macht.“ – Jobsharing bei Gründerszene

Julia und Laura haben eigene Bereiche, aber die gleichen Werte

Julia Letetzki und Laura Lipka leiten als Tandem die Jobbörse bei Gründerszene. Im Interview erzählen sie, wie sie ihren Jobsharing-Alltag organisieren, von Gemeinsamkeiten und Unterschieden und warum sie sich für Jobsharing entschieden haben.

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„Mehr Zeitsouveränität ist für mich mehr Lebensqualität.“ – Brigitte Abrell will Führen in Teilzeit als Arbeitsmodell etablieren

Brigitte Abrell arbeitet seit vielen Jahren als Führungskraft bei einer großen deutschen Versicherung – in Teilzeit. Nebenberuflich ist sie außerdem als zertifizierter Businesscoach tätig, hält Vorträge und berät Firmen. Sie ist davon überzeugt, dass Führen in Teilzeit ein Arbeitsmodell für die Zukunft ist und hat darüber ein Buch geschrieben. Wir haben mit Frau Abrell über ihre persönlichen Erfahrungen auf ihrem Weg, die Herausforderungen von Teilzeit-Führungskräften und ihr Buch gesprochen.

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Flexibilisierung Bottom-Up! Bei RWE und innogy gestalten die Mitarbeiter die Zukunft der Arbeit.

Vivian Dudek, René Klaes und Małgorzata Reis meinen „Empowerment“ ernst – und haben bei RWE und innogy eine Flexibilisierungs-Software eingeführt, die von den Mitarbeitern selber gesteuert wird.

Laut dem aktuellen Hays HR Report ist die „Flexibilisierung von Arbeitsstrukturen“ das HR-Top-Thema 2017. Es betrifft jedes Unternehmen – und stellt doch viele vor enorme Herausforderungen.

Mit RWE und innogy zeigen nun zwei der ganz Großen in Deutschland, wie Flexibilisierung in einer modernen Arbeitswelt aussehen kann – und schlagen dabei bewusst einen anderen Weg als die Anordnung „von oben“ ein. Als einer der ersten namhaften Konzerne haben sie die interne Tandemploy Software (bei ihnen „WorkNet“ getauft) eingeführt, um die Firma von innen heraus – mit der Initiative der eigenen Mitarbeiter – zu flexibilisieren. Ab sofort kann dort jeder RWE und innogy Mitarbeiter im geschlossenen, auf Wunsch auch anonymen Raum auf eigene Faust Sparringspartner für flexible Arbeitsmodelle finden: für ein Jobsharing, eine Jobrotation oder auch für ein Projekt. Es ist das weltweit erste Flexibilisierungs-Tool, das von den Mitarbeitern selber – und nicht von HR oder den Führungskräften getrieben wird.

Damit sind sie absolute Vorreiter in einer Arbeitswelt, die sich noch viel zu langsam bewegt und den Begriff „Empowerment“ zwar oft in den Mund nimmt, aber viel zu selten tatsächlich in die Tat umsetzt. Wir haben mit dem Projektteam gesprochen, das die Einführung der Software bei RWE und innogy intern initiiert und vorangetrieben hat: Małgorzata Reis, Vivian Dudek und René Klaes arbeiten bei der innogy-Tochter iSwitch GmbH und sind überzeugt, dass sie genau die richtige Initiative angestoßen haben, um mit dem Wandel der Arbeitswelt tatsächlich heute zu beginnen. Weiterlesen

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#ChangeAgent Tobias Reitz – Veränderung durch Experimentierfreude

Tobias Reitz ist einer der Gründer und Gesellschafter von quäntchen + glück. Die Agentur führt Unternehmen und Organisationen auf den Weg durch den digitalen Wandel. Wandel, den das Team aus Digitalstrategen, UX-Designern und Webentwicklern täglich lebt. Ob Urlaubsflatrate, Mitarbeitergespräche im Speeddating-Format, „quämp“ oder „quarantäne“ – wer #ChangeAgent sein will, muss experimentieren.

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#ChangeAgent Katja Thiede – mit flexibler Kinderbetreuung zu einer familienfreundlichen Arbeitswelt

© Meiko Herrmann

Katja Thiede ist Mitgründerin von juggleHUB – einem Coworking Space mit flexibler Kinderbetreuung. Ihr Ziel ist es, die Arbeitswelt familien- und damit menschenfreundlicher zu gestalten. Um das Thema voranzutreiben, schreibt sie außerdem Artikel, tritt als Speakerin auf, organisiert Veranstaltungen und spricht mit Unternehmen. Damit ist sie definitiv eine unserer #ChangeAgents.

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„Gestaltet Eure geteilte Aufgabe so, dass Ihr Sinn erlebt “ – Jobsharing bei Vitronic

Personalleiterin Anja Bach findet als Arbeitspsychologin die Idee des Jobsharing „alternativlos gut“.

VITRONIC ist ein international ausgerichtetes Familienunternehmen und gehört zu den Weltmarktführern der industriellen Bildverarbeitung in den Kernbereichen Industrie- und Logistikautomation und Verkehrstechnik. Mit Jobsharing will das Unternehmen seinen Mitarbeitern die Vereinbarkeit von beruflichem und privatem Leben langfristig ermöglichen. Wir haben mit der Personalleiterin Anja Bach über Vor- und Nachteile des Jobsharings, die Kultur bei VITRONIC und ihre Wünsche an zukünftige Tandems gesprochen.

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Ein spannender Job und Zeit für soziales Engagement – Jobsharing bei Babbel

Madita und Carla ergänzen sich super – bei Babbel und bei Daheim.

