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„Langfristig kann so echte Gleichberechtigung entstehen.“ – Jobsharing bei Gruber-Folien

© Martin Holzer Ein Schwestern-Tandem – Elisabeth und Barbara Gruber teilen sich die Unternehmensführung.

„Die Produkte unserer Kunden sind wertvoll. Sie verdienen bestmöglichen Schutz, bedienungsfreundliches Handling und eine optimale Inszenierung. Das alles bieten unsere Verpackungslösungen.“ Gruber-Folien entwickelt, produziert und verarbeitet seit über 40 Jahren Kunststofffolien für Partner aus den verschiedensten Branchen. Als Unternehmen möchte Gruber-Folien aber auch den eigenen Mitarbeitern individuell angepasste Lösungen bieten, die den jeweiligen Lebenssituationen entsprechen. Wir haben mit Geschäftsführerin Elisabeth Gruber über Jobsharing, Chancen und ein etwas anderes Tandem gesprochen.

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„So konnte ich genau den Bereich finden, in dem ich gerne arbeite und meine Stärken gut einbringen kann.“ – Jobrotation bei Tandemploy

Marion mit ihrem Jobsharingpartner Christian.

Marion Hellebrandt hat vor über zwei Jahren als Praktikantin bei Tandemploy angefangen. Inzwischen arbeitet sie im Product-Team und bildet mit ihrem Tandempartner Christian die Schnittstelle zwischen IT und dem Rest des Teams. Dass sie mal ein Teil der IT-Abteilung sein würde, hätte Marion am Anfang nie gedacht. Über den Weg zu ihrem heutigen Job, die verschiedenen Stationen und die Vorteile von Jobrotation haben wir im Interview gesprochen.

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„Die Vorstellung, das Wissen von mehreren Personen innerhalb einer Position zu besetzen.“ – Jobsharing bei Mackevision

„Wir sind leidenschaftliche Gestalter, Entwickler, Künstler, Berater und Experten. Uns verbindet die Freude am Tun, die Lust am Gestalten und nachhaltiger, visueller Anspruch.“ – Mackevision ist seit mehr als zehn Jahren Benchmark und Weltmarktführer für datenbasierte Visualisierung in High-End-Qualität. Ihre Kunden zählen zu den Champions ihrer Branche. Wir haben mit Karin Suttheimer, Vice President Human Resource & Organization, über flexible Arbeitsmodelle und die Mackevision-Unternehmenskultur gesprochen.

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Happy Moments: Fundstücke der letzen Zeit

Bei Tandemploy gibt es ein besonderes Meeting: Jeden Montag treffen sich die Teammitglieder und erzählen von den Happy Moments der vergangenen Woche, beruflich und/oder privat. Das ist das Happy Meeting. Statt eines langen Meetings, findet nur eine schnelle Runde statt und alle starten fröhlich und motiviert in die neue Woche. Da wir bekanntlich gerne teilen, zeigen wir hier einige dieser Happy Moments. Heute: Unsere schönsten Fundstücke der letzten Zeit.

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„Für uns, unseren Manager und das Team ist es win-win-win.“ – Jobsharing bei Google.

Elly Oldenbourg und Sabine Georg © Andreas Rentz/Getty Images

SabElly​ ​-​ ​das​ ​sind​ ​Elly​ ​Oldenbourg​ ​und​ ​Sabine​ ​Georg,​ ​ein​ ​Creative​ ​Agency​ ​Manager-Tandem​ ​bei​ ​Google Deutschland.​ ​Sabine​ ​und​ ​Elly​ ​haben​ ​uns​ ​im​ ​Interview​ ​erzählt,​ ​wie​ ​sie​ ​sich​ ​gefunden​ ​haben,​ ​was​ ​sie​ ​an​ ​Jobsharing begeistert​ ​und​ ​wie​ ​ihre​ ​alltägliche​ ​Organisation​ ​als​ ​Tandem​ ​so​ ​abläuft.​ ​Außerdem​ ​geben​ ​sie​ ​noch​ ​ein​ ​paar​ ​Tipps, wie​ ​flexibles​ ​Arbeiten​ ​funktionieren​ ​kann​ ​und​ ​verraten,​ ​weshalb​ ​man​ ​sich​ ​viel​ ​weniger​ ​Sorgen​ ​machen​ ​sollte,​ ​was die​ ​enge​ ​Teamarbeit​ ​und​ ​eine​ ​eventuelle​ ​Verlangsamung​ ​der​ ​Corporate​ ​Karriere​ ​betrifft.

