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Arbeitszeit ist Lebenszeit – Warum wir keine Work-Life-Balance brauchen

Arbeitszeit ist Lebenszeit

Work-Life-Balance war eines der Trendwörter der letzten Jahre. Und noch immer liest und hört man überall von ihr – von der Balance zwischen Leben und Arbeit. Arbeitnehmer fordern sie, Arbeitgeber versprechen sie, Gewerkschaften verteidigen und Medien propagieren sie. Dies ist ein Plädoyer gegen dieses unsägliche Wort, das auf einem grundlegend unsinnigen Verständnis von unserem Leben basiert.

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Buzzword oder Chance? New Work in Unternehmen

vernetztes arbeiten durch new work

New Work ist definitiv ein Buzzword dieser Zeit. Es taucht in ganz unterschiedlchen Kontexten auf. Mal geht es um Technologie, mal um die freie Wahl von Arbeitsplatz & -zeit, fast immer geht es auch um den digitalen Wandel. Aber was genau ist „New Work“ eigentlich? Und was kann es in Unternehmen bewegen?

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Innovation UND Effizienz? Organisationale Ambidextrie

Durch organisationale Ambidextrie können Effizienz UND Innovation entstehen.

Die Digitalisierung ist und bleibt das Trendthema. Jeden Tag gibt es neue Artikel, die über Digitalisierungstrends und -strategien berichten, über Chancen und Herausforderungen des Wandels. Wollen Unternehmen in diesen Zeiten erfolgreich sein bzw. bleiben, müssen sie handeln, um mit diesen Veränderungen umgehen zu können. Dabei ist es ein Balanceakt, Kerngeschäft und Innovation gleichzeitig im Auge zu behalten.

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Aus zweiteilen wird der Tandemploy Blog!

Tandemploy Blog Relaunch

Aufmerksamen Lesern wird es nicht entgangen sein: Hier hat sich etwas verändert.

„Tandemploy ist mehr als Jobsharing!“ – das ist schon lange kein Geheimnis mehr. Mit unserer Tandemploy Software unterstützen wir Unternehmen ganz gezielt dabei, ihre Arbeitsmodelle und Strukturen ins digitale Zeitalter zu katapultieren – und matchen Mitarbeiter*innen für alle möglichen Spielarten von „New Work“. Von daher war es nur der nächste logische Schritt, auch unseren Blog dieser Entwicklung anzupassen. zweiteilen wird also zum Tandemploy Blog Weiterlesen

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9 Dinge, die wir von Pippi Langstrumpf lernen können.

Pippi Langstrumpf Buch

Manche Kinderbücher sind so weise, dass sie Pflichtlektüre für jeden Erwachsenen sein sollten – das wissen wir spätestens seit Momo von Michael Ende. Es gibt aber noch mehr dieser besonderen Kinderbücher, die so viel Lebensweisheit enthalten, dass man sich immer mal wieder daran erinnern sollte. Pippi Langstrumpf von Astrid Lindgren gehört definitiv auch dazu.
Mit Pippis Weisheiten wollen wir frech, wild und wunderbar durch das neue Jahr gehen!

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Von der Hierarchie zum Netzwerk. Warum Digitalisierung neue Strukturen braucht.

Die Digitalisierung ist nichts, was „einfach wieder vorbei geht“. Was zu Beginn vielleicht noch viele gedacht (oder gehofft?) haben, wird mittlerweile allzu deutlich widerlegt. Die Digitalisierung bleibt, sie schreitet voran – und sie verändert Organisationen und deren Geschäftsmodelle von Grund auf.

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Mach deine Arbeit sichtbar! – Working Out Loud

Working Out Loud

Agilität, Wissenstransfer, Silo-Abbau, kultureller Wandel… – das sind einige unserer großen Themen. Da liegt es nahe, dass wir die Bewegung um Working Out Loud (benannt nach dem gleichnamigen Buch von John Stepper) sehr spannend finden. Aber was ist dieses „Working Out Loud“ überhaupt? Und was hat die Methode mit Flexibilisierung, Digitalisierung und dem Abbau von Silos genau zu tun?

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Happy Moments: Fundstücke der letzen Zeit

Bei Tandemploy gibt es ein besonderes Meeting: Jeden Montag treffen sich die Teammitglieder und erzählen von den Happy Moments der vergangenen Woche, beruflich und/oder privat. Das ist das Happy Meeting. Statt eines langen Meetings, findet nur eine schnelle Runde statt und alle starten fröhlich und motiviert in die neue Woche. Da wir bekanntlich gerne teilen, zeigen wir hier einige dieser Happy Moments. Heute: Unsere schönsten Fundstücke der letzten Zeit.

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Ohne Projekte keine Innovation. Warum Unternehmen dabei auf die eigenen Mitarbeiter setzen sollten.

Projekte, Projekte, Projekte! Sie sind eine treibende Kraft für Innovation und Wandel, neue Projekte zu definieren und zu entwickeln ist lebensnotwendig für jedes Unternehmen. In den meisten Fällen werden Projektinitiierung und Projektstaffing allerdings nach dem klassischen Top-Down-Prinzip umgesetzt. Das ist häufig kompliziert, teuer und trägt nicht unbedingt zu einem guten Arbeitsklima bei. Dabei geht es auch anders: Direkt, einfach und intern. Zeit für Veränderungen.