Madita Best und Carla Pieper arbeiten bei Babbel im Business Development im Bereich B2G (Business to Government) als Tandem. Aber nicht nur das, sie sind auch Kolleginnen bei ‘Daheim’ – einem Social Startup, das Madita 2015 mit einigen Freunden gegründet hat. Im Interview erzählen sie, wie sie ihren Jobsharing-Alltag organisieren, was ‘Daheim’ genau ist und warum sie sich für Jobsharing entschieden haben.

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Gute Vereinbarkeit und mehr Zufriedenheit – Jobsharing bei acatech

Elena und Corinne wollen beide eine interessante Arbeit und Zeit für die Familie.

Corinne von Moreau und Elena Tsakmakis arbeiten bei acatech, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften. Dort besetzten sie die Projektassistenz Geschäftsstelle Innovationsdialog zwischen Bundesregierung, Wirtschaft und Wissenschaft als Tandem. Im Interview haben sie uns erzählt, wie sie ihren Jobsharing-Alltag organisieren, welche Vorteile die Arbeit als Tandem für sie und das Unternehmen hat und wie die Vereinbarkeit mit der Familie funktioniert.

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Als Tandem in die Selbstständigkeit – Ein Interview mit Agilanda

Ulli und Berit ergänzen sich als Tandem perfekt – fest angestellt und selbstständig.

Berit Kitzing und Ulrike Zickermann haben sich bei einem Unternehmen die Stelle als Abteilungsleitung Softwareentwicklung im Tandem geteilt. Durch strukturelle Veränderungen haben sie irgendwann das Unternehmen verlassen. Ihre Arbeit als Tandem war jedoch so erfolgreich, dass sie gemeinsam Agilanda gegründet haben. Sie beraten Sozialunternehmen und unterstützen sie dabei, ihre soziale und gesellschaftliche Wirkung zu erhöhen. Wir haben mit den beiden über ihren gemeinsamen Weg und die Vorteile der Tandem-Selbstständigkeit gesprochen.
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„Für unser persönliches Wachstum und als Mehrwert für die Kunden.“ – Jobsharing bei cmx consulting

Christoph Karsten und Nicolas Woldmann wollen als Unternehmensberater-Tandem Jobsharing als Modell etablieren.

cmx consulting ist eine Strategie- und Organisationsberatung, die auf das Thema „Kunde“ spezialisiert ist. Ganz entgegen der gängigen Vorurteile –Berater haben eine 80h-Woche-, arbeiten dort Christoph Karsten und Nicolas Woldmann als Unternehmensberater-Tandem. Über ihre Erfahrungen mit Jobsharing, die Reaktionen von Kollegen und Kunden und was Tandemploy mit ihrer Teamfindung zu tun hatte, haben wir mit den beiden im Interview gesprochen.

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„Viele gute Ideen aus zwei Köpfen.“ – Die PATRIZIA AG ist Jobsharing-Pionier in der Immobilienbranche

Simone Böck sucht aktuell ein Jobsharing-Tandem für die Rolle des Senior HR Managers.

Die Immobilienbranche hat mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Dass Unternehmen in dieser Branche aber durchaus sehr innovativ sein können, zeigt die PATRIZIA Immobilien AG. Wir haben mit Head of HR Operations Simone Böck gesprochen.

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„Wir wollen Jobsharing bei uns aktiv fördern!“ – Beiersdorf wird Pionier unter den DAX-Konzernen

Personalvorstand Zhengrong Liu möchte Jobsharing bei Beiersdorf fördern. Führungskraft Geraldine Weilandt hat bereits ein Tandem in ihrem Team. 

Beiersdorf nutzt als eines der ersten DAX-Unternehmen in Deutschland unsere interne Flexibilisierungs-Software – um Mitarbeiter selbstständig Jobsharing-Partner innerhalb des Konzerns finden zu lassen. Nicht nur der als besonders innovativ geltende Personalvorstand Zhengrong Liu steht hinter dem Modell und dem neuen Tool, das vor allem von den Mitarbeitern, nicht von HR, gesteuert wird.  Auch die ersten Führungskräfte und Mitarbeiter von Beiersdorf haben bereits gute Erfahrungen mit Jobsharing gemacht und freuen sich, dass das Zustandekommen ab sofort nicht mehr dem Zufall überlassen sein wird.

Géraldine Weilandt ist Marketing Direktorin Pharmacy Deutschland bei Beiersdorf – und macht sich in ihrer Abteilung für flexibles Arbeiten und Jobsharing bis in die Teamleitungsebene stark. Sie und eines ihrer Tandems haben uns von ihren Beweggründen und aus ihrem ganz praktischen Alltag erzählt.

Den Spagat, den klassische Teilzeit oft mit sich bringt, kennt Géraldine Weilandt, die seit 20 Jahren bei Beiersdorf arbeitet, aus eigener Erfahrung Weiterlesen

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#ChangeAgent Jan Eppers – hat die 4-Tage-Woche eingeführt

Jan Eppers ist der Gründer und Geschäftsführer von Frische Fische, einer PR Agentur, die mit der 4-Tage-Woche experimentiert – und für uns ganz klar ein #ChangeAgent. Warum? Weil er keine Angst hat, einfach mal auszuprobieren und zu machen – und dabei noch so locker-flockig darüber spricht, dass man meinen könnte, das kann doch jeder… Weiterlesen

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Jede Woche ein langes Wochenende und Zeit für eigene Projekte – Jobsharing im Startup Skill Hero

Dass Jobsharing nicht nur in großen Unternehmen funktioniert, zeigen Anna und Jens vom Startup Skill Hero. Auch sind sie der lebende Beweis dafür, dass Jobsharing nicht nur ein Modell für Menschen ist, die schon ewig in einem Unternehmen arbeiten und sich die Flexibilität sozusagen „erkämpft“ haben. Anna und Jens haben sich neu auf eine Position beworben – und wurden von ihrem neuen Arbeitgeber zusammengebracht!  Im Interview haben sie uns erzählt, wie es dazu kam – und welche Vorteile das Jobsharing nun für sie und das Unternehmen bringt.