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„Flexible Arbeitsmodelle gehören zu einer modernen Arbeitswelt dazu.“ – Jobsharing bei Sevenval

Sevenval Technologies gehört seit 1999 zu einem der führenden Partner für Frontend-Lösungen. Bei Sevenval arbeiten „Performance-Junkies, Qualitätsfanatiker, Framework-Freaks, Prototyping-Bastler, Design-Geeks, Projekt-Jongleure und viele weitere Spezialisten, die in der digitalen Welt zuhause sind“. Jetzt sollen auch noch ein paar Jobsharer dazukommen, denn was wäre Batman ohne Robin, was wäre Frodo ohne Sam?!  Wir haben mit Wolfgang Seyppel, Director Professional Services am Standort Köln, und Martin Frommhold, Head of HR, über ihr „Jobsharing-Experiment“ gesprochen.
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Zu Besuch bei Tandemploy – Innovationsausflüge mit Wirkung.

Zugegeben: Am Anfang waren wir ein wenig skeptisch, ob diese „Innovationsausflüge“ großer Firmen in unsere Tandemploy-Welt die gewünschte Wirkung entfalten würden. Mittlerweile kommen sehr regelmäßig Busladungen voller Manager zu uns zu Besuch – und wir können sagen: Diese „Learning Journeys„, „New Work Touren“ oder „Safaris“ bleiben in den wenigsten Fällen folgenlos.

Weil es eben nicht nur darum geht, in unsere Welt „hineinzuschnuppern“, um dann beschwingt aber doch unverändert in die eigene zurückzugehen. Weil es eben nicht darum geht, die Unterschiede zwischen „alter“ und „neuer“ Ökonomie aufzuzeigen und eine imaginäre Kluft durch die Betonung der Gegensätze zu manifestieren; sondern sich im Gegenteil mehr und mehr zeigt, dass wir am Ende in einer Ökonomie arbeiten und wirtschaften – und beidseitig unglaublich viel voneinander lernen können.

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„Wir ergänzen uns in unseren Stärken und sind so die oft gesuchte eierlegende Wollmilchsau.“

Dinah und Julia bringen als Tandem viel Erfahrung und Energie mit.

Julia Münster und Dinah Remmel sind bereits erfahrene Jobsharerinnen. Sie haben sich bei einem internationalen Handelskonzern eine Position im Corporate Marketing geteilt. Aber nicht nur das, sie haben sich auch schon gemeinsam als Tandem beworben. Im Interview erzählen sie uns von ihren Erfahrungen im Jobsharing, den Herausforderungen einer Tandembewerbung und was sie sich von Unternehmen in Zukunft wünschen.

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Ohne Projekte keine Innovation. Warum Unternehmen dabei auf die eigenen Mitarbeiter setzen sollten.

Projekte, Projekte, Projekte! Sie sind eine treibende Kraft für Innovation und Wandel, neue Projekte zu definieren und zu entwickeln ist lebensnotwendig für jedes Unternehmen. In den meisten Fällen werden Projektinitiierung und Projektstaffing allerdings nach dem klassischen Top-Down-Prinzip umgesetzt. Das ist häufig kompliziert, teuer und trägt nicht unbedingt zu einem guten Arbeitsklima bei. Dabei geht es auch anders: Direkt, einfach und intern. Zeit für Veränderungen.