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Ehemaliger Finanz- und Personalvorstand von SAP Dr. Werner Brandt und hkp/// Gründer Michael Kramarsch steigen bei Tandemploy ein!

Ein herzliches und warmes Willkommen in unserem Gesellschafter-Team: Dr. Werner Brandt (ehemaliger Finanz- und Personalvorstand von SAP) & Michael Kramarsch (Gründer & Managing Partner der hkp/// group)!

Im Rahmen einer Finanzierungsrunde beteiligen sich die beiden mit insgesamt 3 Million Euro an der Tandemploy GmbH. Vor allem gewinnen wir mit ihnen zwei absolute Experten im Bereich der (HR-)Technologie und des HR Managements, zwei tolle Menschen & Sparringspartner, die unsere Tandemploy Vision teilen und uns ab jetzt auf dem Weg begleiten werden, mit der Tandemploy Software in möglichst vielen Organisationen selbstgesteuerte flexible Arbeitsverhältnisse zu gestalten.

Toll, dass ihr dabei seid!

„Ich freue mich sehr, ab sofort Teil des Gesellschafter-Teams von Tandemploy zu sein – für mich momentan das innovativste Unternehmen im Bereich der HR-Software, mit einer beeindruckenden Erfolgsgeschichte und vor allem konkreten Lösungen für eine große Herausforderung unserer Zeit: die Flexibilisierung von Arbeitsmodellen und Organisationsstrukturen. Als ehemaliger Finanz- und Personalvorstand der SAP habe ich diese Herausforderung oft beobachtet und schätze insbesondere den Bottom-Up-Ansatz von Tandemploy, der die Mitarbeiter*innen von Unternehmen ganz aktiv mit einbezieht.“
Dr. Werner Brandt, ehemaliger Finanz- und Personalvorstand von SAP

 

 

 

„Ein Investment in Startups ist immer auch ein Investment in Menschen. Das Team rund um das CEO-Tandem Anna und Jana sowie CTO Rico hat mich von Beginn an überzeugt. Alle reden über neue Arbeitsformen und Digitalisierung von HR. Tandemploy macht es einfach. Da begleite ich als Ratgeber und Investor gerne lustvoll den weiteren Weg.“
Michael Kramarsch, Gründer und Managing Partner der hkp/// group

 

 

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Schneller, besser, digital! Warum „Digitalisierung“ nur mit Teamwork geht. 

Die Digitalisierung bestimmt nicht nur unseren (Arbeits)Alltag, sie verändert auch die gesamte Geschäftswelt. Die damit einhergehenden Herausforderungen betreffen alle Unternehmen: schnelle Veränderungen und immer komplexere Anforderungen des Marktes, starke Wettbewerber und und vor allem: mutige Disruptoren, die mittels neuer Technologien komplett neue Wege gehen. Dabei hat jedes Unternehmen gute Voraussetzungen, um nicht abgehängt zu werden und seinen eigenen digitalen Wandel zu gestalten. Sie müssen nur erkannt und genutzt werden.

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„Alle sind in der Cloud! – Aber wo bleibt der Mensch?“

Cloud-Technologie ist nicht mehr aufzuhalten und verändert die Art und Weise, wie wir (zusammen)arbeiten. Wo aber bleibt am Ende der Mensch, wenn immer mehr Daten, Themen und Kommunikation in der Cloud stattfinden? Und wir er dadurch entbehrlicher – oder umso wichtiger?
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Happy Moments: Mit Jobsharing das Urlaubsgefühl verlängern.

Jobsharing: Entspannt arbeiten bei Sonne in Berlin. Entspannt surfen in Sri Lanka.

Bei Tandemploy gibt es ein besonderes Meeting: Jeden Montag treffen sich die Teammitglieder und erzähln von den Happy Moments der vergangenen Woche, beruflich und/oder privat. Das ist das Happy Meeting. Statt eines langen Meetings, findet nur eine schnelle Runde statt und alle starten fröhlich und motiviert in die neue Woche. Da wir bekanntlich gerne teilen, zeigen wir hier einige dieser Happy Moments. Heute: Mit Jobsharing das Urlaubsgefühl verlängern.

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„Die Experten, die Sie brauchen, sind schon da!“

So werden Unternehmen – mit den eigenen Mitarbeitern – fit für die Digitalisierung.

Die Digitalisierung ist unaufhaltsam.

Die Digitalisierung ist unaufhaltsam und eine von diesen Entwicklungen, die bestimmt nicht „einfach wieder vorbei gehen“, auch wenn sich das manch einer heimlich wünschen mag. Sie ist ein Megatrend, der nicht nur unsere Art und Weise, zu leben und zu arbeiten, fundamental verändern wird, sondern auch Geschäftsmodelle und Geschäftszwecke radikal auf den Kopf stellen kann. Was bedeutet sie also für Organisationen – und wie hängt sie mit dem zweiten großen Trend, der Flexibilisierung von Arbeitsmodellen und -strukturen, zusammen?

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Jeder kann ein Mentor sein!