Anna und Jens, ihr seid das frisch gebackene Tandem bei Skill Hero – wie habt ihr euch gefunden?

Jens: Wir waren unabhängig voneinander auf Tandemploy unterwegs. Weiterlesen

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„Wird nach sieben eigentlich was besser?“ – Über flexibles Arbeiten im Agenturalltag

Agenturen gelten gemeinhin als Arbeitgeber, bei denen man abends noch etwas länger sitzt. Dass es auch anders gehen kann, zeigt Ressourcenmangel. Wir haben mit dem Geschäftsführer Benjamin Minack gesprochen.

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Jobsharing im Finanzsektor – die VR FinanzDienstLeistung macht´s vor!

Die VR FinanzDienstLeistung ist seit 2015 Tandemployer und damit offiziell das erste Unternehmen aus dem Finanzsektor, das Jobsharing offen gegenüber steht. In einem Interview erzählten uns Stephanie Voss und Constanze Westermann – ein Tandem der VR FinanzDienstLeistung – wie es dazu kam, dass sie sich den Bereich Personal teilen, wie sie sich als „Miniteam“ organisieren und ganz nebenbei noch das Teamgefühl der gesamten Abteilung stärken. Weiterlesen

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#ChangeAgent Anna Süster Volquardsen – „Gute Arbeit“ ist für jeden etwas Anderes!

Anna Süster Volquardsen ist die Gründerin von DEAR WORK und überzeugt davon, dass sich unsere Arbeitswelt nicht nur in eine Richtung verändern wird, sondern in viele. Nach vier Jahren in der HR-Leitung eines Hamburger IT-Unternehmens ist sie „ausgestiegen“, um ihr Magazin ins Leben zu rufen – und damit eine Vielzahl an Lösungen zu zeigen dafür, wie „gute Arbeit“ tatsächlich aussehen kann. Das ist inspirierend und vor allem: niemals pauschalisierend. Denn „gute Arbeit“ kann so Vieles – und vor allem für jeden etwas Anderes – sein.

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#ChangeAgent Robert Franken – Leistungsprinzip benachteiligt Menschen in unserer Gesellschaft

Robert Franken setzt sich mit Digital Leadership, Gender Empathy und New Work auseinander. Als Speaker, Moderator und Autor trägt er gesellschaftlich relevante Inhalte nach außen und veröffentlicht diese untere anderem in seinem Blog Digitale Tanzformation sowie der Plattform für Male Feminists Europe. Er setzt sich für faire Arbeitsverhältnisse – sowohl für Frauen als auch für Männer ein – und zeigt Gesicht. Damit gehört er definitiv zu unseren Change Agents.

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#ChangeAgent Michael Eckstein – für mehr Führung in Teilzeit!

Michael Eckstein ist Geschäftsführer des IT- und Web-Dienstleisters 3m5. Er glaubt an Arbeit, die ins Leben passt und befindet sich derzeit selber in 6-monatiger Elternzeit. In seinem Unternehmen lebt er authentisch vor, was er sich auch von der Arbeitswelt insgesamt erhofft: Mehr Flexibilität, mehr Freundschaft und das Loslösen vom 40-Stunden-Vollzeit-Denken auch bei Führungsjobs. Für uns ganz klar ein Change Agent! Weiterlesen

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„Der Headcount ist nicht mehr zeitgemäß – und bremst flexible Arbeitsmodelle!“

Susanne Broel hat selber jahrelang die Abteilung einer Bank geleitet – im Jobsharing! Sie kennt somit die Argumentation des Controllings („Zwei Menschen auf einem Job sind zwei Headcounts, das rechnet sich nicht!“) – aber eben auch die unbestreitbaren Vorteile von flexiblen Arbeitsformen wie dem Jobsharing aus eigener Erfahrung.

Warum der Headcount eigentlich nicht mehr zeitgemäß, ja sogar kontraproduktiv ist, und wie man flexible Arbeitsmodelle – insbesondere das Jobsharing – dennoch wunderbar argumentieren kann, haben wir mit ihr im Interview besprochen.

Was sind deine Erfahrungen mit dem „Headcount“? Wie viel Bedeutung hat er tatsächlich noch – und wie sinnvoll ist er? Weiterlesen

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#ChangeAgent Anna Ott – hat den Lebenslauf abgeschafft

Anna Ott hat im Berliner hub:raum, dem Inkubator der Deutschen Telekom, die Lebensläufe abgeschafft. Einfach so. Und ohne große Absicherung. Ein kleiner Akt zivilen Ungehorsams, der bereits jetzt große Kreise schlägt. Wie es zu diesem doch recht radikalen Schritt kam, was ihr großes Anliegen damit ist und wie sie als HR-Expertin nun stattdessen die Bewerber auswählt, das hat Anna uns (passenderweise…) im Videointerview erzählt. Hört und staunt selbst. Wir sagen: Chapeau, liebe Anna!

In unserer Rubrik #ChangeAgents stellen wir Menschen vor, die uns ermutigen, etwas anzupacken und zu verändern. Starke Köpfe, die sich mit viel Leidenschaft für eine menschlichere Arbeitswelt einsetzen und damit ein Umdenken in Gang bringen und Veränderungsprozesse aktiv mitgestalten. Unsere #ChangeAgents sind Vorbilder, Querdenker, Multiplikatoren und Andersmacher.

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#ChangeAgent Torsten Bittlingmaier – Neue (Arbeits-) Zeiten, neue Lösungen!