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„Tandemploy ist mehr als Jobsharing“

Flexibles Arbeiten im Tandemploy-Büro. © Mai / Heygster

Vor 3 Jahren ging das Berliner Unternehmen Tandemploy mit der gleichnamigen Jobsharing-Plattform an den Start und ist seitdem aus der HR-Szene und den Diskussionen um die „Zukunft der Arbeit“ nicht mehr wegzudenken. Das Interesse an dem Arbeitsmodell und dem Tandem-Matching auf der Plattform ist ungebrochen – steht es doch für eine ganz konkrete Möglichkeit, Arbeit tatsächlich anders zu gestalten.

Mittlerweile hat sich viel getan – Tandemploy flexibilisiert mit der neuen Software ganze Unternehmen – vom Mittelstand bis zum Weltkonzern – von innen heraus.
Was es damit auf sich hat und wie die weiteren Pläne sind, das haben uns Anna Kaiser und Jana Tepe, die beiden Gründerinnen und Geschäftsführerinnen eines mittlerweile 20-köpfigen Teams, im Interview erzählt.

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#ChangeAgent bio verlag – „Mit unserem Modell der Mitarbeiterbeteiligung zeigen wir, dass partizipative Unternehmensstrukturen möglich sind.“

Im bio verlag erscheinen unter anderem die Kundenmagazine Schrot & Korn, cosmia und das Ö-Magazin. Seit 2011 liegen beim bio verlag drei Dinge in Mitarbeiterhand: das Kapital, die Entscheidungen und der Erfolg. Teilhabe und Verantwortung übernehmen sind dabei die Basis für die Zusammenarbeit. Zudem gibt es familienfreundliche Arbeitszeitmodelle und sehr viel Engagement. Gute Gründe, um in diesem Fall ein längeres #ChangeAgent-Interview zu führen. Wir haben mit Geschäftsführerin Sabine Kauffmann über die Geschichte des Verlags, Mitarbeiterbeteiligung, Entscheidungswege und die Arbeitswelt von Morgen gesprochen.

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„Als Arbeitgeber profitieren wir von doppelter Motivation und doppelt so vielen Stärken.“ – Jobsharing bei N26

Ein Konto in nur 8 Minuten und komplett am Smartphone eröffnen? N26 machen es möglich. Sie sind Europas erste mobile Bank und setzen neue Standards im Banking. Aber auch bei der Karriereförderung wollen sie neue Wege gehen. Wir haben mit Managing Director Matthias Oetken Im Interview über die Begeisterung für Jobsharing gesprochen.
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Ehemaliger Finanz- und Personalvorstand von SAP Dr. Werner Brandt und hkp/// Gründer Michael Kramarsch steigen bei Tandemploy ein!

Ein herzliches und warmes Willkommen in unserem Gesellschafter-Team: Dr. Werner Brandt (ehemaliger Finanz- und Personalvorstand von SAP) & Michael Kramarsch (Gründer & Managing Partner der hkp/// group)! Im Rahmen einer Finanzierungsrunde beteiligen sich die beiden mit insgesamt 3 Million Euro an der Tandemploy GmbH. Vor allem gewinnen wir mit ihnen zwei absolute Experten im Bereich der (HR-)Technologie und des HR Managements, zwei tolle Menschen & Sparringspartner, die unsere Tandemploy Vision teilen und uns ab jetzt auf dem Weg begleiten werden, mit der Tandemploy Software in möglichst vielen Organisationen selbstgesteuerte flexible Arbeitsverhältnisse zu gestalten. Weiterlesen

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„Eigenverantwortlich, agil und in flachen Strukturen“ – Jobsharing bei Media4Care

Media4Care ist ein junges Startup aus Berlin und München, das im Bereich der Altenpflege tätig ist. Mit Tablet-gestützten Produkten digitalisiert das Startup die alltägliche Betreuung und Unterstützung von Senioren, Pflegebedürftigen und Menschen mit Demenz. Dabei verfolgt Media4Care das Ziel, mehr Lebensfreude zu ermöglichen, nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für Angehörige, Pflegekräfte und Betreuer. Wir haben mit Gründer Philipp Gaerte über flexible Arbeitsmodelle, Jobsharing und die Unternehmenskultur gesprochen. Weiterlesen

