Hier erfahren Sie, wie flexibles Arbeiten umgesetzt werden kann.

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Live what you preach! Wie wir bei Tandemploy arbeiten.

Lebt, was es predigt: Das Teandemploy Team

Tandemploy entwickelt Software, die Menschen und Wissen in Organisationen gezielt und clever vernetzt: um das Wissenteilen zu erleichtern, gemeinsam flexible Arbeitsformen Realität werden zu lassen und um den digitalen Wandel in Unternehmen zu unterstützen. Wir versuchen aber auch immer das zu leben, was wir nach außen predigen. Denn wie sonst könnten wir glaubhaft und wirkungsvoll Organisationen flexibilisieren und mit unseren Lösungen zu einer agileren Arbeitswelt inspirieren? Gerade wir kleinen Unternehmen haben die Freiheit und Chance, schnell zu agieren, mutig zu sein und neue Dinge auszuprobieren. Wer, wenn nicht wir, kann „neue“ Arbeit vorleben und gesellschaftlichen Wandel anstoßen? Wer, wenn nicht wir, trägt Verantwortung für die Arbeitswelt von Morgen, die im besten Fall gleich heute beginnt?

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How-To: Das Jobsharing StarterKit für Tandems und HR

Wenn sich unsere Kunden und andere Unternehmen für Jobsharing entscheiden, tauchen am Anfang häufig die gleichen Fragen auf. Um den Tandems und der HR-Abteilung einen reibungslosener Start zu ermöglichen, gibt es deshalb dieses “StarterKit”.

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Change ohne Prozess. Ein Beispiel: Der Open Wednesday

Gruppe von Tandemploy Mitarbeitern sitzen am Tisch

Wissenstransfer, kollaboratives Arbeiten, Netzwerke bilden, Agilität, Siloabbau, Open Space – große Schlagworte, deren Umsetzung viele Unternehmen gar nicht erst angehen. Das ist schade, denn Digitalisierung braucht dringend neue Arbeitsmodelle und -strukturen. Dabei geht es auch ganz direkt und schnell. Es ist möglich, diese Themen schon mit einfachen Formaten auf die Tagesordnung zu bringen. Ein Beispiel? Unser Open Wednesday. Weiterlesen

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Happy Moments: Unser Lieblingsmerch #einfachmachen

Bei Tandemploy gibt es ein besonderes Meeting: Jeden Montag treffen sich die Teammitglieder und jede(r) erzählt von einem Happy Moment der vergangenen Woche, beruflich und/oder privat. Das ist das Happy Meeting. Statt eines langen Meetings, findet nur eine schnelle Runde statt und alle starten fröhlich und motiviert in die neue Woche. Da wir bekanntlich gerne teilen, zeigen wir hier einige dieser Happy Moments. Heute: Unser schönes Messe-Merch. Weiterlesen

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How-To: So funktioniert Jobrotation

Jobrotation kann dabei helfen, junge Mitarbeiter zu Führungskräften zu machen, langjährigen Kollegen Abwechslung im Berufsalltag zu bieten und Wissen in verschiedenen Bereichen zu vertiefen. Vermeintlich hohe Kosten und ein großer organisatorischer Aufwand führen jedoch dazu, dass Jobrotation noch immer sehr wenig in Unternehmen stattfindet. Dabei kann Jobrotation noch sehr viel mehr bieten und viel einfacher umgesetzt werden, als gedacht. Zeit für neue Perspektiven.

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Zu Besuch bei Tandemploy – Innovationsausflüge mit Wirkung.

Zugegeben: Am Anfang waren wir ein wenig skeptisch, ob diese „Innovationsausflüge“ großer Firmen in unsere Tandemploy-Welt die gewünschte Wirkung entfalten würden. Mittlerweile kommen sehr regelmäßig Busladungen voller Manager zu uns zu Besuch – und wir können sagen: Diese „Learning Journeys„, „New Work Touren“ oder „Safaris“ bleiben in den wenigsten Fällen folgenlos.

Weil es eben nicht nur darum geht, in unsere Welt „hineinzuschnuppern“, um dann beschwingt aber doch unverändert in die eigene zurückzugehen. Weil es eben nicht darum geht, die Unterschiede zwischen „alter“ und „neuer“ Ökonomie aufzuzeigen und eine imaginäre Kluft durch die Betonung der Gegensätze zu manifestieren; sondern sich im Gegenteil mehr und mehr zeigt, dass wir am Ende in einer Ökonomie arbeiten und wirtschaften – und beidseitig unglaublich viel voneinander lernen können.

