Hier erfahren Sie, wie flexibles Arbeiten umgesetzt werden kann.

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How-To: Das Jobsharing StarterKit für Tandems und HR

Wenn sich unsere Kunden und andere Unternehmen für Jobsharing entscheiden, tauchen am Anfang häufig die gleichen Fragen auf. Um den Tandems und der HR-Abteilung einen reibungslosener Start zu ermöglichen, gibt es deshalb dieses “StarterKit”.

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Change ohne Prozess. Ein Beispiel: Der Open Wednesday

Gruppe von Tandemploy Mitarbeitern sitzen am Tisch

Wissenstransfer, kollaboratives Arbeiten, Netzwerke bilden, Agilität, Siloabbau, Open Space – große Schlagworte, deren Umsetzung viele Unternehmen gar nicht erst angehen. Das ist schade, denn Digitalisierung braucht dringend neue Arbeitsmodelle und -strukturen. Dabei geht es auch ganz direkt und schnell. Es ist möglich, diese Themen schon mit einfachen Formaten auf die Tagesordnung zu bringen. Ein Beispiel? Unser Open Wednesday. Weiterlesen

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Happy Moments: Unser Lieblingsmerch #einfachmachen

Bei Tandemploy gibt es ein besonderes Meeting: Jeden Montag treffen sich die Teammitglieder und jede(r) erzählt von einem Happy Moment der vergangenen Woche, beruflich und/oder privat. Das ist das Happy Meeting. Statt eines langen Meetings, findet nur eine schnelle Runde statt und alle starten fröhlich und motiviert in die neue Woche. Da wir bekanntlich gerne teilen, zeigen wir hier einige dieser Happy Moments. Heute: Unser schönes Messe-Merch. Weiterlesen

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How-To: So funktioniert Jobrotation

Jobrotation kann dabei helfen, junge Mitarbeiter zu Führungskräften zu machen, langjährigen Kollegen Abwechslung im Berufsalltag zu bieten und Wissen in verschiedenen Bereichen zu vertiefen. Vermeintlich hohe Kosten und ein großer organisatorischer Aufwand führen jedoch dazu, dass Jobrotation noch immer sehr wenig in Unternehmen stattfindet. Dabei kann Jobrotation noch sehr viel mehr bieten und viel einfacher umgesetzt werden, als gedacht. Zeit für neue Perspektiven.

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Zu Besuch bei Tandemploy – Innovationsausflüge mit Wirkung.

Zugegeben: Am Anfang waren wir ein wenig skeptisch, ob diese „Innovationsausflüge“ großer Firmen in unsere Tandemploy-Welt die gewünschte Wirkung entfalten würden. Mittlerweile kommen sehr regelmäßig Busladungen voller Manager zu uns zu Besuch – und wir können sagen: Diese „Learning Journeys„, „New Work Touren“ oder „Safaris“ bleiben in den wenigsten Fällen folgenlos.

Weil es eben nicht nur darum geht, in unsere Welt „hineinzuschnuppern“, um dann beschwingt aber doch unverändert in die eigene zurückzugehen. Weil es eben nicht darum geht, die Unterschiede zwischen „alter“ und „neuer“ Ökonomie aufzuzeigen und eine imaginäre Kluft durch die Betonung der Gegensätze zu manifestieren; sondern sich im Gegenteil mehr und mehr zeigt, dass wir am Ende in einer Ökonomie arbeiten und wirtschaften – und beidseitig unglaublich viel voneinander lernen können.

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How-To: Bewerben zu zweit geht nun noch leichter! Eine Kooperation mit Enhancv

Es gibt Neuigkeiten von Tandemploy, denn ab sofort kooperieren wir mit Enhancv. Wieso? Weshalb? Warum? Wir wurden in den letzten Jahren oft gefragt, wie eine gute Jobsharing-Bewerbung aussehen sollen. Schreibt man als Tandem zwei Bewerbungen? Wie gestaltet man den Lebenslauf? Gibt es ein gemeinsames Foto? All diese Fragen beantworten wir in unseren How-To-Reihe hier auf den Blog, aber wir wollten auch eine ganz praktische Lösung dafür anbieten – Einen Tandem-Lebenslauf, der perfekt zu den Bewerbern passt.
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How-To: So organisieren Sie Ihren Jobsharing-Alltag

Wie viele Stunden arbeitet man eigentlich im Tandem? Ist man jeden Tag da? Gibt es zwei E-Mail-Adressen oder nur eine? Und Visitenkarten? Wie sprechen wir uns ab? Wie organisieren wir unsere Termine?

