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Die Jobsharing-Pfarrer – flexibles Arbeiten in der Kirche.

Die Jobsharing-Pfarrer. Ein Video-Porträt

Die Jobsharing-Pfarrer – Sie sind verheiratet, von Beruf Pfarrer/in und teilen sich eine Stelle: Bärbel und Joachim Büssow leiten gemeinsam die Kirchengemeinde Aachen-Mitte. Kennengelernt haben sie sich im Theologiestudium. Die Konstellation als Ehepaar und Jobsharer – und noch dazu im Pfarramt – ist sicherlich besonders, doch liegen die beiden damit voll  im Trend. Bereits 20,4% der Unternehmen in Deutschland bieten Jobsharing an. Warum also nicht auch die Kirche?

 

Die Lokalzeit aus Aachen hat Bärbel und Joachim Büssow einen Tag lang begleitet:

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Das Märchen von der eierlegenden Wollmilchsau – und warum Jobsharing die bessere Alternative ist.

Statt die eierlegende Wollmilchsau zu suchen, lieber auf Josbharing setzen

Wer kennt sie nicht, die idealtypische Stellenausschreibung, in der sich niemand (aber auch wirklich niemand!) wieder findet. Gesucht wird in den meisten Fällen eine Art Übermensch, jemand, der alles kann, alles weiß und schon sämtliche Fähigkeiten mitbringt, die man sich eben so wünscht. Die legendäre eierlegende Wollmilchsau. Wer aber wirklich so viele unterschiedliche Fähigkeiten auf einer Position vereinen will, sollte lieber auf Jobsharing setzen.

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16 Argumente, die jeden Arbeitgeber von Jobsharing überzeugen

16 Argumente, die für Jobsharing sprechen

„Sie sind vom Jobsharing Modell überzeugt – aber Ihr Chef noch nicht?“ Das liegt in den meisten Fällen nicht an einer grundsätzlichen Ablehnung, sondern vor allem an dem fehlendem Wissen über Jobsharing. Es ist also die Aufgabe des Arbeitnehmers, gute Argumente vorzubringen und die Vorteile dieses Modells für den Arbeitgeber aufzuzeigen. Wir haben 16 Argumente vorbereitet.

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Teamfähigkeit, Altruismus und Humor! Ein Interview über Jobsharing mit Irenka Krone-Germann und Anne de Chambrier

Teamfähigkeit ist wichtig für Jobsharing - Interview

Irenka Krone-Germann und ihre Kollegin Anne de Chambrier arbeiten seit 6 Jahren als Jobsharing-Tandem zusammen – und das gleich in mehreren Projekten. Neben ihrer Arbeit für die Schweizer Entwicklungshilfe, befassen auch unsere Nachbarinnen sich im Jobsharing-Modell mit Jobsharing! Im Auftrag des Schweizer Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann haben Irenka und Anne ein Forschungs- und Informationsprojekt zum Thema Jobsharing in der Schweiz gestartet. Wir haben die beiden in der Schweiz getroffen und festgestellt, dass echte Teamfähigkeit Jobsharing zum Selbstläufer macht – und für Unternehmen eher Kosten senkt als steigert.

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Fraunhofer Institut erforscht Kopfarbeit – mit Tandemploy als Partner!

Fraunhofer Institut erforscht Kopfarbeit - mit Tandemploy als Partner!

Das Fraunhofer Institut erforscht die „Kopfarbeit“ – und Tandemploy ist als Partner mit dabei! Mit dem Kopfarbeit­Index KAI® erforscht das Fraunhofer IAO die Arbeitsbedingungen von Kopfarbeitenden, also Menschen, die hauptsächlich mit ihrem Kopf und ihrem Wissen arbeiten.

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Auch ein Modell für mich? Warum Jobsharing viele Zielgruppen hat

Jobsharing - ein Modell für viele Zielgruppen

Jobsharing ist kein Frauenthema. Jobsharing ist ein Menschenthema. Jeder Mensch, der, warum auch immer, flexible Arbeit und gleichzeitig eine spannende Aufgabe sucht, ist ein potentieller Jobsharer und fällt damit in eine der vielen Zielgruppen. Was Jobsharer vereint, ist weder ihr Geschlecht noch Alter, sondern ihr Wunsch nach mehr Zeit, Wertschätzung und guter Zusammenarbeit im Team.

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Teilzeit in der Unternehmensberatung – Ein Interview mit Jonas Gebauer

Teilzeit in der Unternehmensberatung - ein Interview

Teilzeit ist nur was für Frauen und Alte? Für Mütter, für Wiedereinsteigerinnen, für Menschen, die nach einem ermüdenden Erwerbsleben in Altersteilzeit gehen und endlich wohlverdient durchatmen dürfen? Weit gefehlt oder zumindest – viel zu kurz gedacht! Teilzeit ist für alle da, die nicht in Vollzeit arbeiten möchten oder können. Für alle, die sich mehr Zeit wünschen: Zeit für sich, Zeit für andere, Zeit zum Reisen, Zeit fürs Lernen, Zeit für Anderes, Zeit zum Leben. Ein Interview mit Unternehmensberater Jonas Gebauer.

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Geteilte Assistenzprofessur – Jobsharing an der Universität

Jobsharing an der Universität - ein Interview

Ein Modell nicht nur für die freie Wirtschaft – es gibt auch Jobsharing an der Universität! Lucia Malär und Bettina Nyffenegger teilen sich eine Assistenzprofessur am Institut für Marketing und Unternehmensführung der Uni Bern und sind damit Vorreiterinnen in der Schweiz. Im Interview haben sie uns erzählt, was sie zu einem guten Team macht und dass vom Jobsharing-Modell in diesem Falle alle profitieren, ihre Familien, sie selber – und natürlich auch die Studierenden.