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How-To: Bewerben zu zweit geht nun noch leichter! Eine Kooperation mit Enhancv

Es gibt Neuigkeiten von Tandemploy, denn ab sofort kooperieren wir mit Enhancv. Wieso? Weshalb? Warum? Wir wurden in den letzten Jahren oft gefragt, wie eine gute Jobsharing-Bewerbung aussehen sollen. Schreibt man als Tandem zwei Bewerbungen? Wie gestaltet man den Lebenslauf? Gibt es ein gemeinsames Foto? All diese Fragen beantworten wir in unseren How-To-Reihe hier auf den Blog, aber wir wollten auch eine ganz praktische Lösung dafür anbieten – Einen Tandem-Lebenslauf, der perfekt zu den Bewerbern passt.
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How-To: So organisieren Sie Ihren Jobsharing-Alltag

Wie viele Stunden arbeitet man eigentlich im Tandem? Ist man jeden Tag da? Gibt es zwei E-Mail-Adressen oder nur eine? Und Visitenkarten? Wie sprechen wir uns ab? Wie organisieren wir unsere Termine?

Diese oder ähnliche Fragen stellen sich viele Jobsharer zu Beginn ihrer Tandemarbeit. In unserem How-To-Artikel soll es deswegen darum gehen, wie man Aufgaben, Zeitverteilung und Kommunikation gemeinsam ideal organisiert.
Heute: So organisieren Sie Ihren Jobsharing-Alltag.
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How-To: So bewerben Sie sich als Tandem

Schreibt man als Tandem eigentlich zwei Bewerbungen? Oder nur eine gemeinsame? Wie macht man das dann mit dem Lebenslauf? Gibt es ein gemeinsames Foto? Und was ist, wenn die Stelle gar nicht für Jobsharing ausgeschrieben ist?

Sie haben Ihren Tandempartner gefunden und eine tolle Jobauschreibung gleich dazu. Trotzdem sitzen Sie da mit zwei rauchenden Köpfen und fragen sich, wie Sie anfangen sollen. Keine Sorge, so geht es vielen Jobsharing-Einsteigern. Mit unseren How-To-Artikeln wollen wir Ihnen helfen, Jobsharing in der Praxis umzusetzen.
Heute: So bewerben Sie sich als Tandem.

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Engagement ist der neue Fleiß!

Das Konzept Jobsharing ist in seiner praktischen Umsetzung und Wirksamkeit immer noch viel zu wenig erforscht. Die Vorteile sind intuitiv und emotional nachvollziehbar – doch die handfesten Beweise und Zahlen hinken hinterher. Das möchte Tandemploy ändern – und erforscht im Rahmen unterschiedlichster Forschungskooperationen die Fallstricke, Vorteile, kulturellen Voraussetzungen uvm.

Eine aktuelle Zusammenarbeit mit der Zeppelin Universität in Friedrichshafen und der Universität Hamburg hat nun Erstaunliches zutage gebracht. Entdeckt wurden 3 verschiedene Grundtypen von Jobsharern, deren „Karrierebegriff“ mit dem alten Verständnis nicht mehr allzu viel gemein hat. Ganz klar wurde ersichtlich: Engagement ist der neue Fleiß!

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So geht Flexibilisierung! Beiersdorf zeigt Herz und Witz bei der strategischen Einführung von Jobsharing

Hier wird Flexibilität nicht nur auf eine Jahres-Agenda geschrieben, sondern tatsächlich ernst gemeint: Beiersdorf führte zuletzt nicht nur die – von Mitarbeitern gesteuerte! – Flexibilisierung-Software ein, sondern vermarktet das Tool nun auch noch mit viel Herz und Witz an seine komplette Belegschaft. 

Das Signal ist klar: „Wir finden Jobsharing gut und möchten es euch in jeder Lebensphase ermöglichen – ihr sollt dabei aktiv mitgestalten!“  Eine interne Kommunikationskampagne mit verschiedenen Plakatmotiven, für jeden sichtbar in Fahrstühlen und Treppenaufgängen platziert, „Tandem-Gummibärchen“ auf den Schreibtischen der Mitarbeiter und kleinen Event-Aktionen (Stichwort: flex:mob) unterstreicht, dass es beim Lippenbekenntnis nicht bleiben soll. Die Tandemploy Software wurde Beiersdorf-intern auf den Namen „two:share“ getauft.


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Jobsharing leicht gemacht – unser Erklärvideo zeigt, wie es funktioniert.

Jobsharing mit Tandemploy from Tandemploy on Vimeo.

Die Geschichte von Paul und Lilly zeigt, wie Jobsharing ganz konkret funktionieren kann – inklusive Bewerbungstipps und Vorteilen für den Arbeitgeber! Unser Tandemploy Erklärvideo.

Wie gefällt es Ihnen? Wir freuen uns über Ihre Meinung.

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Sozialabgaben vs. Produktivität im Jobsharing – Der Mehrwert für Alle!

Sozialabgaben vs. Produktivität im Jobsharing – Der Mehrwert für Alle!