Diese oder ähnliche Fragen stellen sich viele Jobsharer zu Beginn ihrer Tandemarbeit. In unserem How-To-Artikel soll es deswegen darum gehen, wie man Aufgaben, Zeitverteilung und Kommunikation gemeinsam ideal organisiert.
Heute: So organisieren Sie Ihren Jobsharing-Alltag.
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How-To: So bewerben Sie sich als Tandem

Schreibt man als Tandem eigentlich zwei Bewerbungen? Oder nur eine gemeinsame? Wie macht man das dann mit dem Lebenslauf? Gibt es ein gemeinsames Foto? Und was ist, wenn die Stelle gar nicht für Jobsharing ausgeschrieben ist?

Sie haben Ihren Tandempartner gefunden und eine tolle Jobauschreibung gleich dazu. Trotzdem sitzen Sie da mit zwei rauchenden Köpfen und fragen sich, wie Sie anfangen sollen. Keine Sorge, so geht es vielen Jobsharing-Einsteigern. Mit unseren How-To-Artikeln wollen wir Ihnen helfen, Jobsharing in der Praxis umzusetzen.
Heute: So bewerben Sie sich als Tandem.

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Engagement ist der neue Fleiß!

Das Konzept Jobsharing ist in seiner praktischen Umsetzung und Wirksamkeit immer noch viel zu wenig erforscht. Die Vorteile sind intuitiv und emotional nachvollziehbar – doch die handfesten Beweise und Zahlen hinken hinterher. Das möchte Tandemploy ändern – und erforscht im Rahmen unterschiedlichster Forschungskooperationen die Fallstricke, Vorteile, kulturellen Voraussetzungen uvm.

Eine aktuelle Zusammenarbeit mit der Zeppelin Universität in Friedrichshafen und der Universität Hamburg hat nun Erstaunliches zutage gebracht. Entdeckt wurden 3 verschiedene Grundtypen von Jobsharern, deren „Karrierebegriff“ mit dem alten Verständnis nicht mehr allzu viel gemein hat. Ganz klar wurde ersichtlich: Engagement ist der neue Fleiß!

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So geht Flexibilisierung! Beiersdorf zeigt Herz und Witz bei der strategischen Einführung von Jobsharing

Hier wird Flexibilität nicht nur auf eine Jahres-Agenda geschrieben, sondern tatsächlich ernst gemeint: Beiersdorf führte zuletzt nicht nur die – von Mitarbeitern gesteuerte! – Flexibilisierung-Software ein, sondern vermarktet das Tool nun auch noch mit viel Herz und Witz an seine komplette Belegschaft. 

Das Signal ist klar: „Wir finden Jobsharing gut und möchten es euch in jeder Lebensphase ermöglichen – ihr sollt dabei aktiv mitgestalten!“  Eine interne Kommunikationskampagne mit verschiedenen Plakatmotiven, für jeden sichtbar in Fahrstühlen und Treppenaufgängen platziert, „Tandem-Gummibärchen“ auf den Schreibtischen der Mitarbeiter und kleinen Event-Aktionen (Stichwort: flex:mob) unterstreicht, dass es beim Lippenbekenntnis nicht bleiben soll. Die Tandemploy Software wurde Beiersdorf-intern auf den Namen „two:share“ getauft.


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Walz 4.0 – Wir gehen auf Wanderschaft!

Seit Jahrhunderten gehen Handwerksgesellen nach ihrer Lehrzeit auf die Walz – um Neues zu entdecken und bei verschiedenen Stationen andere Arbeitspraktiken, Menschen und Orte kennenzulernen.

Ein ziemlich tolles Konzept, finden wir und haben gemeinsam mit Wigwam und der Shiftschool die Walz 4.0 ins Leben gerufen. Unser gemeinsames Projekt überträgt die Walz in die heutige Zeit: Eine Wanderschaft durch die digitale Transformation für Unternehmen und ihre Mitarbeiter.
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Buchtipp: Ein Jobsharing Ratgeber fürs Praktische!