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„Selbst die Position des Vorstands könnte theoretisch im Tandem besetzt werden.“ – Jobsharing bei HannIT

Innovativ, effizient & jobsharing-freundlich: Die Hannoversche Informationstechnologien

Die HannIT bietet als Anstalt des öffentlichen Rechts der Region Hannover Kommunen, Versorgungs- und Verkehrsbetrieben innovative Internetservices, GIS-Technologien, kommunale Anwendungen, Mobilitäts- und Planungsverfahren. Aber auch Mitarbeiterbelange sollen möglichst innovativ behandelt werden. So sind flexible Arbeitszeiten und Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten bei HannIT ganz selbstverständlich. Wir haben mit Andre Kling aus dem Personalmanagement über die Beigeisterung für Jobsharing und die Unternehmenskultur gesprochen.

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Schneller, besser, digital! Warum „Digitalisierung“ nur mit Teamwork geht. 

Die Digitalisierung bestimmt nicht nur unseren (Arbeits)Alltag, sie verändert auch die gesamte Geschäftswelt. Die damit einhergehenden Herausforderungen betreffen alle Unternehmen: schnelle Veränderungen und immer komplexere Anforderungen des Marktes, starke Wettbewerber und und vor allem: mutige Disruptoren, die mittels neuer Technologien komplett neue Wege gehen. Dabei hat jedes Unternehmen gute Voraussetzungen, um nicht abgehängt zu werden und seinen eigenen digitalen Wandel zu gestalten. Sie müssen nur erkannt und genutzt werden.

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How-To: Bewerben zu zweit geht nun noch leichter! Eine Kooperation mit Enhancv

Es gibt Neuigkeiten von Tandemploy, denn ab sofort kooperieren wir mit Enhancv. Wieso? Weshalb? Warum? Wir wurden in den letzten Jahren oft gefragt, wie eine gute Jobsharing-Bewerbung aussehen sollen. Schreibt man als Tandem zwei Bewerbungen? Wie gestaltet man den Lebenslauf? Gibt es ein gemeinsames Foto? All diese Fragen beantworten wir in unseren How-To-Reihe hier auf den Blog, aber wir wollten auch eine ganz praktische Lösung dafür anbieten – Einen Tandem-Lebenslauf, der perfekt zu den Bewerbern passt.
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„Alle sind in der Cloud! – Aber wo bleibt der Mensch?“

Cloud-Technologie ist nicht mehr aufzuhalten und verändert die Art und Weise, wie wir (zusammen)arbeiten. Wo aber bleibt am Ende der Mensch, wenn immer mehr Daten, Themen und Kommunikation in der Cloud stattfinden? Und wir er dadurch entbehrlicher – oder umso wichtiger?
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Happy Moments: Mit Jobsharing das Urlaubsgefühl verlängern.

Jobsharing: Entspannt arbeiten bei Sonne in Berlin. Entspannt surfen in Sri Lanka.

Bei Tandemploy gibt es ein besonderes Meeting: Jeden Montag treffen sich die Teammitglieder und erzähln von den Happy Moments der vergangenen Woche, beruflich und/oder privat. Das ist das Happy Meeting. Statt eines langen Meetings, findet nur eine schnelle Runde statt und alle starten fröhlich und motiviert in die neue Woche. Da wir bekanntlich gerne teilen, zeigen wir hier einige dieser Happy Moments. Heute: Mit Jobsharing das Urlaubsgefühl verlängern.