Den Begriff Mentoring hat jeder schon gehört. Die Bedeutung, die sich dahinter verbirgt, entspricht in der Praxis noch meist einem sehr klassischen Mentoring-Ansatz: Ein unerfahrener Mentee lernt von einem erfahrenen Mentor – und um ein Mentor zu sein oder an einem Mentoring-Programm teilnehmen zu dürfen, muss man sich erst qualifizieren. „Reverse Mentoring“ (Alt lernt von Jung) ist zwar langsam (ergänzend) auf dem Vormarsch. Doch gesteuert werden all diese Programme überwiegend immer noch: top-down. Also nicht von Mentoren und Mentees selber, sondern von einem Organisator. Höchste Zeit, konventionelle Mentoring-Programme zu entstauben! Weiterlesen

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Happy Moments: Die Tandembärchen von Beiersdorf

Bei Tandemploy gibt es ein besonderes Meeting: Jeden Montag treffen sich die Teammitglieder und erzählen von den Happy Moments der vergangenen Woche, beruflich und/oder privat. Das ist das Happy Meeting. Statt eines langen Meetings, findet nur eine schnelle Runde statt und alle starten fröhlich und motiviert in die neue Woche. Da wir bekanntlich gerne teilen, zeigen wir ab jetzt einige dieser Happy Moments an dieser Stelle.
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#Zeitschenken als Weihnachtstrend – Edeka und Otto machen mit

Spätestens wenn die ersten emotionalen Weihnachtsspots durchs Netz schwirren merkt man, dass Weihnachten vor der Tür steht. In diesem Jahr haben sich gleich zwei große Unternehmen das Thema „Zeit“ zu eigen gemacht: Edeka und Otto.

Die Ergebnisse, umgesetzt von Jung von Matt (Edeka) und Heimat (Otto), könnten unterschiedlicher nicht sein und sind sich doch in zweierlei Hinsicht sehr ähnlich: Sie zeigen, dass Zeit das wichtigste und luxuriöseste Geschenk ist, das wir haben. Und sie suggerieren, dass man Zeit sparen könne, um sie dann zu verschenken. Weiterlesen

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Stadt, Land, Flow – Meine Reise

Ich ging auf Reisen. Ich packte meinen Koffer und nahm mit:
1. Das, was die großen Leute Naivität nennen.
2. Eine DIN A4 Zeichnung von dem, was das gute Leben für mich bedeutet.
3. Menschen in meiner Nähe, die mir zuhören, mich unterstützen und mit mir auch mal schweigen können.
Aber mehr nicht:

Reisen sind am schönsten, wenn man im Gepäck Platz für Neues hat.

Stadt, Land, Flow war ein Ausflug. Ein Sommer gelebte Utopie. Ein Sommer zwischen Freiheit und Verbundenheit, zwischen Schaffen und Sein. Ein Sommer Herr meiner Zeit.

Das Beste aus beiden Welten

Stadt, Land, Flow ist für mich wie mit dem Blick in die Sterne durchs Meer zu treiben Weiterlesen

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Stadt, Land, Flow leben!

Die Zeit der Prognosen und Meisterpläne ist vorbei. Das ist meine Meinung. Sie haben eine Idee? Probieren Sie sie doch einfach mal aus!

Die nächsten zwei Monate lebe ich Stadt, Land, Flow. Halb arbeite ich im Büro von Tandemploy an der Website, an neuen Partnern und Ideen und auch halb in der wohl sympathischsten Bäckerei Berlins: der Backstube in der Wassertorstraße. Nicht nur wird hier alles von Hand gemacht, hauseigener Sauerteig angesetzt und das Bio-Vollkornmehl im Keller frisch gemahlen; es wird auch darauf geachtet, dass sich alle wohl fühlen: Wer im Alter die anstrengenden Nachtschichten am Ofen nicht mehr schafft, arbeitet halt im Laden. Eine Stunde Lebenszeit aller Menschen ist hier gleich viel wert, egal ob vom Lehrling oder der Bäckermeisterin. Und vor allem kann man eine Pause machen, wenn man sie wirklich braucht. Das kann man wirklich nicht immer behaupten.

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Schafft die Stellen ab!

Wer hat eigentlich entschieden, dass quasi jede Aufgabe, jeder Job, am besten in eine 40-Stunden-Vollzeitstelle passt? Wer sagt das eigentlich? Und wer kann das beurteilen? 

Ist es nicht eigentlich eine ganz und gar verrückte Annahme? Veraltet? Pauschalisierend? Und bei genauerem Hinsehen wahnsinnig unflexibel? Führt diese (kaum jemals hinterfragte) Annahme der idealtypischen 40-Stunden-Woche nicht vielmehr dazu, dass wir als Arbeitgeber tendenziell zu viele Kapazitäten einplanen für Aufgaben, die auch in weniger Stunden zu bewältigen wären – und viel zu wenig für solche, die eigentlich deutlich mehr verlangen? Führt sie nicht außerdem dazu, dass wir Menschen in ein Schema pressen, das garantiert nicht lebensphasenorientiert ist? Können Organisationen überhaupt vom Elefanten zur Gazelle werden – wenn sie an diesem ganz grundlegenden Denkmuster festhalten?

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Stadt, Land, Flow – Es geht los!