Schon viele Male wurden wir von Verlagen gefragt, ob wir nicht ein Buch über Jobsharing schreiben wollen. Einen Ratgeber mit Praxistipps, der interessierten Menschen den Weg in den geteilten Job erleichtert. So gerne wir das gemacht und unsere Erfahrungen nicht nur in Blog- sondern auch in Buchform geteilt hätten, so sehr hat uns am Ende dann doch immer die Zeit dafür gefehlt. Ja, erwischt, auch unsere Tage haben – trotz Jobsharing – nur 24 Stunden.

Umso mehr freuen wir uns allerdings, dass unsere Kooperationpartnerin Sara Müller aus der Schweiz ein solches Buch auf den Markt gebracht hat und ihr Wissen zum Jobsharing-Arbeitsmodell teilt: mit ganz alltagstauglichen Tipps & Tricks vom ersten Treffen bis zur gemeinsamen Bewerbung. Denn: Sharing ist caring!

Zu kaufen gibt es das Werk hier: http://islandbooks.ch/verlag/shop/ratgeber/jobsharing-ein-ratgeber/

 

 

 

 

 

 

 

Autorin Sara Müller mit dem ersten eigenen Exemplar in der Hand. Glückwunsch, liebe Sara!

 

 

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Jobsharing Meet-Up: Werden Sie Initiator in Ihrer Stadt!

Wie sieht eine optimale Bewerbungsstrategie aus? Wie funktioniert die Zusammenarbeit im Jobsharing? Gibt es Tools, die Jobsharer unbedingt kennen sollten? Antworten auf diese und viele weitere praktische Fragen lassen sich am besten im Austausch mit Anderen finden. Deshalb haben wir Jobsharer Meet-Up ins Leben gerufen – hier kommen Neugierige, Jobsharer und solche, die es werden wollen, zusammen und bringen ihre Fragen, Anregungen sowie Tipps & Tricks rund um das Thema Jobsharing mit ein.  Weiterlesen

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Jobsharing leicht gemacht – unser Erklärvideo zeigt wie es funktioniert.

Jobsharing mit Tandemploy from Tandemploy on Vimeo.

Die Geschichte von Paul und Lilly zeigt, wie Jobsharing ganz konkret funktionieren kann – inklusive Bewerbungstipps und Vorteilen für den Arbeitgeber!

Wie gefällt es Ihnen? Wir freuen uns über Ihre Meinung. 🙂

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Sozialabgaben vs. Produktivität – Der Mehrwert für Alle!

„Aber es entstehen doch viel mehr Kosten, wenn eine Stelle mit zwei Personen besetzt wird“.

Wenn über Jobsharing gesprochen wird, kommt oft dieser Einwand. Angeblich sind die Vorzüge für Unternehmen, wenn sie zwei Personen auf eine Stelle besetzen nicht groß genug. Dabei stimmt es noch nicht mal, dass Unternehmen grundsätzlich mehr Sozialabgaben zu zahlen haben. Erst ab bestimmten Beitragsbemessungsgrenzen (BBG) hat der Arbeitgeber minimal höhere Ausgaben für sein Tandem. Weiterlesen

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Pairing, Splitting, Hybrid, Pure? Verschiedene Formen des Jobsharings

Job Share Categories, The Job Share Project (UK)

Jobsharing ist nicht gleich Jobsharing. Das merke ich in meiner täglichen Arbeit immer wieder. Um eine Idee davon zu bekommen, was Jobsharing alles (sein) kann, lohnt ein Blick auf die Typisierung unserer Freunde von The Job Share Project aus UK. Sie unterscheiden nämlich ganz grob zwischen Job Splitting und Job Pairing, wobei letztere Form entweder „pure“ oder „hybrid“ gelebt werden kann.

Job Share Split
Job Share Split
Der Job Split ähnelt sehr stark der klassischen Teilzeit Weiterlesen

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Auch Männer teilen Jobs!

Sie sind zwar selten, aber es gibt sie: Männer, die sich eine Stelle teilen. Im Zürcher Polizeidepartement übernehmen ab Sommer zwei Männer die Leitung der Kommunikationsabteilung. Ein Vorzeigebeispiel, welches zeigt, dass Jobsharing längst kein Frauenthema mehr ist.

