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Flexibel in die Zukunft – Die Beiersdorf Exklusiv Interviewreihe

Beiersdorf Exklusiv Interviewreihe Jobsharing

Mit der „Beiersdorf Exklusiv Interviewreihe“ konnten wir durch insgesamt elf Interviews spannende Einblicke in ganz verschiedene Jobsharing-Modelle und den „Arbeitsalltag der Zukunft“ bei Beiersdorf bekommen. In den Interviews wird besonders deutlich, wie vielseitig die Konstellationsmöglichkeiten durch Jobsharing sind. Die Tandempartner teilen sich in Absprache mit der Führungskraft ihre Arbeitszeit flexibel und abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse auf. Auch gibt es Varianten, die über die typische 100%-Stelle hinausgehen. Die Möglichkeit mit einer reduzierten Stundenzahl weiterhin einen anspruchsvollen Job auszuüben, war für die meisten Interviewpartnerinnen ein wichtiges Entscheidungskriterium. Dadurch ist Jobsharing für viele mehr als nur eine Übergangsphase: Es ist vielmehr ein langfristiges Modell für eine flexible Arbeitszeit- & Lebensgestaltung.

Die Interviewreihe

Den Auftakt zu unserer Interviewreihe machten Andrea Kepl und Maike Puls, die seit 2012 ein Tandem bilden. Maike hat dieses Modell gewählt, um mehr Zeit für ihre Kinder zu haben, Andrea um nach 30 Jahren Vollzeitarbeit mehr Work-Life-Balance zu schaffen.

Dr. Rixa Dippe und Dr. Gesa Muhr teilen sich ihren Job erst seit Anfang 2017 und bezeichnen sich gegenseitig jetzt schon als „Weihnachtsgeschenk“. Wie ihre ersten Monate im Jobsharing waren, haben sie im Interview verraten.

Auch Sepideh Reshad und Dorothe Fiedler arbeiten zusammen im Tandem. Seit 2014 leiten sie gemeinsam ein Labor und haben viele Tipps, wie Jobsharing für alle Beteiligten gelingen kann.

Katrin Bense und Kerstin Unger wollten beide mehr Zeit für ihre Familie haben und trotzdem weiterhin einen tollen Job machen. Sie teilen sich ihre Stelle zu 100 Prozent. Im Interview haben sie erzählt, wie sie sich organisieren.

Nathalie Awisus arbeitet momentan in Teilzeit, interessiert sich aber sehr für das Jobsharing-Modell. Deshalb hat sie sich bei two:share angemeldet. Im Interview erzählt sie, welche Vorteile sie sich vom Jobsharing und  der Flexibilität verspricht.

Andrea Schütte und Cindy Graupner arbeiten gemeinsam in einer besonderen Art des Jobsharings. Wie diese aussieht und was Jobsharing für sie bedeutet, haben sie uns im Interview verraten.

Zusätzlich waren auch drei Video-Interviews mit Dr. Svenja Möllgaard & Jessica Schäfer, Cora Wätzig & Sophia von Rosenzweig und Miriam Garcke & Wiebke Maerker-Scheel Teil unserer Interviewreihe – tolle Gespräche mit drei ganz unterschiedlichen Tandems, die einen schönen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten von Jobsharing geben.

Hier gibt’s einen kurzen Teaser der Video-Interviews:

 

Dr. Vera Iversen ist gerade mit ihrem dritten Kind in Elternzeit. Anschließend möchte sie gerne im Jobsharing arbeiten. Im Interview spricht sie unter anderem über ihre Teilzeiterfahrungen und ihre Gedanken zu two:share.

Den Abschluss machte diese Woche das Interview mit Johanna Smer und Nicole Dieckmann. Sie teilen sich bereits seit zwei Jahren die Stelle als Head of Tactical Planning und haben im Interview über ihre Erfahrungen berichtet.

 

Männer im Jobsharing

Das Thema Jobsharing wird meist mit Frauen assoziiert und dem Wiedereinstieg von Müttern nach der Elternzeit, die sich mehr Vereinbarkeit von Beruf und Familie wünschen. So werden diese Themen auch in unserer Interviewreihe thematisiert. Doch das Arbeitsmodell kann noch sehr viel mehr – und ist gerade auch für Männer reizvoll.