Wo liegt eigentlich das gute Leben? Wo liegt es für mich und die, die mir wichtig sind? Große Fragen, die ich mir morgens um 5 beim Teigkneten stellte. Denn von Tag zu Tag entwickelte ich mehr Liebe zur Kunst des Backens, dem Gefühl etwas mit den eigenen Händen zu erschaffen und Menschen damit glücklich zu machen. Das war extrem erfüllend. Für den Meister im Betrieb stand meine Zukunft fest: Ich sollte Bäckerlehrling werden. Es gäbe keinen besseren Ort für mich als die Backstube. Ganz überzeugt war ich aber nicht.
Es ist zwar ehrliche, aber auch sehr harte Arbeit. Das allein scheut mich jetzt nicht ab. Besser als ein Leben lang nur 9 to 5. Aber nur am Ofen zu arbeiten, würde mich auf Dauer auch nicht ganz erfüllen. Weiterlesen

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Alles geht anders! 44 Fragen zur Arbeitswelt.

Gerade lese ich ein Buch, das mich dazu inspiriert, mehr Fragen zu stellen. Ich mag Fragen ohnehin ganz gerne, doch in „Rock your Idea. Mit Ideen die Welt verändern“ von Martin Gaedt wird man zum exzessiven Fragenstellen geradezu animinert.

„Fragen bringen Ideen und Veränderung“ heißt es da, und „Gewohnheiten zu hinterfragen bringt Neues in die Welt“. Besonders gut gefällt mir die Aussage „Alles geht anders“. Denn ja, warum eigentlich nicht?

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Stadt, Land, Flow – Hälfte Akten, Hälfte Acker

Als Kind wollte ich ein Leben lang nur Zuckerwatte essen! Besonders lange habe ich aber nicht durchgehalten.

Beim Traumjob ist das ähnlich: Selbst ein flexibler Job, der mit der Familie vereinbar ist und uns erfüllt, kann ab und zu ein bisschen Abwechslung gebrauchen. Einfach um ein bisschen Stress abzubauen. Um mal eine neue Perspektive kennen zu lernen. Vielleicht auch um ein neues Talent in uns zu entdecken.

Das ist die Vision von Stadt, Land, FlowHälfte Akten, Hälfte Acker. Den gewohnten, flexiblen Job durch ein Handwerk zu ergänzen. Das Beste aus beiden Welten! Ob Tischlerei, in der Backstube oder auf dem Feld neben glücklichen Kühen: Lasst uns in eine neue Welt eintauchen! Zwischen grün und grau, zwischen Hirn und Hand: da liegt Stadt, Land, Flow!

Ich bin Jonathan und habe ganze 9 Monate selbst in der Backstube gearbeitet. Jeden Morgen um 4 aufzustehen, hat mein Leben verändert. Es hat mich richtig glücklich gemacht hat, etwas mit meinen eigenen Händen zu schaffen. Und deshalb möchte ich dieses Gefühl gerne mit anderen teilen. Tandemploy hat mich vom ersten Moment an bei dem Projekt unterstützt. Es ist ein perfektes Zusammenspiel: Sie helfen Menschen durch flexible und smarte Arbeit weniger im Büro zu sein – und ich helfe dabei, mehr auf dem Feld zu sein. Mit ihrer Hilfe geht es bald richtig los!

Hier geht´s zur Website!
http://www.stadtlandflow.org

(Keine Angst! Wir spammen Niemanden zu. Wir sagen Ihnen nur Bescheid, wenn die Website fertig ist und Sie mitmachen können.)

Wie ich auf die Idee kam, erfahrt Ihr hier:
https://www.tandemploy.com/es-geht-los/

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Live what you preach! Wie wir bei Tandemploy arbeiten.

Um eines gleich vorwegzunehmen: Flexible Arbeit und Teilzeit gehen auch im Startup.

Gerade wir kleinen Unternehmen haben die Freiheit und Chance, schnell zu agieren, mutig zu sein und neue Dinge auszuprobieren. Mitarbeiter und auch Gründer müssen keine Nachtschichten schieben, um produktiv zu sein. Ein Teamgefüge und die Motivation leiden nicht, wenn die Teamkollegen noch Zeit für andere Dinge als Arbeit haben.

Im Gegenteil. Weiterlesen

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Frauenquote ohne Quote

#diequotegilt, der Hashtag ist gesetzt und es wird munter über die Frauenquote diskutiert. Familienministerin Schwesig beispielsweise twittert: „Es gibt so viele qualifizierte Frauen, die Führung übernehmen können und wollen“ und prophezeit, dass „Unternehmen davon profitieren werden.“ (Quelle: Twitter) Doch gilt sie wirklich, die Frauenquote? Und was nutzen vielversprechenden Worte, wenn Ziel und Wirklichkeit noch weit voneinander entfernt sind. Weiterlesen

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Wir sind zu individualistisch für Teamwork in Firmen!

In vielen Unternehmen wird Teamwork groß geschrieben. Sozialkompetenz ist eine wesentliche Eigenschaft, die für jeden Job erforderlich ist. Wohl kaum jemand würde von sich behaupten, dass er nicht teamfähig ist. Schließlich ist die Fähigkeit mit anderen Menschen zusammen arbeiten zu können eine in jeder Jobausschreibung geforderte Eigenschaft, die es zu erfüllen gilt. Ich glaube, dass Teamarbeit essentiell ist und zu Erfolgen für das Unternehmen führt. Was ich nicht glaube ist, dass all die Unternehmen, die Teamfähigkeit als absolut relevant erachten, diese aktiv in den Berufsalltag einbinden. Außerdem stellt sich mir die grundlegende Frage, wie Kinder, Jugendliche und Erwachsene Teamfähigkeit und Sozialkompetenz erlernen sollen, wenn das Bildungssystem von Konkurrenzdenken geprägt ist.

