Hier finden Sie Erfahrungsberichte, Interviews und Geschichten von Menschen, die bereits flexibel arbeiten.

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„Aber aus guten Ideen werden eben nur durch Vernetzung gute Projekte.“ Interview mit Gabriel Rath von der OstseeSparkasse Rostock

Gabriel Rath Working Out Loud

Gabriel Rath ist für Social Media & Social Collaboration bei der OstseeSparkasse Rostock zuständig. Im Interview hat er uns erzählt, warum die OSPA in vielen Hinsichten anders ist als die meisten Sparkassen, welche Veränderungen ihr Connectoren-Projekt gebracht hat und warum sie sich auch mit Working Out Loud beschäftigen. Weiterlesen

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#ChangeAgent Rainer Gimbel – mit interner Vernetzung die Arbeitswelt gestalten

Rainer Gimbel ist Digital Strategist bei Evonik und dort für das konzerninterne soziale Netzwerk verantwortlich. Als #ChangeAgent unterstützt er die Nutzer dabei, ihre Arbeit kollaborativer zu gestalten und lebt außerdem ein „konsequentes und bedingungsloses Working Out Loud“ vor. Gute Gründe, ihn hier vorzustellen.

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„Freiheit, Selbstbestimmung und (räumliche) Abwechslung motivieren mich unheimlich.“ – Ein Jahr Jobsharing auf Teneriffa

Eva Schubert lebt momentan ihren Traum: Sie lebt und arbeitet auf Teneriffa. Ihren 9-to-5-Job als Social Media Koordinatorin hat sie in ein Jobsharing umgewandelt und ihr Büro in Köln gegen Coworking auf Teneriffa getauscht. Wie es dazu kam, wie das Leben und Arbeiten auf Teneriffa ist und ob sie auch in Zukunft flexibel und ortsunabhängig arbeiten will, hat Eva uns im Interview erzählt.

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Über Freiheit – Mein „neuer“ Job bei Tandemploy

Damit wir uns trotzdem jeden Tag sehen…

„Wie gut ein Unternehmen ist, erkennt man an der Freiheit seiner Mitarbeiter.“ – Dieses Zitat hängt im Tandemploy Büro an der Wand und ich fand es schon toll, als ich es das erste Mal entdeckt habe. Wie wahr es ist, konnte ich im letzten Jahr am eigenen Leib erfahren. Wie sehr es aber mein eigenes Leben tatsächlich beeinflussen würde, hätte ich damals nicht gedacht. Ein sehr persönlicher Artikel über Freiheit und Entscheidungen…

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„Besonders wertvoll sind dabei die Dinge, die man in keinem Lehrbuch nachlesen kann.“ Interview mit Heike Hoch und Kathrin Lamm von „Applaus“

Mentoring kann vieles leisten, wenn wir uns trauen, den klassischen Top-Down Ansatz umzudrehen, wenn wir davon ausgehen, dass jeder ein Mentor sein kann. Heike Hoch und Kathrin Lamm betreiben gemeinsam „Applaus. Das Institut für wertschätzende Kommunikation.“. Dabei arbeiten sie eng zusammen und sind gegenseitig Mentorin und Mentee füreinander. Wie das organisatorisch funktioniert und welchen positiven Einfluss das auf ihre persönliche und berufliche Entwicklung hat, erzählen sie im Interview.

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#ChangeAgent Sabine Kluge – zeigt, wie Working Out Loud die Arbeitswelt verändern kann

Sabine Kluge ist Global Program Manager Learning and Development bei der Siemens AG. Sie interessiert sich leidenschaftlich für Social Learning, Soziale Netzwerke und neue Organisationsformen. Außerdem ist sie Expertin für Working Out Loud und konnte viele praktische Erfahrungen sammeln. Als #ChangeAgent zeigt Sabine, dass “Arbeit. Anders” auch in einem Konzern funktionieren kann. Sie erklärt, wie Working Out Loud die Vernetzung in Unternehmen fördert und welche positiven Entwicklungen für Unternehmen und Menschen damit einhergehen.