„Aber es entstehen doch viel mehr Kosten, wenn eine Stelle mit zwei Personen besetzt wird“. Wenn über Jobsharing gesprochen wird, kommt oft dieser Einwand. Angeblich sind die Vorzüge für Unternehmen, wenn sie zwei Personen auf eine Stelle besetzen nicht groß genug. Dabei stimmt es noch nicht mal, dass Unternehmen grundsätzlich mehr Sozialabgaben zu zahlen haben. Erst ab bestimmten Beitragsbemessungsgrenzen (BBG) hat der Arbeitgeber minimal höhere Ausgaben für sein Tandem. Wichtige Fragen und Antworten. Weiterlesen

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Pairing, Splitting, Hybrid, Pure? Verschiedene Formen des Jobsharings

Pairing, Splitting, Hybrid, Pure? Verschiedene Formen des Jobsharings

Job Share Categories, The Job Share Project (UK)

Jobsharing ist nicht gleich Jobsharing. Um eine Idee davon zu bekommen, was Jobsharing alles (sein) kann, lohnt ein Blick auf die Typisierung des The Job Share Project aus UK. Sie unterscheiden nämlich ganz grob zwischen Job Splitting und Job Pairing, wobei letztere Form entweder „pure“ oder „hybrid“ gelebt werden kann. Eine Übersicht über die verschiedenen Formen des Jobsharings. Weiterlesen

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Jobsharing in der IT-Branche? – Eine Umfrage von ver.di

IT-Talente können sich ihren Arbeitgeber meist ohne Probleme aussuchen. Sie sind hochqualifiziert, oft sehr gut bezahlt und in vielen Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Man könnte denken, die Arbeitsbedingungen in dieser Branche seien traumhaft. Eine von ver.di durchgeführte Umfrage zeigt jedoch, dass es auch hier einige Schwachstellen gibt, die behoben werden müssen, um zufriedene und motivierte Spezialisten im Unternehmen zu halten. Könnte Jobsharing in der IT-Branche die Lösung sein?

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Embrace the Immigrant Spirit – Jobsharing verbindet!

Embrace the Immigrant Spirit - Jobsharing verbindet!

In einer neuen Studie zur internationalen Jobmobilität schneidet Deutschland ziemlich gut ab: Hinter den USA, Großbritannien und Kanada ist es das viertliebste Ziel von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aus der ganzen Welt. An der von der Boston Consulting Group und StepStone durchgeführten Online-Umfrage nahmen über 200.000 Menschen aus 189 Ländern teil. Internationals sind eine großartige Chance, den Fachkräftenmangel hierzulande abzufedern, unsere Arbeitswelt bunter und vielfältiger zu gestalten und Kulturen und Erfahrungsschätze zu verbinden. Warum es trotzdem große Hürden in der praktischen Umsetzung gibt und wie man sie mit Jobsharing und Immigrant Spirit umgehen kann.

Gemeinsam besser!? Kleine und mittlere Unternehmen stellen kaum Internationals ein

Meist sind es jedoch die ohnehin schon international aufgestellten und orientierten Unternehmen, die wiederum Internationals einstellen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen, die bereits heute stark vom Fachkräftemangel betroffen sind, nutzen kaum die Chance, internationale Fachkräfte zu rekrutieren. Dem BMWi-Qualifizierungsmonitor zufolge sehen 83 Prozent der Betriebe mit bis zu 9 Mitarbeitern und 76 Prozent der Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten die Rekrutierung von Internationals als nicht relevante Maßnahme an. Unglaublich oder durchaus verständlich?

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Jobsharing in Deutschland 2013 – Eine Befragung

Jobsharing in Deutschland 2013

Derzeit gibt es nur sehr wenige Befragungen, die das Thema Jobsharing in Deutschland in den Fragenkatalog aufnehmen. Tandemploy führte deshalb 2013 eine kleine nichtrepräsentative Umfrage unter 25 Unternehmen und 175 Arbeitnehmern durch, um einige Meinungen über dieses Arbeitsmodell einzuholen. Weiterlesen

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5 Totschlagargumente gegen Jobsharing, die keine sind.

Totschlagargumente gegen Jobsharing und warum es keine sind

Totschlagargumente gegen Jobsharing – Wir hören sie tagtäglich. Denn auch wenn viele Menschen und Unternehmen Jobsharing klasse finden, gibt es mindestens ebenso viele Zweifler und vermeintlich stichhaltige Gründe, warum Jobsharing nicht funktionieren kann. Liegt es an unserer Kultur, dass wir immer erstmal mit einem „aber“ ansetzen? Dass wir zuerst abwägen, was alles nicht geht, bevor wir überlegen, wie und wo etwas gehen – und uns weiterbringen – könnte? Diese 5 Totschlagargumente jedenfalls lassen wir nicht mehr gelten – denn sie sind keine!