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Verrückte Arbeitswelt – Weiter, schneller und mehr

„Wir balancieren auf einem rollenden Stein, der ins Tal donnert. Du musst deine Beine immer in Bewegung halten. Sobald du damit aufhörst, fällst du runter und wirst überrollt.“
Das Zitat stammt aus dem Theaterstück „Das Himbeerreich“ von Andreas Veiel, in welchem er einen Einblick in die Gedankenwelt und Lebensgeschichten von Top-Bankern gibt. Aus meiner Perspektive ist es ein Bild, welches die innere Befindlichkeit vieler Menschen widerspiegelt. Weiterlesen

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„Stop the men in grey“- Jana Tepe in ihrem TED Talk über die heutige Arbeitswelt

Schneller sein, seinen Zeitmanagement auf Vordermann bringen und kostbare Zeit sparen. Wirft man einen Blick in die Ratgeber-Regale der Buchläden, so stellt man fest, dass Zeitoptimierung ein Thema ist, welches im Trend liegt: Hier und da eine nutzlose Tätigkeit aus dem Leben streichen, Aufgaben delegieren oder richtige Prioritäten im Terminkalender setzten.  Die Liste ist lang und beliebig. Paradox ist, dass damit zwar unentwegt Zeit gespart wird, jeder einzelne Mensch aber trotzdem immer weniger davon übrig hat. Wo sie an einer Stelle abgezwackt wird, wird sie an anderer Stelle geraubt.

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Jobsharing ist mehr als 50/50

Jobsharing ist mehr als 50/50

Oft kommt die Frage auf, wie genau sich Jobsharer eine Stelle aufteilen – und ob es noch andere Varianten gibt als die klassische 50/50 Aufteilung einer 100%-Stelle.

Die Antwort ist ganz klar: die gibt es! Und zwar viele verschiedene. Die bekannten Jobsharing Konstellationen sind so vielfältig wie die Jobsharer selber – und vor allem sind sie nicht für immer in Stein gemeißelt. Oftmals ändern sich die Aufteilungen im Laufe der Jahre – je nachdem welche Lebensphasen die Tandempartner gerade durchlaufen und welche Bedürfnisse sie in diesen haben.

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Macht Arbeit glücklich?

Glück ist ein großes Wort.

Glück klingt nach Zufall, nach einem Moment. Vielleicht sogar nach einem sehr unwahrscheinlichen Lottogewinn.

Glück ist subjektiv – und relativ.

Vielleicht nennen wir es daher besser Lebenszufriedenheit. Das klingt nach etwas, das man sehr wohl beeinflussen kann.

Aber womit eigentlich?  Weiterlesen

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Unsere Arbeitswelt im Wandel

Standard was here

Unsere Arbeitswelt hat sich in vielerlei Hinsicht verändert. Die Anforderungen an die Beschäftigten sind komplexer geworden und erfordern vor allem eine hohe Flexibilität und Mobilität. Durch unzählige Kommunikationskanäle sind der Erreichbarkeit kaum noch Grenzen gesetzt und auf Veränderungen muss blitzschnell reagiert werden. Das beeinflusst nicht nur das Berufsleben, sondern auch das private Feld. Von Frauen und Männern wird eine permanente Balance zwischen beiden Bereichen verlangt. Vor allem die Familien müssen ihre ganz eigenen Zeitordnungen entwickeln, um Arbeit, Familie und Freizeit vereinen zu können und mit den ganz eigenen zeitlichen und räumlichen Logiken anderer Institutionen (wie Kitas und Schulen) oder Behördengänge zu koordinieren.

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Generationen verbinden mit Jobsharing

Jobsharer, das sind typischerweise Frauen nach der Babypause? Falsch – oder zumindest viel zu kurz – gedacht. Denn weder ist Jobsharing ein reines Frauenthema, noch ein Arbeitsmodell, das nur bestimmte Generationen anspricht. Wir beobachten die Nachfrage nach diesem Modell über Geschlechter und Altersgruppen hinweg, was eigentlich auch wenig verwundert: denn mehr Zeit braucht schließlich jeder mal – und möchte dabei nicht auf seinen qualifizierten Job verzichten.

Besonders spannend wird das Jobsharing Modell sogar, wenn es bewusst divers ist, also Generationen, Geschlechter und Erfahrungsschätze zusammenbringt. Weiterlesen

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Was wir von Momo über das Leben und die Arbeit lernen können.

Manche Kinderbücher sind so weise, dass sie Pflichtlektüre für jeden Erwachsenen werden sollten. Momo von Michael Ende ist so ein Buch.

Auf der einen Seite eine phantastische Geschichte über ein kleines Mädchen, das wunderbar zuhören kann und den Menschen ihre gestohlene Zeit zurückbringt, auf der anderen Seite eine Erzählung über das Leben, die Zeit und unser Geldsystem. Weiterlesen

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Momo und die Zeitdiebe – Dokumentation über ein Kinderbuch, das immer schon mehr war als ein Kinderbuch.