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#ChangeAgent Julia Schwebel – lebt vor, wie Vereinbarkeit funktionieren kann

Julia Schwebel arbeitet bei Merck in Darmstadt und ist dort verantwortlich für B2B in Asien/Pazifik. Das bedeutet, dass ihr Team und sie sich um die elektronische Anbindung der Kunden kümmern, wenn es um Kataloge, Bestellungen oder die Rechnungssendung geht. Dabei sind nicht nur ihre Kunden international, auch Julias Team ist über vier Länder auf drei Kontinenten verteilt. Julia selbst arbeitet sehr flexibel und gibt diese Flexibilität auch an ihr Team weiter. Dabei liegt ihr vor allem das Thema Vereinbarkeit am Herzen. Als #ChangeAgent lebt sie vor, was sie in der Arbeitswelt verändern will.
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„Somit eröffnen wir für die Mitarbeiter ein innovatives Modell zur Lebensplanung.“ – Jobsharing bei INROS LACKNER

„Im letzten Jahr haben wir unser 80-jähriges Unternehmensjubiläum gefeiert. Man könnte sagen, dass in diesem Alter Veränderungen schwerer fallen, dem ist nicht so.“ Ingo Aschmann, Geschäftsführender Direktor

„Wir arbeiten schon lange mit flexiblen Arbeitszeiten und haben gerade ein Lebensarbeitszeit-Modell eingeführt. Nun freuen wir uns schon sehr auf die ersten Jobsharer bei INROS LACKNER SE und versprechen uns viele positive Impulse.“
Neu, modern und zeitgemäß – Jobsharing ergänzt nun die bisherigen Arbeitszeitmodelle. Damit wird deutlich, dass flexibles Arbeiten in einem internationalen Architektur- und Ingenieurbüro funktioniert. Wir haben mit dem Geschäftsführenden Direktor Ingo Aschmann über flexible Arbeitszeitmodelle, Jobsharing und die Unternehmenskultur gesprochen.

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„Langfristig kann so echte Gleichberechtigung entstehen.“ – Jobsharing bei Gruber-Folien

© Martin HolzerEin Schwestern-Tandem – Elisabeth und Barbara Gruber teilen sich die Unternehmensführung.

„Die Produkte unserer Kunden sind wertvoll. Sie verdienen bestmöglichen Schutz, bedienungsfreundliches Handling und eine optimale Inszenierung. Das alles bieten unsere Verpackungslösungen.“ Gruber-Folien entwickelt, produziert und verarbeitet seit über 40 Jahren Kunststofffolien für Partner aus den verschiedensten Branchen. Als Unternehmen möchte Gruber-Folien aber auch den eigenen Mitarbeitern individuell angepasste Lösungen bieten, die den jeweiligen Lebenssituationen entsprechen. Wir haben mit Geschäftsführerin Elisabeth Gruber über Jobsharing, Chancen und ein etwas anderes Tandem gesprochen.

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„So konnte ich genau den Bereich finden, in dem ich gerne arbeite und meine Stärken gut einbringen kann.“ – Jobrotation bei Tandemploy

Marion mit ihrem Jobsharingpartner Christian.

Marion Hellebrandt hat vor über zwei Jahren als Praktikantin bei Tandemploy angefangen. Inzwischen arbeitet sie im Product-Team und bildet mit ihrem Tandempartner Christian die Schnittstelle zwischen IT und dem Rest des Teams. Dass sie mal ein Teil der IT-Abteilung sein würde, hätte Marion am Anfang nie gedacht. Über den Weg zu ihrem heutigen Job, die verschiedenen Stationen und die Vorteile von Jobrotation haben wir im Interview gesprochen.