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„Die Experten, die Sie brauchen, sind schon da!“

Die Digitalisierung ist unaufhaltsam und eine von diesen Entwicklungen, die bestimmt nicht „einfach wieder vorbei gehen“, auch wenn sich das manch einer heimlich wünschen mag. Sie ist ein Megatrend, der nicht nur unsere Art und Weise, zu leben und zu arbeiten, fundamental verändern wird, sondern auch Geschäftsmodelle und Geschäftszwecke radikal auf den Kopf stellen kann. Was bedeutet sie also für Organisationen – und wie hängt sie mit dem zweiten großen Trend, der Flexibilisierung von Arbeitsmodellen und -strukturen, zusammen?

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Changemaker – Mit Jobsharing zu Selbstmanagement und kulturellem Wandel

Interview über Topsharing

Es gibt ein paar Vorurteile, die scheinbar untrennbar mit dem Begriff Jobsharing verbunden sind. Zum einen denken noch immer viele Menschen, dass Jobsharing einfach Teilzeit mit einem neuen, schickeren Namen sei und zum anderen wird diesem Modell beharrlich unterstellt, viel teurer und vor allem zeitaufwendiger zu sein als „normale“ Stellen. Höchste Zeit zu zeigen, dass diese Vorurteile eben nur Vorurteile sind und welchen Mehrwert Jobsharer in die Unternehmen bringen.

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Jeder kann ein Mentor sein!

Den Begriff Mentoring hat jeder schon gehört. Die Bedeutung, die sich dahinter verbirgt, entspricht in der Praxis noch meist einem sehr klassischen Mentoring-Ansatz: Ein unerfahrener Mentee lernt von einem erfahrenen Mentor – und um ein Mentor zu sein oder an einem Mentoring-Programm teilnehmen zu dürfen, muss man sich erst qualifizieren. „Reverse Mentoring“ (Alt lernt von Jung) ist zwar langsam (ergänzend) auf dem Vormarsch. Doch gesteuert werden all diese Programme überwiegend immer noch: top-down. Also nicht von Mentoren und Mentees selber, sondern von einem Organisator. Höchste Zeit, konventionelle Mentoring-Programme zu entstauben! Weiterlesen

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„Das Beste aus beiden Welten bekommen“ – Jobsharing bei der Deutschen Bahn

Myriam und Jakob arbeiten beide eher pragmatisch, haben aber unterschiedliche Herangehensweisen.

Myriam Krawczyk und Jakob Hasselgruber teilen sich eine Projektleitungsstelle, Thema e-Learning als Tandem bei der DB Akademie der Deutschen Bahn AG. Im Interview erzählen sie uns von ihrem Jobsharing-Start, warum sie weniger arbeiten und wie sie sich gefunden haben.

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Praktikum im Doppelpack! Aus der Uni ins Jobsharing.

Patrick und Jakob sind als Tandem kreativer. Und haben mehr Spaß!

Jakob Schmalöer und Patrick Stadlmayr sind wahrscheinlich das erste Praktikanten-Tandem Deutschlands – oder sogar weltweit?! Warum sie sich im Doppelpack bei Tandemploy beworben haben und wie ihr Jobsharing-Alltag nun aussieht, haben uns die beiden im Interview erzählt.

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Ein Team, viele Tandems – Solidrinks denken Arbeit und Integration ganz neu.

Solidrinks: Roberta Di Martino, Homayoon Jafari, Patrick Kintzi, Verena Tonelli, Frauke Wiegand, Mohamed ‘Manti’ Diallo

Solidrinks – das ist Sozialunternehmen, gemeinnütziger Verein und gesellschaftspolitische Kampagne zugleich. Sie sammeln Geld für sozial relevante Projekte und verbreiten über die Flaschen ihrer Solimate eine Botschaft gegen Diskriminierung und Rassismus. Das Team arbeitet außerdem in verschiedenen, immer wieder flexibel gebildeten Tandems – eine Mischung aus Mentoring und Jobsharing. Momentan läuft zudem ihre Crowdfunding-Kampagne. Das waren für uns genug gute Gründe, um mit Frauke und Roberta von Solidrinks ein Interview über ihre tolle Vision zu führen.

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