Auf dem OuiShare Summit in Berlin bin ich heute auf eine wundervolle Dokumentation über Momo gestoßen, die ich jedem ans Herz legen möchte. Sie wurde in 2013, zum 40-jährigen Momo-Jubiläum, ausgestrahlt und enthält u.a. ein bisher unveröffentlichtes Interview mit Michael Ende.

Momo ist aktuell wie eh und je und beschreibt unsere Gesellschaft auf eine so phantasievolle aber gleichzeitig treffende Weiterlesen

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Fachkräftemangel – wer fehlt hier und wenn ja, wie viele?

Alle reden über ihn, viele fürchten ihn, manche sagen, er sei nur ein Hirngespinst. Was ist dieser Fachkräftemangel eigentlich genau – und gibt es ihn wirklich?

„Als Fachkräftemangel bezeichnet man den Zustand einer Wirtschaft, in dem eine bedeutende Anzahl von Arbeitsplätzen für Mitarbeiter mit bestimmten Fähigkeiten nicht besetzt werden kann, weil auf dem Arbeitsmarkt keine entsprechend qualifizierten Mitarbeiter (Fachkräfte) zur Verfügung stehen.“

Die Wikipedia Definition verrät leider auch nicht mehr als eine Definition eben verraten kann. Was eine „bedeutende Anzahl von Arbeitsplätzen“ ist, bleibt offen. Wer als „qualifizierter Mitarbeiter“ gilt, ebenfalls.

Wir werden weniger!
Betrachtet man ganz nüchtern die Zahlen zum demographischen Wandel in Deutschland, ist nicht zu leugnen, dass es immer weniger Geburten und immer mehr alte Menschen gibt. Die geburtenstarken Jahrgänge der 50er und 60er werden in den nächsten Jahren aus der Arbeitswelt ausscheiden – quasi gesammelt, mit einem Schwung. Die Anzahl der Personen im erwerbsfähigen Alter wird dadurch deutlich geringer, man spricht von einem jährlichen Verlust von 250.000 bis 300.000 potentiellen Erwerbstätigen, von einer Arbeitskräftelücke von 5,5 Millionen Personen im Jahre 2030 (Sentiso, 2011; Beruf und Familie, 2011).

Trotzdem gibt es Leute – und gar nicht mal so wenige – die sagen, dass es keinen Fachkräftemangel gebe, dass er ein Mythos sei. Weiterlesen

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Zahlen zur Arbeitswelt , die nachdenklich stimmen.

Demographisch bedingt verliert Deutschland pro Jahr 250.000 bis 300.000 potentielle Erwerbspersonen. Wenn wir nicht handeln, droht im Jahre 2030 eine Arbeitskräftelücke von 5,5 Millionen Personen. Vor allem Arbeitsplätze für Fachkräfte sowie Akademikerinnen und Akademiker könnten dann nicht mehr besetzt werden.

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Jobsharing für Männer = flexible Arbeit, die gefällt

Immer wieder wird das Thema Jobsharing mit Frauen assoziiert, mit dem Wiedereinstieg von Müttern nach der Elternzeit, mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Dabei kann das Arbeitsmodell noch viel mehr – und ist gerade auch für Männer reizvoll.

Kurz gesagt geht es beim Jobsharing doch im Wesentlichen um zwei Dinge: Es geht darum a) seinen Wunschjob auszuüben und diesen Wunschjob b) flexibel zu gestalten. Eine Kombination also aus erfüllendem Job (wahlweise Karriere!) UND mehr Zeit. Möglich gemacht durch cleveres Teamwork mit einem Sparringspartner.

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Jobsharing – eine neue Laune der Shareconomy?

Wir teilen mittlerweile wie selbstverständlich (fast) alles: Autos, Bohrmaschinen, Gärten, unsere Wohnungen, Musik, sogar Haustiere, Essen, Bücher – und natürlich unser Wissen.

Shareconomy (oder auch Sharing Economy, Kokonsum) heißt diese Bewegung, die ungebremst weiter um sich greift und sogar namengebend für die letzte Cebit (2013) war. Ein Trend des Teilens, der treue Verfechter aber auch große Kritiker hat. Vom Terror des Teilens war unlängst in der FAZ zu lesen und es gibt Stimmen, die sagen, dass die Shareconomy nicht zu weniger Konsum, sondern nur zu anderem Konsum führen würde.

Wie passt Jobsharing in diese Bewegung? Ist das Teilen von Jobs eine weitere Laune der Shareconomy – oder geht es hier vielleicht um etwas ganz anderes?

Geteiltes Glück – oder cleveres Sparen?  Weiterlesen

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Wenn zwei dürfen – wollen dann nicht alle (im Jobsharing arbeiten)?

Möchten ALLE Ihre Mitarbeiter weniger arbeiten?

Möchten ALLE Ihre Mitarbeiter weniger arbeiten und dafür einen Lohnverzicht in Kauf nehmen?

Ist ALLEN Ihren Mitarbeitern ZEIT gleich wichtig?

Ist ALLEN Ihren Mitarbeitern ZEIT wichtiger als GELD?

Sind ALLE Ihre Mitarbeiter TEAMPLAYER?

TEILEN ALLE Ihre Mitarbeiter gerne?

TEILEN ALLE Ihre Mitarbeiter gerne Anerkennung, Gehalt und Status?