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„Die Vorstellung, das Wissen von mehreren Personen innerhalb einer Position zu besetzen.“ – Jobsharing bei Mackevision

„Wir sind leidenschaftliche Gestalter, Entwickler, Künstler, Berater und Experten. Uns verbindet die Freude am Tun, die Lust am Gestalten und nachhaltiger, visueller Anspruch.“ – Mackevision ist seit mehr als zehn Jahren Benchmark und Weltmarktführer für datenbasierte Visualisierung in High-End-Qualität. Ihre Kunden zählen zu den Champions ihrer Branche. Wir haben mit Karin Suttheimer, Vice President Human Resource & Organization, über flexible Arbeitsmodelle und die Mackevision-Unternehmenskultur gesprochen.

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„Für uns, unseren Manager und das Team ist es win-win-win.“ – Jobsharing bei Google.

Elly Oldenbourg und Sabine Georg © Andreas Rentz/Getty Images

SabElly​ ​-​ ​das​ ​sind​ ​Elly​ ​Oldenbourg​ ​und​ ​Sabine​ ​Georg,​ ​ein​ ​Creative​ ​Agency​ ​Manager-Tandem​ ​bei​ ​Google Deutschland.​ ​Sabine​ ​und​ ​Elly​ ​haben​ ​uns​ ​im​ ​Interview​ ​erzählt,​ ​wie​ ​sie​ ​sich​ ​gefunden​ ​haben,​ ​was​ ​sie​ ​an​ ​Jobsharing begeistert​ ​und​ ​wie​ ​ihre​ ​alltägliche​ ​Organisation​ ​als​ ​Tandem​ ​so​ ​abläuft.​ ​Außerdem​ ​geben​ ​sie​ ​noch​ ​ein​ ​paar​ ​Tipps, wie​ ​flexibles​ ​Arbeiten​ ​funktionieren​ ​kann​ ​und​ ​verraten,​ ​weshalb​ ​man​ ​sich​ ​viel​ ​weniger​ ​Sorgen​ ​machen​ ​sollte,​ ​was die​ ​enge​ ​Teamarbeit​ ​und​ ​eine​ ​eventuelle​ ​Verlangsamung​ ​der​ ​Corporate​ ​Karriere​ ​betrifft.

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„Flexible Arbeitsmodelle gehören zu einer modernen Arbeitswelt dazu.“ – Jobsharing bei Sevenval

Sevenval Technologies gehört seit 1999 zu einem der führenden Partner für Frontend-Lösungen. Bei Sevenval arbeiten „Performance-Junkies, Qualitätsfanatiker, Framework-Freaks, Prototyping-Bastler, Design-Geeks, Projekt-Jongleure und viele weitere Spezialisten, die in der digitalen Welt zuhause sind“. Jetzt sollen auch noch ein paar Jobsharer dazukommen, denn was wäre Batman ohne Robin, was wäre Frodo ohne Sam?!  Wir haben mit Wolfgang Seyppel, Director Professional Services am Standort Köln, und Martin Frommhold, Head of HR, über ihr „Jobsharing-Experiment“ gesprochen.
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„Wir ergänzen uns in unseren Stärken und sind so die oft gesuchte eierlegende Wollmilchsau.“

Dinah und Julia bringen als Tandem viel Erfahrung und Energie mit.

Julia Münster und Dinah Remmel sind bereits erfahrene Jobsharerinnen. Sie haben sich bei einem internationalen Handelskonzern eine Position im Corporate Marketing geteilt. Aber nicht nur das, sie haben sich auch schon gemeinsam als Tandem beworben. Im Interview erzählen sie uns von ihren Erfahrungen im Jobsharing, den Herausforderungen einer Tandembewerbung und was sie sich von Unternehmen in Zukunft wünschen.