Torsten Bittlingmaier ist Geschäftsführer des Bereiches Inhouse Training und Consulting bei der Haufe Akademie. Der Autor des Buches „Employer Reputation – das Konzept ‚Arbeitgebermarke‘ neu denken“ ist überzeugt davon, dass sich unser Arbeitgebermarkt in einen Arbeitnehmermarkt verwandelt. Für uns ist er ein #ChangeAgent, weil er sich im Hier und Heute dafür einsetzt, Mitarbeiter und Bewerber tatsächlich in den Mittelpunkt wirtschaftlichen Handelns zu stellen.

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Jobsharing im Diversity Management von thyssenkrupp = Diversity²

Nina Frost und Sina Echterhoff teilen sich das Diversity Management bei thyssenkrupp Steel. In einem Interview erzählen sie, wie sie sich ihre Aufgaben ihren Stärken entsprechend aufteilen und sowohl sie als auch thyssenkrupp von dem Arbeitsmodell Jobsharing profitieren.

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#ChangeAgent Thomas Bolte – Stoppt den Arbeitswahn!

In unserer Rubrik #ChangeAgents stellen wir Menschen vor, die uns ermutigen, etwas anzupacken und zu verändern. Starke Köpfe, die sich mit viel Leidenschaft für eine menschlichere Arbeitswelt einsetzen und damit ein Umdenken in Gang bringen und Veränderungsprozesse aktiv mitgestalten. Unsere #ChangeAgents sind Vorbilder, Querdenker, Multiplikatoren und Andersmacher.

Das erste Interview in der Change Agent Reihe haben wir mit Thomas Bolte geführt. Er ist Geschäftsführer der Kommunikationsagentur THOBO. Weiterlesen

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cmx consulting – eine Beratung, die neue Wege geht!

Dr. Claudio Felten ist der Geschäftsführer von cmx consulting. In einem Interview hat er uns erzählt, wie sie sich von anderen Beratungen unterscheidet und was das Besondere an cmx consulting ist.

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Topsharing – Teamwork makes the dream work

Ein Interview mit Martin Bornholdt und Christian Noll, geschäftsführendes Tandem und Vorstand des Energieeffizenzverbandes DENEFF.

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Jobsharing in der Praxis! Erfahrungen und Tipps der Tandem-Pressesprechrinnen der Hochschule Fresenius

Wie haben Sie sich kennengelernt und sind auf die Idee gekommen sich einen Job zu teilen?

Melanie Behrendt: Wir haben uns ganz zufällig kennengelernt. Während meiner Elternzeit bei einem Dax 30 Unternehmen habe ich als Dozentin an der Hochschule Fresenius gearbeitet. Dort kamen Melanie und ich bei einer gemeinsamen Prüfungsvorbereitung ins Gespräch. Wir beide hatten die Stellenausschreibung der Hochschule Fresenius gesehen. Dort wurde in Vollzeit eine Pressereferentin gesucht. Für mich war schon seit langem klar, dass ich mich beruflich verändern wollte. Mehr zeitliche Flexibilität ist für meinen Spagat zwischen Familie und Beruf wichtig. Melanie und ich haben uns dann spontan entschlossen mit einer gemeinsamen Bewerbung an die Hochschule heranzutreten. Denn eine Vollzeitstelle alleine hätten wir zeitlich nicht besetzen können. Weiterlesen

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Jobsharing in einer Beratung? cmx consulting zeigt, wie´s funktioniert!

Dr. Claudio Felten, Geschäftsführer – Managing Partner der cmx consulting

Die Strategie- und Organisationsberatung cmx consulting berät seit 1996 rund um das Thema „Kunde“. Ihr Geschäftsführer Dr. Claudio Felten hat uns in einem Interview verraten, wie sowohl Mitarbeiter als auch Kunden von cmx consulting durch Jobsharing profitieren.

Ihr habt euch bei cmx consulting dafür entschieden, Jobsharing als Arbeitsmodell für Top-Berater anzubieten. Warum liegt Deutschlands größter Kundenmanagement-Beratung das Thema Jobsharing so am Herzen?
Jobsharing ist für uns aus drei Gründen relevant. Schauen wir zunächst auf die neue Arbeitswelt. Wir beschäftigen uns bereits seit Jahren intensiv mit den Anforderungen, die Menschen an ihren Arbeitgeber stellen. Speziell setzen wir uns bei cmx consulting mit der Frage auseinander, wie wir unseren Mitarbeitern eine Work-Life-Integration ermöglichen können. Ich spreche bewusst von einer Integration und nicht von einer Balance, da es sich bei der Herstellung einer Balance um den Ausgleich von Gegensätzen handeln würde. Bei der Integration geht es hingegen darum, Familie oder anderen Interessen mit dem Job in Einklang zu bringen. Weiterlesen

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Jobsharing im Konzern und Start-up gründen, geht das?

Alexandra Gudereit, Teamleiterin im Online Vertrieb der Deutschen Bahn und Gründerin von Beautyloop

Alexandra Gudereit arbeitet seit 2002 im Deutsche Bahn Konzern. Seit Juli 2014 leitet sie zusammen mit Jasmin Brinkop ein Team im Online-Vertrieb von bahn.de als Jobsharing-Tandem. Parallel hat sie www.beautyloop.de gegründet, eine Online-Plattform für die einfache Terminvermittlung in der Beauty-und Friseur-Branche. Sie zeigt mit ihrem Beispiel, dass Frauen nicht nur aus familiären Gründen in Teilzeit gehen sondern auch, um sich unternehmerisch zu betätigen.

 

Wie lange arbeitest Du schon im Jobsharing und wie bist Du auf Jobsharing gekommen?