Befinden Sich wirklich ALLE Ihre Mitarbeiter GERADE in einer Lebensphase, in der Jobsharing für Sie relevant ist?

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Jobsharing ist ein tolles Modell. Für BESTIMMTE Zielgruppen.
Und BESTIMMTE Lebensphasen.

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Glücklich arbeiten – ein Leben lang?

40-Stunden Arbeitswochen, über Jahre hinweg, in ein und demselben Betrieb. In Deutschland ist das immer noch Normalität. Für die junge Generation ist  das eine teils  furchteinflößende Aussicht, die so gar nicht mit ihren Vorstellungen eines guten (Arbeits-) Lebens zusammenpasst.

40-Stunden-Woche, ein Leben lang?
Ein Leben lang glücklich und zufrieden arbeiten, geht das überhaupt? Schaut man sich die deutsche Arbeitswelt an, könnte man meinen, die Bedürfnisse der Menschen änderten sich über ein Leben verteilt nur geringfügig bis gar nicht. 40-Stunden Arbeitswochen, über Jahre hinweg, in ein und demselben Betrieb sind nach wie vor Gang und Gebe. Doch wie passt das Leben mit seinen Aufs und Abs, seiner Vielfalt und seinen Umwegen da hinein? Passt es nur in die Abende, die Wochenenden, die wenigen Urlaubstage im Jahr?

Diese Fragen, sie werden immer lauter. Sie kommen vor allem von der jüngeren Generation, der vielzitierten Generation Y. Die gut ausgebildeten nach 1980 geborenen, die High Potentials, die dieses Generationsbild maßgeblich prägen, sie sehen sich nicht in 40-Stunden-Vollzeit-Jobs. Zumindest nicht für immer. Weiterlesen

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Höchste Zeit.

„Kein Fundbüro ist zuständig für verlorene Zeit.“
(Ernst R. Hauschka)

„Es gibt ein großes und doch ganz alltägliches Geheimnis. Alle Menschen haben daran teil, jeder kennt es, aber die wenigsten denken je darüber nach. Die meisten Leute nehmen es einfach so hin und wundern sich kein bisschen darüber. Dieses Geheimnis ist die Zeit.“
(Michael Ende: „Momo, oder, die seltsame Geschichte von den Zeitdieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte“) Weiterlesen

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Das Märchen von der eierlegenden Wollmilchsau. Sucht ein Tandem!

Wer kennt sie nicht, die idealtypische Stellenausschreibung, in der sich niemand (aber auch wirklich niemand!) wieder findet. Gesucht wird in den meisten Fällen eine Art Übermensch, jemand, der alles kann, alles weiß und schon sämtliche Fähigkeiten mitbringt, die man sich eben so wünscht. Das Ganze klingt dann in etwa so:

SIE SIND…

  • sehr gewissenhaft und dabei äußerst pragmatisch?
  • überdurchschnittlich kreativ und dabei analytisch stark? Weiterlesen
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Workaholics aren’t Heroes! What REWORK tells us about Jobsharing.

The book „Rework“ by Jason Fried and David Heinemeier Hansson is a highly recommendable read for all people willing to rethink our working world (and hopefully, it will change the others‘ minds a well!).

Here are some of my favourite quotes from „Rework“ which also give us nice insights on jobsharing!

„Workaholics arent‘ heroes. They don’t save the day, they just use it up. The real hero is already home because she figured out a faster way to get things done.“ Weiterlesen

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16 Argumente, mit denen Sie Ihren Arbeitgeber vom Jobsharing überzeugen werden.

Sie sind vom Jobsharing Modell überzeugt – aber Ihr Chef noch nicht? Das liegt in den meisten Fällen nicht an einer grundsätzlichen Ablehnung, sondern vor allem an dem fehlendem Wissen über Jobsharing. Es ist also an Ihnen, die Vorteile dieses Modells für Ihren Arbeitgeber auf den Punkt zu bringen. Und mit ein wenig Vorbereitung sollte es tatsächlich kein Problem sein, Ihren Chef vom Jobsharing zu überzeugen! 

16 Argumente, mit denen Sie Ihren Arbeitgeber vom Jobsharing überzeugen werden:

#1 Ich möchte gerne meine Arbeitszeit verringern, weiß aber auch, dass meine Position in klassischer Teilzeit nicht machbar ist. Im Jobsharing Modell dagegen schon. Wenn ich einen Tandempartner zur Seite bekommen könnte, hätten Sie doppelte Power Weiterlesen

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Pflege und Beruf brauchen viel Zeit – Jobsharing bietet eine Lösung

Durch den demografischen Wandel und die sich damit verändernde Altersstruktur, gewinnt die Pflege immer mehr an Bedeutung. Besonders die häusliche Pflege durch Angehörige ist enorm wichtig. Denn von den 2,4 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland werden knapp 1,7 Millionen von ihren Angehörigen betreut. In den kommenden Jahren wird diese Zahl weiter ansteigen, während die Zahl der Pflegenden sinken wird. Das heißt auch, dass immer mehr Angehörige Zeit in die Pflege und Betreuung der pflegebedürftigen Menschen investieren müssen und wollen.

Doch wie soll das für die Angehörigen zu schaffen sein? Besonders der Job ist für die meisten Angehörigen das größte Problem. Denn ein pflegebedürftiger Mensch braucht nicht nur viel Aufmerksamkeit und Zeit, sondern muss der oder die Angehörige bei Schwierigkeiten oftmals sehr schnell zur Stelle sein.  Weiterlesen

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Laboro, ergo sum.