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„Tandemploy ist mehr als Jobsharing“

Flexibles Arbeiten im Tandemploy-Büro. © Mai / Heygster

Vor 3 Jahren ging das Berliner Unternehmen Tandemploy mit der gleichnamigen Jobsharing-Plattform an den Start und ist seitdem aus der HR-Szene und den Diskussionen um die „Zukunft der Arbeit“ nicht mehr wegzudenken. Das Interesse an dem Arbeitsmodell und dem Tandem-Matching auf der Plattform ist ungebrochen – steht es doch für eine ganz konkrete Möglichkeit, Arbeit tatsächlich anders zu gestalten.

Mittlerweile hat sich viel getan – Tandemploy flexibilisiert mit der neuen Software ganze Unternehmen – vom Mittelstand bis zum Weltkonzern – von innen heraus.
Was es damit auf sich hat und wie die weiteren Pläne sind, das haben uns Anna Kaiser und Jana Tepe, die beiden Gründerinnen und Geschäftsführerinnen eines mittlerweile 20-köpfigen Teams, im Interview erzählt.

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#ChangeAgent bio verlag – „Mit unserem Modell der Mitarbeiterbeteiligung zeigen wir, dass partizipative Unternehmensstrukturen möglich sind.“

Im bio verlag erscheinen unter anderem die Kundenmagazine Schrot & Korn, cosmia und das Ö-Magazin. Seit 2011 liegen beim bio verlag drei Dinge in Mitarbeiterhand: das Kapital, die Entscheidungen und der Erfolg. Teilhabe und Verantwortung übernehmen sind dabei die Basis für die Zusammenarbeit. Zudem gibt es familienfreundliche Arbeitszeitmodelle und sehr viel Engagement. Gute Gründe, um in diesem Fall ein längeres #ChangeAgent-Interview zu führen. Wir haben mit Geschäftsführerin Sabine Kauffmann über die Geschichte des Verlags, Mitarbeiterbeteiligung, Entscheidungswege und die Arbeitswelt von Morgen gesprochen.

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„Als Arbeitgeber profitieren wir von doppelter Motivation und doppelt so vielen Stärken.“ – Jobsharing bei N26

Ein Konto in nur 8 Minuten und komplett am Smartphone eröffnen? N26 machen es möglich. Sie sind Europas erste mobile Bank und setzen neue Standards im Banking. Aber auch bei der Karriereförderung wollen sie neue Wege gehen. Wir haben mit Managing Director Matthias Oetken Im Interview über die Begeisterung für Jobsharing gesprochen.
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„Ein junges Team, das sehr eigenverantwortlich, agil und in flachen Strukturen arbeitet.“ – Jobsharing bei Media4Care

Media4Care ist ein junges Startup aus Berlin und München, das im Bereich der Altenpflege tätig ist. Mit Tablet-gestützten Produkten digitalisiert das Startup die alltägliche Betreuung und Unterstützung von Senioren, Pflegebedürftigen und Menschen mit Demenz. Dabei verfolgt Media4Care das Ziel, mehr Lebensfreude zu ermöglichen, nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für Angehörige, Pflegekräfte und Betreuer. Wir haben mit Gründer Philipp Gaerte über flexible Arbeitsmodelle, Jobsharing und die Unternehmenskultur gesprochen.
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„Selbst die Position des Vorstands könnte theoretisch im Tandem besetzt werden.“ – Jobsharing bei HannIT

Innovativ, effizient & jobsharing-freundlich: Die Hannoversche Informationstechnologien

Die HannIT bietet als Anstalt des öffentlichen Rechts der Region Hannover Kommunen, Versorgungs- und Verkehrsbetrieben innovative Internetservices, GIS-Technologien, kommunale Anwendungen, Mobilitäts- und Planungsverfahren. Aber auch Mitarbeiterbelange sollen möglichst innovativ behandelt werden. So sind flexible Arbeitszeiten und Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten bei HannIT ganz selbstverständlich. Wir haben mit Andre Kling aus dem Personalmanagement über die Beigeisterung für Jobsharing und die Unternehmenskultur gesprochen.