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Für diese Stellen eignet sich Jobsharing besonders

Stellen, die sich für Jobsharing eignen

Das Überraschende direkt vorweg: Jobsharing eignet sich besonders für die Stellen, von denen man es erst nicht denkt.  Das Modell wird aktuell vorwiegend auf Führungsebene angewandt und ist speziell bei komplexeren Jobs, die eine 100% Besetzung erfordern, sehr beliebt. Aber für welche Stellen eignet sich Jobsharing genau?

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5 Vorurteile gegenüber Teilzeit – 5 Lösungen durch Jobsharing

5 Vorurteile gegenüber Teilzeit - 5 Lösungen durch Jobsharing

„Teilzeit“ ist oft sehr negativ behaftet. Sie ist nicht sonderlich sexy, schon gar nicht für Männern. Sie ist eine Karrierefalle, eigentlich für alle. Und: Sie ist oft auf Jobs beschränkt, die eigentlich nicht unsere Traumjobs sind. Zwar steigert Teilzeitarbeit nachweislich die Motivation und Produktivität, doch können auch noch so viele wissenschaftliche Studien und Erkenntnisse die  Vorurteile gegenüber Teilzeit so richtig entschärfen. Das Jobsharing-Arbeitsmodell aber hat das Potential, den angekratzten Ruf von flexibler Arbeit ordentlich aufzupolieren. Sie salonfähig zu machen, ja sogar sexy! Jobsharing ist wesentlich weniger vorbelastet. Eine Gegenüberstellung. Weiterlesen

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Aufgaben, Visitenkarten, Vergütung – Die wichtigsten Antworten zum Thema Jobsharing-Organisation

Die wichtigsten Antworten zum Thema Jobsharing Regelungen

Wie funktioniert eigentlich die Vergütung im Jobsharing? Und wie ist es mit dem Urlaubsanspruch? Wie werden Aufgaben aufgeteilt und wie viel „Einswerden“ ist sinnvoll im Tandem?Diese und ähnliche Fragen tauchen zum Beginn eines Jobsharings  häufig auf. In unserem How-To-Artikel haben wir deswegen die rechtlichen Rahmenbedingungen und Jobsharing Regelungen einmal kurz zusammengefasst und erläutern, wie viel Symbiose gut ist.

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16 Argumente, die jeden Arbeitgeber von Jobsharing überzeugen

16 Argumente, die für Jobsharing sprechen

„Sie sind vom Jobsharing Modell überzeugt – aber Ihr Chef noch nicht?“ Das liegt in den meisten Fällen nicht an einer grundsätzlichen Ablehnung, sondern vor allem an dem fehlendem Wissen über Jobsharing. Es ist also die Aufgabe des Arbeitnehmers, gute Argumente vorzubringen und die Vorteile dieses Modells für den Arbeitgeber aufzuzeigen. Wir haben 16 Argumente vorbereitet.

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Fraunhofer Institut erforscht Kopfarbeit – mit Tandemploy als Partner!

Fraunhofer Institut erforscht Kopfarbeit - mit Tandemploy als Partner!

Das Fraunhofer Institut erforscht die „Kopfarbeit“ – und Tandemploy ist als Partner mit dabei! Mit dem Kopfarbeit­Index KAI® erforscht das Fraunhofer IAO die Arbeitsbedingungen von Kopfarbeitenden, also Menschen, die hauptsächlich mit ihrem Kopf und ihrem Wissen arbeiten.

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Auch ein Modell für mich? Warum Jobsharing viele Zielgruppen hat

Jobsharing - ein Modell für viele Zielgruppen

Jobsharing ist kein Frauenthema. Jobsharing ist ein Menschenthema. Jeder Mensch, der, warum auch immer, flexible Arbeit und gleichzeitig eine spannende Aufgabe sucht, ist ein potentieller Jobsharer und fällt damit in eine der vielen Zielgruppen. Was Jobsharer vereint, ist weder ihr Geschlecht noch Alter, sondern ihr Wunsch nach mehr Zeit, Wertschätzung und guter Zusammenarbeit im Team.

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Rechtliche Grundlagen für Jobsharing – Eine Übersicht

Rechtliche Grundlagen für Jobsharing

Jobsharing, schön und gut – aber wie ist denn das eigentlich rechtlich? Wer über das Jobsharing-Modell nachdenkt, sieht meist direkt die Vorteile – aber im nächsten Schritt schon die Hürden. Wie sieht die arbeitsrechtliche Lage wirklich aus? Ist die Umsetzung von Jobsharing in der Praxis rechtlich so kompliziert, wie man sie sich vorstellt? Zum Glück nicht! – denn rechtliche Grundlagen für Jobsharing gibt es bereits seit den 80er Jahren. Eine Übersicht.

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