Jasmin und ich arbeiten jetzt knapp seit 1,5 Jahren als Tandem zusammen. Der Anstoß für dieses Arbeitsmodell kam damals von unserem Vorgesetzten, der eine Leitungsstelle zu besetzen hatte. Da Jasmin zu diesem Zeitpunkt aus der Elternzeit zurückkam und ich bereits länger in Teilzeit war, hat sich das Modell zum einen aus Gründen der zeitlichen Verfügbarkeiten von uns beiden angeboten aber viel ausschlaggebender war, dass wir uns mit unseren unterschiedlichen Kompetenzen und Erfahrungen einfach perfekt ergänzen.

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Warum die Bauwirtschaft mehr Jobsharing braucht.

Dass Jobsharing auch unter Männern – und in der Bauleitung! – funktioniert, dafür ist Josef Faßbender das beste Beispiel. Neben seinem Job als Bauleiter ist er öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Metallbauerhandwerk der Handwerkskammer Aachen und agiert ebenso als zertifizierter Sachverständiger für den vorbeugenden Brandschutz. Sein Wissen gibt Herr Faßbender unter anderem als Fachautor, als Dozent, sowie als Gastredner auf Kongressen und Veranstaltungen weiter. Im Interview hat er uns erzählt, wie er zum Jobsharing kam und warum das flexible Arbeitsmodell in seiner Branche generell mehr gelebt werden sollte.

Herr Faßbender, Sie haben sich 2 1/2 Jahre eine Stelle geteilt, ohne es explizit „Jobsharing“ zu nennen...
Ja genau! Im Prinzip habe ich in genau mit diesem Model 2 1/2 Jahre lang eine Bauleitung im Bereich Feuerschutztüren geteilt – nur ohne dass wir diesen konkreten Begriff dafür verwendet hätten. Mein Kollege, ebenfalls freiberuflicher Bauleiter, und ich haben uns so aufgeteilt, dass die Baustelle immer besetzt war, in Hochphasen sogar auch samstags und sonntags. Das ist gerade gegen Ende eines Projektes oft erforderlich, kann aber von einem Bauleiter allein kaum geleistet werden. Weiterlesen

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Salonleitung im Jobsharing? Friseurunternehmen RYF Coiffeur macht’s vor!

(Marc und Frank Breckwoldt, Geschäftsführer von RYF Coiffeur)

Die Friseurkette RYF Coiffeur hat mittlerweile über 100 Salons und rund 700 Mitarbeiter in Deutschland und der Schweiz und ist nach wie vor in Familienhand. Warum die Salonleitungen künftig auch im Jobsharing möglich sein sollen, haben uns die Geschäftsführer Marc und Frank Breckwoldt – übrigens selber ein generationsübergreifendes Tandem – im Interview erzählt.

RYF Coiffeur ist bekannt für faire Löhne und eine gute Ausbildung. Sie gelten als einer der besten Arbeitgeber in der Friseurbranche. Nun möchten Sie ganz gezielt forcieren, dass Ihre Salonleitungen deutschlandweit auch im Jobsharing arbeiten können und somit flexible Arbeit auch im Management möglich wird. Wie kam es zu dieser Entscheidung – und wie stellen Sie sich Jobsharing bei RYF Coiffeur vor?

Frank Breckwoldt : In einer Expertengruppe im Rahmen des CLUB OF HAMBURG haben wir uns mit dieser Thematik beschäftigt. Auslöser ist die immer schwieriger werdende Suche nach geeigneten Führungskräften einereits. Andererseits die sehr unbefriedigende Tatsache, dass qualifizierte weibliche Vollzeit-Führungskräfte nach einer Elternzeit-Phase gerne wieder in eine Führungsaufgabe zurückkehren möchten, dies aber nicht können, weil diese nur Vollzeit vergeben werden, sie selbst aber nur noch Teilzeit arbeiten können oder wollen. Das führte dann entweder zum Ausscheiden aus dem Unternehmen oder zum Rückschritt auf eine Nicht-Führungsfunktion. Das ist eine enorme Vergeudung von qualifiziertem Leistungs-Potential. Bei RYF sind wir inzwischen überzeugt, Weiterlesen

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Jobsharing an der Hochschule? – Uni Köln startet Modellprojekt!

Universität zu Köln, Foto: Josekdesign

Jobsharing gibt’s nur in der freien Wirtschaft? Eine geteilte Professur – undenkbar? Die Universität zu Köln beweist mit ihrem Jobsharing-Modellprojekt das Gegenteil und möchte geteilte Führung und auch ProfessorInnen-Tandems an der Hochschule gezielt fördern. Anja Depner, Personalentwicklerin und Jobsharing-Verantwortliche, hat uns im Interview erzählt, was es mit dem Modellprojekt auf sich hat. Weiterlesen

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„Ich wünsche mir ein bisschen mehr Mut!“

Sophie Martinetz (rechts) und Bettina Stomper-Rosam

Sophie Martinetz teilt sich die Geschäftsführung von Seinfeld Professionals Infrastruktur mit ihrer Kollegin Bettina Stomper-Rosam. Das Unternehmen bietet Dienstleistungen und Infrastruktur für Anwälte und Anwältinnen in Wien und setzt somit auch auf ein neues Arbeitsmodell für alle, die eben nicht mehr am klassischem 80-Stunden-Anwaltsalltag-Modell festhalten.

Wie lange üben Sie Ihren Job bereits als Tandem aus und wie sind Sie zum Jobsharing gekommen?

Sophie: Wir machen das seit zwei Jahren und wussten von Anfang an, dass wir das so machen wollen. Ich komme aus der Corporate Welt und Frau Stomper aus der Rechtsanwaltei. Wir haben uns bewußt für einen inhaltlich interessanten Job, zu unseren eigenen Konditionen, entschieden. Weiterlesen

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„Neue Ideen lösen oft Ängste aus“ – Silke Mekat zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin und Inhaberin von Soulution Coaching. Sie begleitet als Beraterin, Trainerin und Coach Unternehmen und deren Mitarbeiter in den Themen Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Mitarbeiterbindung und wertschätzende Führung. Wie es um die Familienfreundlichkeit in deutschen Unternehmen steht – und wie  Jobsharing helfen kann, diese zu verbessern – hat sie uns im Interview erzählt.