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Changemaker – Mit Jobsharing zu Selbstmanagement und kulturellem Wandel

Es gibt ein paar Vorurteile, die scheinbar untrennbar mit dem Begriff Jobsharing verbunden sind. Zum einen denken noch immer viele Menschen, dass Jobsharing einfach Teilzeit mit einem neuen, schickeren Namen sei und zum anderen wird diesem Modell beharrlich unterstellt, viel teurer und vor allem zeitaufwendiger zu sein als „normale“ Stellen. Höchste Zeit zu zeigen, dass diese Vorurteile eben nur Vorurteile sind und welchen Mehrwert Jobsharer in die Unternehmen bringen.

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„Das Beste aus beiden Welten bekommen“ – Jobsharing bei der Deutschen Bahn

Myriam und Jakob arbeiten beide eher pragmatisch, haben aber unterschiedliche Herangehensweisen.

Myriam Krawczyk und Jakob Hasselgruber teilen sich eine Projektleitungsstelle, Thema e-Learning als Tandem bei der DB Akademie der Deutschen Bahn AG. Im Interview erzählen sie uns von ihrem Jobsharing-Start, warum sie weniger arbeiten und wie sie sich gefunden haben.

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Praktikum im Doppelpack! Aus der Uni ins Jobsharing.

Patrick und Jakob sind als Tandem kreativer. Und haben mehr Spaß!

Jakob Schmalöer und Patrick Stadlmayr sind wahrscheinlich das erste Praktikanten-Tandem Deutschlands – oder sogar weltweit?! Warum sie sich im Doppelpack bei Tandemploy beworben haben und wie ihr Jobsharing-Alltag nun aussieht, haben uns die beiden im Interview erzählt.

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Ein Team, viele Tandems – Solidrinks denken Arbeit und Integration ganz neu.

Solidrinks: Roberta Di Martino, Homayoon Jafari, Patrick Kintzi, Verena Tonelli, Frauke Wiegand, Mohamed ‘Manti’ Diallo

Solidrinks – das ist Sozialunternehmen, gemeinnütziger Verein und gesellschaftspolitische Kampagne zugleich. Sie sammeln Geld für sozial relevante Projekte und verbreiten über die Flaschen ihrer Solimate eine Botschaft gegen Diskriminierung und Rassismus. Das Team arbeitet außerdem in verschiedenen, immer wieder flexibel gebildeten Tandems – eine Mischung aus Mentoring und Jobsharing. Momentan läuft zudem ihre Crowdfunding-Kampagne. Das waren für uns genug gute Gründe, um mit Frauke und Roberta von Solidrinks ein Interview über ihre tolle Vision zu führen.

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Karriere UND Zeit für Familienleben und Herzensprojekte: Jobsharing bei der kartenmacherei

Angela Puschner und Anna Bilek setzen als Tandem auf Vertrauen – auf menschlicher und auf fachlicher Ebene.

Angela Puschner und Anna Bilek teilen sich bei der kartenmacherei die Stelle Head of Content Marketing als Tandem. Im Interview haben sie uns erzählt, warum sie weniger arbeiten, wie ihr Jobsharing ganz praktisch aussieht und welche Vorteile es gegenüber der klassischen Teilzeitstelle hat. Außerdem haben sie noch ein paar Tipps für gutes Jobsharing.

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#ChangeAgents Maria Gerono und Anja Dehghan – Mit einer Jobsuchmaschine zu einer besseren Arbeitswelt

© Lina Grün

Maria Gerono und Anja Dehghan haben die Jobsuchmaschine JOBINNOVATOR gegründet. Nachdem sie selbst auf der Suche waren und festgestellt haben, dass die meisten Portale nur danach fragen, wo und was man arbeiten möchte, fragt JOBINNOVATOR auch nach dem wie. Mit ihrer Suchmaschine sollen Jobsuchende die Möglichkeit haben, eine Arbeit zu finden, die kulturell passt und den eigenen Anforderungen entspricht. Und damit sind sie ganz klar #ChangeAgents.

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