Ein weiteres Tandem von Vätern hat vor einem Jahr die Co-Leitung des Politik-Ressorts der ‚Blick‘-Gruppe übernommen. Beide Beispiele zeugen von einem leisen Wandel in den Teppichetagen. Weiterlesen

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Go for Jobsharing! 1. internationales Kolloquium in der Schweiz war ein voller Erfolg.

Am Montag, den 4. Mai 2015, fand das 1. internationale Jobsharing Kolloquium Europas in Fribourg in der Schweiz statt – mit einer beachtlichen Resonanz! Über 270 Menschen aus der Schweiz, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Ungarn und vielen anderen Ländern kamen zusammen, um dem Jobsharing Arbeitsmodell gemeinsam auf die Sprünge zu helfen. Zahlreiche Schweizer Medien waren vor Ort oder berichteten bereits im Vorfeld, PolitikerInnen, darunter die Doppelspitze der Grünen Partei, waren ebenso vertreten wie zahlreiche JobsharerInnen, FirmenvertreterInnen, Verbände sowie Expertinnen und Experten.

Was vor zwei Jahren noch undenkbar gewesen wäre, wurde Realität und fand großen und erstaunlich breiten Anklang. Eine „Evolution und Revolution“ zugleich Weiterlesen

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Her mit der schönen Arbeit! – Eine Studie über die „Selbstwirksamkeit“ von Jobsharing-Interessierten

Die Selbstwirksamkeitserwartung (SWE) gilt als einer der wichtigsten Prädiktoren für beruflichen Erfolg. Als psychologisches Konstrukt beschreibt sie den Glauben, bestimmte Aufgaben und Tätigkeiten erfolgreich ausführen zu können, und entscheidet somit maßgeblich über das Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein, mit dem eine Person zukünftigen Herausforderungen entgegen tritt. Es handelt sich um subjektive Überzeugungen, die Menschen für die eigenen Tätigkeiten entwickeln. 

Wie hoch sind diese Überzeugungen und  Erwartungen für GEMEINSAME Tätigkeiten? Glauben zukünftige Jobsharer daran, ihre Arbeit auch im engen Austausch mit einem Partner erfolgreich bewältigen zu können? Diese Fragen waren der Ausgangspunkt für meine Forschungsarbeit.

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Jobsharing in der IT-Branche

IT-Talente können sich ihren Arbeitgeber meist ohne Probleme aussuchen. Sie sind hochqualifiziert, oft sehr gut bezahlt und in vielen Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Man könnte denken, die Arbeitsbedingungen in dieser Branche seien traumhaft. Eine von ver.di durchgeführte Umfrage zeigt jedoch, dass es auch hier einige Schwachstellen gibt, die behoben werden müssen, um zufriedene und motivierte Spezialisten im Unternehmen zu halten.

Die Gewerkschaft für Dienstleistungsbranchen ver.di untersuchte auf der Grundlage des DGB-Index Gute Arbeit die Arbeitsbedingungen in der IT-Dienstleistungsbranche. Die Beschäftigten gaben bei dieser Umfrage Auskunft zu den Arbeitsbedingungen und sprachen über ihre Ansprüche an die Qualitätsstandards. Die Ergebnisse zeigen, dass gerade in dieser Branche (Softwareentwicklung und IT-Services) das Jobsharing-Modell für viele Beschäftigte eine Option sein könnte.

Viele der Befragten kritisieren die schlechten Arbeitsbedingungen. Angeprangert werden vor allem eine hohe Arbeitsintensität und widersprüchliche Anforderungen. Außerdem beklagen sich 70,1 Prozent der Teilnehmer über Unterbrechungen oder Störungen bei ihrer Arbeit und 58,2 Prozent fühlen sich gehetzt und stehen unter Zeitdruck. Weiterlesen

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Embrace the Immigrant Spirit – Jobsharing verbindet!

In einer neuen Studie zur internationalen Jobmobilität schneidet Deutschland ziemlich gut ab: Hinter den USA, Großbritannien und Kanada ist es das viertliebste Ziel von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aus der ganzen Welt. An der von der Boston Consulting Group und StepStone durchgeführten Online-Umfrage nahmen über 200.000 Menschen aus 189 Ländern teil.