„Und, was machst du so?“ – „Ich arbeite bei einem Dienstleistungsunternehmen im Bereich Marketing.“

Ein Dialog wie er – so oder so ähnlich –  auf jeder Party, in jedem Small Talk vorkommt. Jeden Tag, unzählige Male.

Wenn man uns fragt, was wir so machen, antworten wir, was wir arbeiten. Laboro, ergo sum. Ich arbeite, also bin ich.

Warum sagen wir nicht, was für ein Buch wir gerade lesen? Dass wir heute den Tag im Garten verbracht und Tomaten gepflanzt haben? Dass wir gerade dabei sind, Japanisch zu lernen, beim Frühstück total die Zeit vergessen haben oder es lieben, uns mit Freunden über Kleinigkeiten kaputtzulachen, die niemand sonst witzig findet?

Man könnte sich einen Spass daraus machen. Bei der nächsten Party werde ich etwas Unerwartetes sagen.

„Und, was machst du so?“ – „Ich genieße das Leben“.

 

 

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Work Smarter instead of Harder

„Work smarter instead of harder“ – diese schöne Maxime aus dem Buch „Lean Startup“ von Eric Ries enthält viel Wahres und vor allem Unmengen an Möglichkeiten. Sie verspricht ein Potential, das in unserer heutigen Gesellschaft durchaus schlummert, aber noch längst nicht entfaltet ist. Es gibt viele Ratgeber und Checklisten dazu, wie man produktiver arbeiten kann. Die entscheidende Frage ist aber doch: Wenn wir in unserer Arbeit immer produktiver werden, warum arbeiten wir nach wie vor so viel?

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Willkommen auf zweiteilen!

Willkommen auf zweiteilen, dem Blog rund ums Thema Jobsharing. Im Jobsharing-Arbeitsmodell teilen sich klassischerweise zwei Menschen einen Job. Was Jobsharing genau bedeutet, in welchen Branchen und Jobs es Sinn macht, wie man es umsetzt, wer es schon tut und wie man die Arbeitswelt aus einer neuen, menschenorientierten Perspektive betrachten kann – darum geht es auf zweiteilen.

Wir starten mit drei Kategorien: Unter jobsharing gibt es allerhand Fakten, Zahlen, Argumente dafür und dagegen sowie konkrete Tipps zur Umsetzung von Jobsharing. zwei teilen! zeigt Beispiele von Menschen, die es tatsächlich schon tun und erzählt ihre Geschichten und Erfahrungen. arbeit neu gedacht ist eine grüne Wiese für neue Gedanken zur Arbeitswelt.

Zweiteilen soll ein authentisches, allumfassendes Bild von Jobsharing schaffen, zeigen, was möglich ist, Hilfestellungen geben und Hürden abbauen. Unser Anliegen ist es, dem großen Potential dieses Arbeitsmodells auf die Sprünge zu helfen und ihm in Deutschland eine Stimme zu geben.

Wenn immer mehr Menschen sich für Jobsharing interessieren, dies auch äußern und sich trauen, Arbeit unter neuen Rahmenbedingungen einzufordern, dann werden auch die Unternehmen hellhöriger und offener gegenüber dieser lebensfreundlichen Arbeitsform werden. Zahlreiche Unternehmen sind es tatsächlich schon – aber es gibt noch viel Luft nach oben!

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare, Vorschläge, Erfahrungen und Gedanken – und auf einen regen Austausch zum Thema Jobsharing!

zweiteilen informiert über Jobsharing – Tandemploy hilft bei der Realisierung!

 

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Jobsharing – wer macht es schon?

Zwei teilen! Wo passiert das tatsächlich schon? Unter dieser Kategorie sollen in Zukunft Menschen vorgestellt werden, die Jobsharing bereits umsetzen. Beispiele aus der Praxis sollen die Facetten und Möglichkeiten von Jobsharing zeigen – eindrücklicher, als es wahrscheinlich Zahlen vermögen.

Zu Beginn gibt es heute eine kleine Übersicht über Jobsharing-Paare, die bereits in der Presse waren. Und das sind gar nicht so wenige (ohne Anspruch auf Vollständigkeit!):

Den Aufsichtsrat der Deutschen Bank teilen sich zwei Männer. Was zuerst nur als Übergangslösung geplant war, setzte sich schließlich durch: Jürgen Fitschen und Anshu Jain bilden eine Doppelspitze. Weiterlesen

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Die Jobsharing Bewegung in Deutschland

Sucht man nach Büchern über Jobsharing, fällt eines direkt ins Auge: Viele Werke sind nicht etwa brandaktuell, sondern stammen aus den 80er Jahren. Spricht man mit der Generation der in den 50ern und frühen 60ern Geborenen, kommt auch promt die Reaktion: „Jobharing? Das ist doch nichts Neues – das haben wir in den 80ern schon gemacht!“

Eine Bewegung aus den USA
Der Ursprung der deutschen Jobsharing-Bewegung liegt tatsächlich mehr als 30 Jahre zurück, kam damals aus den USA, wo das Thema sogar schon seit den 60ern, unter der Carter-Regierung forciert wurde. Weiterlesen