In vielen Lebensphasen bietet das flexible Arbeitsmodell Lösungen, die Männer in klassischer Teilzeit nicht sehen. Weil Teilzeit leider oft noch ein Kompromiss bedeutet und als ein Karriereknick wahrgenommen wird. Das ist im Jobsharing anders: Jobsharing macht eine Karriere möglich, die in alle Lebensphasen passt.

In der modernen Arbeitswelt gibt es immer mehr Jobsharing-Tandems, die sich Führungspositionen teilen und auch immer mehr (männliche oder gemischte (männlich-weibliche) Jobsharing-Tandems, die gefördert werden.

Auch Beiersdorf ermutigt Frauen UND Männer gleichermaßen, dieses Arbeitsmodell auszuprobieren.

Ein Mosaikstein der Neuen Arbeit

Im Digitalzeitalter stehen Unternehmen und Mitarbeiter*innen aktuell vor den Herausforderungen des digitalen Wandels. „New Work“ kann dabei Antworten und Lösungen für viele Fragen und Probleme bieten. Dabei ist dieses „Neue Arbeiten“ immer ein Mosaik aus einer Vielzahl von Maßnahmen. Jobsharing ist nur eines davon.

In der Praxis setzen viele unserer Kunden unsere Tandemploy SaaS* sehr breit ein und nutzen diese, um in ihren Strukturen agiler zu werden, Wissenssilos abzubauen, Mitarbeiter*innen in ihrem Selbstmanagement zu stärken und so einen kulturellen Wandel zu ermöglichen.

Wir bedanken uns bei allen Interviewpartnerinnen ganz herzlich für Ihre Offenheit und den spannenden Einblick in Ihren Arbeitsalltag. Und bei Beiersdorf für den Mut und Pioniergeist, mit dem das Unternehmen jeden Tag die Arbeitswelt der Zukunft mitgestaltet!

 

Zum Hintergrund:

Als verantwortungsbewusster Arbeitgeber unterstützt Beiersdorf seine Mitarbeiter in vielerlei Hinsicht, sowohl in ihrer beruflichen als auch in ihrer persönlichen Entwicklung. So bietet das Unternehmen unter anderem zahlreiche flexible Arbeitsmodelle an, inklusive der Möglichkeit des Jobsharings. Seit 2016 unterstützt das Unternehmen das auch mit unserer – von den Mitarbeitern gesteuerten – internen Tandemploy-Software, die dort auf den Namen „two:share“ getauft wurde. Für die „Beiersdorf Exklusiv Interviewreihe“ haben wir mit insgesamt neun Tandems sowie zwei Jobsharing-Interessenten gesprochen, die uns Einblicke in ihren Arbeitsalltag gewähren. Auch zeigen sie, dass schon heute mit Mut und Pioniergeist die eigene Arbeit und somit die Arbeitswelt verbessert werden können. Bei Beiersdorf sind Agility, Diversity und Empowerment nicht nur Buzzwords. Umso erfreuter sind wir, dass Beiersdorf den mutigen Schritt mit uns wagt und etwas verändert. 

* Mit unserer Tandemploy SaaS unterstützen wir Unternehmen ganz gezielt dabei, ihre Arbeitsmodelle und Strukturen ins digitale Zeitalter zu katapultieren – und matchen Mitarbeiter*innen für alle möglichen Spielarten von „New Work“. Hier gestalten zudem die Mitarbeiter*innen die oft beschworene “Zukunft der Arbeit”: bottom-up, eigeninitiativ, in ihren Arbeitsalltag integriert und zur jeweiligen Unternehmenskultur passend. Im geschlossenen Raum kann sich jede/r Mitarbeiter/in ein Profil anlegen und mittels eines smarten Matchings ganz leicht interessante Kolleg*innen innerhalb der Organisation finden. Durch die gezielte Vernetzung von Experten und Kolleg*innen findet ein Wissenstransfer gleichermaßen natürlich und effizient statt. Außerdem können sich Mitarbeiter*innen eigeninitiativ für Projekte, Mentoring, Working Circles, Jobrotation oder auch Jobsharing-Konstellationen zusammenfinden – und somit Flexibilisierung gemeinsam vorantreiben.