Gemeinsam besser!?
Eine großartige Chance, den Fachkräftenmangel hierzulande abzufedern, unsere Arbeitswelt bunter und vielfältiger zu gestalten und Kulturen und Erfahrungsschätze zu verbinden. Sollte man zumindest meinen.

Kleine und mittlere Unternehmen stellen kaum Internationals ein
Meist sind es die ohnehin schon international aufgestellten und orientierten Unternehmen, die wiederum Internationals einstellen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen, die bereits heute stark vom Fachkräftemangel betroffen sind, nutzen kaum die Chance, internationale Fachkräfte zu rekrutieren.

Dem BMWi-Qualifizierungsmonitor zufolge sehen 83 Prozent Weiterlesen

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Vergütung bei Jobsharing

Heute, am 6. November, findet bereits zum dritten Mal der Deutsche Vergütungstag statt. Veranstaltet wird die Fachtagung in Berlin vom Human Resources Manager und der hkp /// group, Unternehmensvertreter und Experten diskutieren dort über Herausforderungen und Trends im Vergütungsmanagement. Für uns ein Grund mehr,  die rechtlichen Rahmenbedingungen beim Jobsharing einmal kurz zusammenzufassen.

Grundsätzliche Regelung
Jobsharer werden, wie bei einer Teilzeittätigkeit, anteilig entsprechend der Zahl der vereinbarten Arbeitsstunden bezahlt. Der Arbeitgeber ist dabei an die im Arbeits- oder Tarifvertrag vereinbarte Vergütung gebunden. Die Jobsharer müssen in die entsprechende Lohn- und Gehaltsgruppe eingeteilt und danach bemessen werden. Wer also angenommen 30 statt 40 Stunden in der Woche arbeitet, erhält als Bruttolohn ein Viertel weniger als in einer Vollzeitbeschäftigung. Auch Zuschläge und Sonderleistungen sind anteilig zu berücksichtigen. Weiterlesen

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Jobsharing in Deutschland

Derzeit gibt es nur sehr wenige Befragungen, die das Thema Jobsharing in Deutschland in den Fragenkatalog aufnehmen. Tandemploy führte deshalb 2013 eine kleine nichtrepräsentative Umfrage unter 25 Unternehmen und 175 Arbeitnehmern durch, um einige Meinungen über dieses Arbeitsmodell einzuholen. Weiterlesen

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5 Totschlagargumente gegen Jobsharing, die keine sind.

Wir hören sie tagtäglich. Denn auch wenn viele Menschen und Unternehmen Jobsharing klasse finden, gibt es mindestens ebenso viele Zweifler und vermeintliche Totschlagargumente, warum Jobsharing nicht funktionieren kann.

Liegt es an unserer Kultur, dass wir immer erstmal mit einem „aber“ ansetzen? Dass wir zuerst abwägen, was alles nicht geht, bevor wir überlegen, wie und wo etwas gehen – und uns weiterbringen – könnte?

Diese 5 Totschlagargumente jedenfalls lassen wir nicht mehr gelten – denn sie sind keine!

1. Es gibt doch schon Teilzeit. Weiterlesen

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Eine Crowdfunding-Kampagne für mehr Zeit durch Jobsharing

Liebe zweiteilen-Leser,

an dieser Stelle teilen wir normalerweise unsere Erfahrungen, Learnings und Geschichten zum Thema Jobsharing. Das flexible Arbeitsmodell ist zu unserem Herzensthema geworden und wir möchten unser Wissen mit so vielen Menschen wie möglich teilen. Deswegen haben wir zweiteilen ins Leben gerufen.

Damit auch die Umsetzung von Jobsharing einfach gelingt, haben wir Tandemploy gegründet, eine Online-Plattform, die auf allen Ebenen bei der Realisierung unterstützt. Hier finden Menschen den perfekten Partner zum Teilen eines Jobs – und treffen auf die Unternehmen, die Jobsharing offen gegenüber stehen.

Um Tandemploy weiter ausbauen zu können und auch dem Thema Jobsharing zu mehr Sichtbarkeit zu verhelfen, läuft gerade unsere Crowdfunding-Kampagne auf Startnext. Weiterlesen