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„Wir brauchen partnerschaftliche und flexible Führungsmodelle!“

Partnerschaftliche Führung auf Augenhöhe: Daniela Schallert und Manuela Vollmann von abz*austria zeigen, wie’s geht. Im Interview haben sie uns erzählt, warum die enge Kommunikation beim Topsharing ein großes Plus (und kein Manko) ist – und wie wirklich kooperative Führung aussehen kann.

abz*austria gilt als Modellunternehmen bei flexiblen Arbeitszeitmodellen. Auch Topsharing ist in Ihrem Unternehmen längst angekommen. Wie lange üben Sie Ihren Job bereits als Tandem aus und wie sind Sie zum Topsharing gekommen?
Manuela: Ich persönlich lebe Topsharing innerhalb Österreichs größtem Non-Profit-Frauenunternehmen abz*austria bereits seit 18 Jahren. Ich habe meiner Kollegin Helene Schrolmberger damals angeboten, die Geschäftsführung mit mir gemeinsam zu übernehmen, da ich mit ihr ständig in Austausch war. Topsharing verlangt eine sehr offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit, die wir bereits hatten. Dass das Unternehmen abz*austria von fünf Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern auf jetzt ca. 120 gewachsen ist, hat sicherlich mindestens 50% mit der Teilung der Geschäftsführung zu tun. Weiterlesen

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Führung im Tandem, aus zwei Städten? Das geht!

Tina Akbar (links) und Anna Altintzoglou teilen sich eine Führungsposition bei der Deutschen Telekom. Tina arbeitet von Berlin aus, Anna in Bonn. Wie die beiden ihr ‚Topsharing‘ organisieren und warum sie es immer wieder machen würden, haben sie uns im Interview erzählt.

(Aktuell sind Tina und Anna – und auch wir mit Tandemploy – Protagonisten in einem Beitrag der Deutschen Welle.)

Ihr beiden teilt euch eine Führungsposition bei der Telekom. Wie kam’s?
Tina: Nach meiner 2. Elternzeit wurde mir im Personalbereich die Führungsposition, Beratung und Betreuung der Vertriebsleiter,  angeboten. Da ich in Berlin bin Weiterlesen

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Werde, was du kannst! – Interview mit Buchautorin Dr. Kerstin Gernig

Wer seine eigene Art zu Arbeiten verändern will, muss sich trauen, neu und anders zu denken. Dieser Meinung ist auch Dr. Kerstin Gernig, die ich auf dem diesjährigen Ouishare Summit in Berlin kennengelernt habe.

Als ich erfuhr, dass sie ein Buch über 21 ungewöhnliche Unternehmer geschrieben hat, das „Werde, was du kannst! Wie man ein ungewöhnlicher Unternehmer wird“ heißt, wollte ich unbedingt mehr erfahren. Im Gespräch wurde uns beiden schnell klar, dass Jobsharing ein guter Wegbereiter ist, um zu werden, was man kann.

Kerstin, du stellst in deinem Buch 21 Menschen vor, die aus eigener Kraft ungewöhnliche Unternehmen aufgebaut haben. Du schreibst über mutige Schritte und neue Trends, die Leben und Arbeit verändern. Was sind das für Trends, die du beobachtest?
Wir leben in einer Zeit der Wahl, in der jeder mitmachen, mitgestalten und etwas beitragen kann. Das war nicht immer so. Weiterlesen

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„Ich bräuchte eine ‚Eule‘ und eine ‚Lerche‘ – die findet man nicht in einer Person!“

(Alexa Ahmad, Geschäftsführerin von pme Familienservice)

Die pme Familienservice Gruppe unterstützt seit 1991 Menschen dabei, ihren Beruf und ihren Privatleben besser zu vereinbaren. Der Anbieter sozialer Dienstleistungen geht dabei selber mit gutem Beispiel voran und bietet seinen eigenen (mittlerweile 1.500) Mitarbeitern verschiedene flexible Arbeitsmodelle an – darunter auch Jobsharing. Die Position der  „Assistenz der Geschäftsführung“ haben sie kürzlich ganz bewusst im Jobsharing ausgeschrieben – mit einem Tandempartner in Frankfurt und einem in Berlin. Was es damit auf sich hat, hat uns Geschäftsführerin Alexa Ahmad im Interview erzählt.

Eine Stelle explizit im Jobsharing auszuschreiben und noch dazu an zwei verschiedenen Standorten – damit sind Sie definitiv Vorreiter. Wie sind Sie auf die Idee gekommen? Weiterlesen

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„Ohne die Stresssituationen einer Teilzeitstelle“ – Jobsharing bei der Deutschen Bahn

Katja Jenkner (l.) und Dorle Springer teilen sich die Leitung Vertriebskonzepte und Vertragsrealisierung bei der Deutschen Bahn in Frankfurt. Wie sie sich organisieren – und warum das Jobsharing Modell für sie selber und ihren Arbeitgeber große Vorteile mit sich bringt, haben die beiden uns im Interview verraten.

Wie sind Sie beiden zum Jobsharing gekommen?