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Pflege und Beruf brauchen viel Zeit – Jobsharing bietet eine Lösung

Pflege und Beruf mit Jobsharing vereinbaren

Durch den demografischen Wandel und die sich damit verändernde Altersstruktur, gewinnt die Pflege immer mehr an Bedeutung. Besonders die häusliche Pflege durch Angehörige ist enorm wichtig. Denn von den 2,4 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland werden knapp 1,7 Millionen von ihren Angehörigen betreut. In den kommenden Jahren wird diese Zahl weiter ansteigen, während die Zahl der Pflegenden sinken wird. Das heißt auch, dass immer mehr Angehörige Zeit in die Pflege und Betreuung der pflegebedürftigen Menschen investieren müssen und wollen. Doch wie soll das für die Angehörigen zu schaffen sein?

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Rechtliche Grundlagen für Jobsharing – Eine Übersicht

Rechtliche Grundlagen für Jobsharing

Jobsharing, schön und gut – aber wie ist denn das eigentlich rechtlich? Wer über das Jobsharing-Modell nachdenkt, sieht meist direkt die Vorteile – aber im nächsten Schritt schon die Hürden. Wie sieht die arbeitsrechtliche Lage wirklich aus? Ist die Umsetzung von Jobsharing in der Praxis rechtlich so kompliziert, wie man sie sich vorstellt? Zum Glück nicht! – denn rechtliche Grundlagen für Jobsharing gibt es bereits seit den 80er Jahren. Eine Übersicht.

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Männer in Teilzeit – Interview mit Jürg Wiler über Jobsharing

Interview über Männer in Teilzeit und Jobsharing

Männer in Teilzeit und in Jobsharing-Modellen – ja, es gibt sie! Flexibles Arbeiten ist längst kein reines Frauenthema mehr, denn auch immer mehr Männer entscheiden sich bewusst für mehr Zeit und weniger Arbeit. Jürg Wiler ist Geschäftsführer der Schweizer Kampagne „Der Teilzeitmann“, arbeitet im Jobsharing mit Gründer Andy Keel zusammen und ist somit gleich doppeltes Vorbild für eine lebensfreundliche Arbeitswelt. Im Interview hat er uns verraten, worum es beim Pionierprojekt geht, wie er selber dazu kam, weniger zu arbeiten und warum Teilzeit seinen Alltag zwar nicht unbedingt einfacher, aber in jedem Fall reicher gemacht hat.

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„Ein Modell für die Zukunft“ – Susanne Broel über Topsharing

Interview über Topsharing

Jobsharing auf Führungsebene – geht das überhaupt und wenn ja, wie? Susanne Broel hat sich 6 Jahre lang die Abteilungsleitung bei einer Bank mit einer Tandempartnerin geteilt. Im Interview erzählt sie uns, wie sie dazu kam, welche Hürden sie überwinden musste und welche Rahmenbedingungen stimmen müssen, damit Jobsharing funktioniert. Ihre Erfahrungen mit Topsharing teilt sie auch in ihrem Buch Chefposten für Zwei, das in diesem Jahr erschienen ist.

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Arbeitszeit – Work smarter instead of harder

Arbeitszeit - Work smarter

„Work smarter instead of harder“ – diese schöne Maxime aus dem Buch „Lean Startup“ von Eric Ries enthält viel Wahres und vor allem Unmengen an Möglichkeiten. Sie verspricht ein Potential, das in unserer heutigen Gesellschaft durchaus schlummert, aber noch längst nicht entfaltet ist. Es gibt viele Ratgeber und Checklisten dazu, wie man seine Arbeitszeit produktiver gestalten kann. Die entscheidende Frage ist aber doch: Wenn wir in unserer Arbeit immer produktiver werden, warum arbeiten wir nach wie vor so viel?

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Was ist Jobsharing? Die wichtigsten Fakten

Die wichtigsten Jobsharing Fakten

Jobsharing, oder auch Arbeitsplatzteilung, ist ein flexibles Arbeitszeitmodell, bei dem sich zwei oder mehr Arbeitnehmer mindestens eine Vollzeitstelle teilen. Sie arbeiten dabei als Team sehr eng zusammen und legen ihre Arbeitszeiten und Aufgaben individuell untereinander fest. Aber wo genau ist der Unterschied zu Teilzeit? Welche Formen gibt es und für welche Branchen eignet sich das Modell? Wir haben die wichtigsten Jobsharing Fakten zusammengefasst.

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Spannende Zahlen – Eine Jobsharing Studie

Tandemploy Jobsharing Studie

Zuverlässige Zahlen zum Jobsharing zu bekommen ist nicht einfach. Ein paar wenige Zahlen werden immer wieder zitiert – und einige wenige Köpfe und Forscher tauchen in diesem Zusammenhang immer wieder auf. Eine von Tandemploy durchgeführte Jobsharing Studie ergänzt und unterstützt die bisherigen Erkenntnisse über Jobsharing – und zeigt einen deutlichen Trend.

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Ursprung und Fakten – Jobsharing in Deutschland

Ursprünge und Fakten der Jobsharing Bewegung

Sucht man nach Büchern über Jobsharing, fällt eines direkt ins Auge: Viele Werke sind nicht etwa brandaktuell, sondern stammen aus den 80er Jahren. Spricht man mit der Generation der in den 50ern und frühen 60ern Geborenen, kommt auch promt die Reaktion: „Jobharing? Das ist doch nichts Neues – das haben wir in den 80ern schon gemacht!“ Doch woher kam Jobsharing und was ist mit der Jobsharing Bewegung in Deutschland passiert?

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