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„Somit eröffnen wir für die Mitarbeiter ein innovatives Modell zur Lebensplanung.“ – Jobsharing bei INROS LACKNER

„Im letzten Jahr haben wir unser 80-jähriges Unternehmensjubiläum gefeiert. Man könnte sagen, dass in diesem Alter Veränderungen schwerer fallen, dem ist nicht so.“ Ingo Aschmann, Geschäftsführender Direktor

„Wir arbeiten schon lange mit flexiblen Arbeitszeiten und haben gerade ein Lebensarbeitszeit-Modell eingeführt. Nun freuen wir uns schon sehr auf die ersten Jobsharer bei INROS LACKNER SE und versprechen uns viele positive Impulse.“
Neu, modern und zeitgemäß – Jobsharing ergänzt nun die bisherigen Arbeitszeitmodelle. Damit wird deutlich, dass flexibles Arbeiten in einem internationalen Architektur- und Ingenieurbüro funktioniert. Wir haben mit dem Geschäftsführenden Direktor Ingo Aschmann über flexible Arbeitszeitmodelle, Jobsharing und die Unternehmenskultur gesprochen.

Wie kam es dazu, dass Sie nun Jobsharing anbieten? Wie sind Sie darauf aufmerksam geworden?

Neue Wege betreten, um den Zielen des Unternehmens und den Bedürfnissen unserer Mitarbeiter gerecht zu werden, ist ein wesentlicher Bestandteil unserer täglichen Arbeit. Wir sind ständig auf der Suche mit Hilfe von modernen, flexiblen Arbeitstools unsere Attraktivität als Arbeitgeber aufrecht zu erhalten bzw. zu verbessern.
Deshalb gehen wir ständig mit offenen Augen durch die „Personal-Welt“ und schauen was es Neues gibt und was davon zu uns passt. Auf dem Event für neues Arbeiten „xing Net Work Experience“ wurde uns dann letztendlich klar, wie gut sich auch dieses Arbeitszeitmodell in unser Unternehmen einfügen würde.

 

Ist das eine Besonderheit für Ihre Branche?

Jutta Rump, Direktorin des Instituts für Beschäftigung und Employability der Hochschule Ludwigshafen, äußerte sich kürzlich in der Kölnischen Rundschau so: „Viele reden drüber, aber keiner macht es. Wir haben eine Lücke zwischen Reden und Handeln.” Wir bei Inros Lackner wollen diese Lücke schließen und glauben trotz der Herausforderungen, der zu gestaltenden Rahmenbedingungen, fest an das Gelingen in der täglichen Umsetzung.

Was begeistert Sie am Jobsharing-Modell?

Aus Unternehmenssicht profitieren wir von doppeltem Fachwissen, einer hohen Motivation und Mitarbeiterzufriedenheit, mehr Kreativität und Lösungsansätzen, die bereits in einer frühen Phase miteinander verschmelzen. Gegenseitige Vertretbarkeit im Urlaubs- bzw. Krankheitsfall ist ein weiterer positiver Aspekt, der eindeutig für dieses Modell spricht.

Sie bieten ihren Mitarbeitern bei Inros Lackner schon lange andere flexible Arbeitsmodelle an. Welche sind das? Und was machen Sie für Erfahrungen damit?

Gleitzeit und der Wechsel von Vollzeit in Teilzeit und umgekehrt gehören seit vielen Jahren zum beruflichen Alltag bei Inros Lackner.
Seit diesem Jahr haben unsere Mitarbeiter zusätzlich die Möglichkeit, ein persönliches Lebensarbeitszeitkonto zu führen. Somit eröffnen wir für die Mitarbeiter ein innovatives Modell zur Lebensplanung, das bisher nur von einem Fünftel aller deutschen Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern angeboten wird. Gerne berichte ich, dass dieses neue Angebot zur Flexibilität – wie z. B. für individuelle Freistellungszeiten (Sabbatical), bezahlte Freistellung vor Beginn der gesetzlichen Rente, Pflegezeiten für Angehörige, Elternzeit oder Weiterbildung – bereits von vielen Mitarbeitern genutzt wird oder sie sich dafür interessieren.

Wenn Sie drei Wünsche an Ihr erstes Jobsharing-Tandem formulieren könnten, welche wären das?

Ich wünsche mir, dass sich dieses „Zweiergespann“ vollständig in unsere Arbeitswelt integriert. Damit könnten dann andere Mitarbeiter diesem Modell folgen und wir leisten so einen weiteren Beitrag, den unternehmerischen Erfolg mit den persönlichen Zielen unserer Mitarbeiter in Einklang zu bringen. Wenn sie so wollen, eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

 

Und worauf dürfen sich Bewerber bei Inros Lackner freuen?

Auf ein national und international tätiges Architektur- und Ingenieurbüro mit einer langen Tradition. Projektorientiertes Arbeiten in sympathischen Teams mit flachen Hierarchien bestimmt unseren täglichen Berufsalltag.
Wir bieten unseren Mitarbeitern einen sicheren und gleichzeitig spannenden Arbeitsplatz in einem ständig wachsenden Unternehmen. Unsere interessanten Aufgaben und Herausforderungen bei den unterschiedlichsten Projekten, sowie den internen und externen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, eröffnen allen Mitarbeitern attraktive Karrierechancen auf nationaler und internationaler Ebene.
Besonders durch den offenen, ehrlichen und authentischen Umgang miteinander erleben wir im beruflichen Alltag Respekt, Chancengleichheit und gegenseitige Wertschätzung. Es ist uns wichtig, dass jeder bei uns die Möglichkeit hat, mit Leidenschaft, Eigenverantwortung und Freude seine Aufgaben zu erfüllen und sich dabei selbst zu entwickeln.
Unsere Firmen- und Teamevents, Fachexkursionen und sportlichen Highlights sowie der monatliche INROS LACKNER-Report (Mitarbeiter-Zeitung) stärken den Zusammenhalt und fördern Spaß und Engagement.

Vielen Dank für das interessante Interview und weiterhin viel Erfolg!

 

 

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