Dorle Springer:
Wir haben drei Jahre lang bei DB Regio ein Büro geteilt und haben uns bestens verstanden. Neben dem Persönlichen haben wir aber auch festgestellt, dass wir uns gegenseitig sehr gute Sparringspartner sind, obwohl die Themenbereiche sich nicht sehr ähnlich waren. Katja Jenkner hatte bereits eine Tochter als ich schwanger wurde. Sie kam auf mich zu und schlug ein Jobsharing Modell nach der Rückkehr aus der Elternzeit vor. Als Leiterin einer Abteilung wollte ich die Position gerne weiterhin wahrnehmen, wußte jedoch, dass ich nicht zu 100% zurückkehren wollte und konnte mir unser Tandem sehr gut vorstellen. Ich war schnell begeistert und ging auf meinen Chef zu, anschließend überzeugten Katja Jenkner und ich gemeinsam die Geschäftsführung der DB Vertrieb.

Wie teilen Sie sich auf – und wie organisieren Sie sich konkret im Alltag? Weiterlesen

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„Man kann sehr entspannt auch mal nicht da sein“ – Topsharing bei T-Systems

Kerstin Roulet und Regina Benz bilden ein Topsharing-Tandem bei T-Systems – sie teilen sich zu zweit eine Führungsposition. Wie das in der Praxis geht und welche Möglichkeiten es mit sich bringt, hat uns Frau Roulet (Foto) im Interview erzählt.

Sie teilen sich eine Führungsposition bei T-Systems, gab es da anfangs nicht viele Skeptiker? Wenn ja, wie konnten Sie diese überzeugen?
Es gab eigentlich wenig Skeptiker, die sich gegenüber mir direkt ‚geoutet‘ haben. Später habe ich erfahren, dass es im Management doch einige Skeptiker gab, die sich wohl im Vorfeld oft gefragt haben ob das überhaupt funktionieren kann. D.h. die Skepsis war vorab wohl doch sehr groß und flachte dann ebenso schnell ab, nachdem wir angefangen hatten. Weiterlesen

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„Jobsharing erleichtert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ – Interview mit Henrike von Platen

 Henrike von Platen setzt sich als Präsidentin des BPW Germany (Business and Professional Women – Germany e.V.) für Frauen in Führungspositionen ein. Im Interview hat sie uns erzählt, wie sie zu Jobsharing steht und was sich gerade tut in Sachen Frauen und Führung.

Frau von Platen, Sie engagieren sich sehr stark für Frauen in Führungspositionen. Gibt es da gerade spürbare Veränderungen bei den Firmen? 
Jobsharing gewinnt in der neuen Personalwirtschaft an Gewicht, wie die steigende Zahl der Jobsharing-Arbeitsverhältnisse zeigt. Weiterlesen

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„Die größten Hürden bestehen in den Köpfen“ – Topsharing Coach Julia Kuark im Interview

Julia Kuark forscht in der Schweiz bereits seit vielen Jahren zum Thema Jobsharing. Außerdem begleitet und coacht sie Topsharing-Tandems, also Jobsharer, die sich eine Führungsposition teilen. Im Interview hat sie uns erzählt, was sie am Jobsharing und Topsharing begeistert – und warum die größten Hürden in den Köpfen der Menschen bestehen.

Sie forschen seit vielen Jahren zum Thema Jobsharing, haben zahlreiche Publikationen dazu veröffentlicht und beraten und begleiten Jobsharing-Paare. Was hat Ihre Begeisterung für das Thema geweckt?
Beim Jobsharing begeistert mich das Prinzip der gemeinsamen Entscheidungen und Prozessplanung. Gemeinsam können viel kreativere Lösungen als im Alleingang entwickelt werden. Führen ist für mich vor allem vorausschauend lenken und gestalten im Dialog – und das ist es auch was das „Sharing“ ausmacht. Weiterlesen

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Jobsharing bei RTL – „Es lag eigentlich nie etwas auf Festplatte C. Es war alles in der Mitte.“

(Andrea Sieben und ElisaSieben Behr SWbeth Behr)

Die Jobsharing Geschichte von Andrea Sieben und Elisabeth Behr begann vor 12 Jahren bei ihrem damaligen Arbeitgeber RTL. Andrea war schwanger – und Elisabeth wollte gerne noch einmal studieren. Das Jobsharing begleitete die beiden über 6 Jahre und 2 Kinder hinweg, während eines Studiums der Philosophie, Musikwissenschaften und Französisch, in den unterschiedlichsten Lebensphasen. Irgendwie hat dabei immer alles gepasst. Die enge Zusammenarbeit als Team hat das Leben der beiden entscheidend geprägt und vieles erst ermöglicht.

Wie fing eure Geschichte an?

Andrea:
Unsere Geschichte liegt schon 12 Jahre zurück, damals gab es solche Modelle wie Jobsharing nicht, niemand wusste davon. Das zeigt aber auch: Es geht und ist immer schon gegangen,  man muss nur auch Eigeninitiative ergreifen und aktiv Vorschläge machen. Weiterlesen

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„Wir sind im Jobsharing eindeutig produktiver“

(links: Christiane Görres, rechts: Julika Rollin)

Christiane Görres und Julika Rollin teilen sich die Leitung des Hamburger Standortes von Common Purpose, einer international tätigen Organisation für Leadership-Entwicklung. Wenn Christiane in Kürze in Elternzeit geht, übernimmt Dr. Elmar Lüth für die Dauer der Elternzeit ihren Part. Im Interview haben sie uns erzählt, wie sie ihre Zusammenarbeit organisieren, warum sie als Team produktiver sind und wie sie einen dritten Jobsharer und damit eine 1-jährige Vertretung für Christiane fanden. Weiterlesen

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Die Jobsharing-Pfarrer – flexibles Arbeiten in der Kirche.

Sie sind verheiratet, von Beruf Pfarrer/in und teilen sich eine Stelle: Bärbel und Joachim Büssow leiten gemeinsam die Kirchengemeinde Aachen-Mitte. Kennengelernt haben sie sich im Theologiestudium. Die Konstellation als Ehepaar und Jobsharer – und noch dazu im Pfarramt – ist sicherlich besonders, doch liegen die beiden damit voll  im Trend. Bereits 20,4% der Unternehmen in Deutschland bieten Jobsharing an. Warum also nicht auch die Kirche?

Die Lokalzeit aus Aachen hat Bärbel und Joachim Büssow einen Tag lang begleitet:
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„Neben Teamfähigkeit helfen auch Altruismus und Humor!“

Irenka Krone-Germann und ihre Kollegin Anne de Chambrier arbeiten seit 6 Jahren als Jobsharing-Tandem zusammen – und das gleich in mehreren Projekten. Neben ihrer Arbeit für die Schweizer Entwicklungshilfe, befassen auch unsere Nachbarinnen sich im Jobsharing-Modell mit Jobsharing! Im Auftrag des Schweizer Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann haben Irenka und Anne ein Forschungs- und Informationsprojekt zum Thema Jobsharing in der Schweiz gestartet. Wir haben die beiden in der Schweiz getroffen und festgestellt, dass Jobsharing mit dem richtigen Partner ein Selbstläufer sein kann – und für Unternehmen eher Kosten senkt als steigert.

Irenka, Du und Anne arbeiten seit sechs Jahren im Jobsharing zusammen. Wie würdest Du euer Arbeitsverhältnis beschreiben?
Meistens optimal, spannend und abwechslungsreich! Durch das Jobsharing können wir viel mehr Regionen der Welt abdecken Weiterlesen

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Teilzeit ist für alle da. Auch für Unternehmensberater.

Teilzeit ist nur was für Frauen und Alte? Für Mütter, für Wiedereinsteigerinnen, für Menschen, die nach einem ermüdenden Erwerbsleben in Altersteilzeit gehen und endlich wohlverdient durchatmen dürfen?

Weit gefehlt oder zumindest – viel zu kurz gedacht! Teilzeit ist für alle da, die nicht in Vollzeit arbeiten möchten oder können. Für alle, die sich mehr Zeit wünschen: Zeit für sich, Zeit für andere, Zeit zum Reisen, Zeit fürs Lernen, Zeit für Anderes, Zeit zum Leben.

Dass der Wunsch nach mehr Zeit weder alters- noch geschlechtsabhängig ist, liegt ebenso auf der Hand wie die Erkenntnis, dass Zeit die wertvollste Ressource in unserem Leben ist. Trotzdem schieben wir Teilzeit gerne in die „Frauenecke“ – und die Erholung im Leben ganz nach hinten, eingemottet bis zur Rente.

Dass es immer mehr gerade auch junge Menschen gibt, die anfangen umzudenken, ist stark spürbar. Die Gedanken über eine zeitgemäße, lebensfreundliche Arbeitswelt, sie nisten sich in immer mehr jungen Köpfen ein. Einer, der sich getraut hat, die Gedanken weiterzudenken, ja, sie gegenüber seinem Arbeitgeber auszusprechen, ist Jonas Gebauer. Er ist 29 Jahre alt und arbeitet bei einer bekannten Unternehmensberatung in München. Keine Frau. Und gewiss nicht alt. Weiterlesen

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„Wir teilen eine Assistenzprofessur“ – Jobsharing an der Universität

Nicht nur in der freien Wirtschaft, auch an Universitäten gibt es Jobsharing! Lucia Malär und Bettina Nyffenegger teilen sich eine Assistenzprofessur am Institut für Marketing und Unternehmensführung der Uni Bern und sind damit Vorreiterinnen in der Schweiz. Im Interview haben sie uns erzählt, was sie zu einem guten Team macht und dass vom Jobsharing-Modell in diesem Falle alle profitieren, ihre Familien, sie selber – und natürlich auch die Studierenden.

Lucia und Bettina, ihr habt gemeinsam eine Assistenzprofessur an der Uni Bern inne. Ist diese Position gut teilbar, was sind eure Erfahrungen bisher?

Bettina: Die Stelle eignet sich in vielen Aspekten sehr gut zum Teilen. Die Lehre zum Beispiel ist sehr gut teilbar. Wir bieten Veranstaltungen zwar gemeinsam an, Weiterlesen

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„Wir sollten das eigene Glück nicht vernachlässigen“ – Jürg Wiler über Teilzeit, Jobsharing und was im Leben wirklich zählt

Männer in Teilzeit und in Jobsharing-Modellen – ja, es gibt sie! Flexibles Arbeiten ist längst kein reines Frauenthema mehr, denn auch immer mehr Männer entscheiden sich bewusst für mehr Zeit und weniger Arbeit.

Jürg Wiler ist Geschäftsführer der Schweizer Kampagne „Der Teilzeitmann“, arbeitet im Jobsharing mit Gründer Andy Keel zusammen und ist somit gleich doppeltes Vorbild für eine lebensfreundliche Arbeitswelt. Im Interview Weiterlesen

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„Ein Modell für die Zukunft“ – Susanne Broel über Jobsharing auf Führungsebene

Jobsharing auf Führungsebene – geht das überhaupt und wenn ja, wie? Susanne Broel hat sich 6 Jahre lang die Abteilungsleitung bei einer Bank mit einer Tandempartnerin geteilt. Im Interview erzählt sie uns, wie sie dazu kam, welche Hürden sie überwinden musste und welche Rahmenbedingungen stimmen müssen, damit Jobsharing funktioniert. Ihre Erfahrungen mit „Top Sharing“ teilt sie auch in ihrem Buch Chefposten für Zwei, das in diesem Jahr erschienen ist.

Frau Broel, Sie haben ein Buch über Jobsharing geschrieben, nachdem Sie zuvor selber in diesem Modell gearbeitet haben. Wie kam es ursprünglich dazu, dass Sie sich eine Stelle geteilt haben? Weiterlesen