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Reverse Mentoring: Wenn die Führungskraft vom Neueinsteiger lernt

Reverse Mentoring

Beim Mentoring unterstützen für gewöhnlich erfahrene Arbeitnehmer*innen ihre weniger erfahrenen Kolleg*innen durch ihr Wissen und helfen diesen, sich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln und ihre Ziele zu erreichen. Mentoring ist sehr vielseitig einsetzbar – doch was wäre, wenn man das Ganze einmal andersrum ausprobieren würde? Was, wenn nicht die erfahrenere, ältere Person ihr Wissen weitergibt, sondern umgekehrt? Genau hier setzt Reverse Mentoring, bei dem der Senior vom Junior gecoacht wird, an.

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Silo-Strukturen durchbrechen, Effizienz und Motivation steigern – mit Social Collaboration

Social Collaboration

Die digitalen Formen der Kommunikation und Zusammenarbeit werden in Zeiten der digitalen Transformation immer wichtiger. Nicht nur das, Social Collaboration ist sogar eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche digitale Transformation. Das zeigen auch die Ergebnisse der „Deutschen Social Collaboration Studie“ der Unternehmensberatung Campana & Schott und dem Fachbereich Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität Darmstadt. Welche Chancen stecken in Social Collaboration? Und warum sind Wissenstransfer und Silo-Abbau so entscheidend? Weiterlesen

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Arbeitszeit ist Lebenszeit – Warum wir keine Work-Life-Balance brauchen

Arbeitszeit ist Lebenszeit

Work-Life-Balance war eines der Trendwörter der letzten Jahre. Und noch immer liest und hört man überall von ihr – von der Balance zwischen Leben und Arbeit. Arbeitnehmer fordern sie, Arbeitgeber versprechen sie, Gewerkschaften verteidigen und Medien propagieren sie. Dies ist ein Plädoyer gegen dieses unsägliche Wort, das auf einem grundlegend unsinnigen Verständnis von unserem Leben basiert.

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Buzzword oder Chance? New Work in Unternehmen

vernetztes arbeiten durch new work

New Work ist definitiv ein Buzzword dieser Zeit. Es taucht in ganz unterschiedlchen Kontexten auf. Mal geht es um Technologie, mal um die freie Wahl von Arbeitsplatz & -zeit, fast immer geht es auch um den digitalen Wandel. Aber was genau ist „New Work“ eigentlich? Und was kann es in Unternehmen bewegen?

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Innovation UND Effizienz? Organisationale Ambidextrie

Durch organisationale Ambidextrie können Effizienz UND Innovation entstehen.

Die Digitalisierung ist und bleibt das Trendthema. Jeden Tag gibt es neue Artikel, die über Digitalisierungstrends und -strategien berichten, über Chancen und Herausforderungen des Wandels. Wollen Unternehmen in diesen Zeiten erfolgreich sein bzw. bleiben, müssen sie handeln, um mit diesen Veränderungen umgehen zu können. Dabei ist es ein Balanceakt, Kerngeschäft und Innovation gleichzeitig im Auge zu behalten.

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Aus zweiteilen wird der Tandemploy Blog!

Tandemploy Blog Relaunch

Aufmerksamen Lesern wird es nicht entgangen sein: Hier hat sich etwas verändert.

„Tandemploy ist mehr als Jobsharing!“ – das ist schon lange kein Geheimnis mehr. Mit unserer Tandemploy Software unterstützen wir Unternehmen ganz gezielt dabei, ihre Arbeitsmodelle und Strukturen ins digitale Zeitalter zu katapultieren – und matchen Mitarbeiter*innen für alle möglichen Spielarten von „New Work“. Von daher war es nur der nächste logische Schritt, auch unseren Blog dieser Entwicklung anzupassen. zweiteilen wird also zum Tandemploy Blog Weiterlesen

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9 Dinge, die wir von Pippi Langstrumpf lernen können.

Pippi Langstrumpf Buch

Manche Kinderbücher sind so weise, dass sie Pflichtlektüre für jeden Erwachsenen sein sollten – das wissen wir spätestens seit Momo von Michael Ende. Es gibt aber noch mehr dieser besonderen Kinderbücher, die so viel Lebensweisheit enthalten, dass man sich immer mal wieder daran erinnern sollte. Pippi Langstrumpf von Astrid Lindgren gehört definitiv auch dazu.
Mit Pippis Weisheiten wollen wir frech, wild und wunderbar durch das neue Jahr gehen!

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Von der Hierarchie zum Netzwerk. Warum Digitalisierung neue Strukturen braucht.

Die Digitalisierung ist nichts, was „einfach wieder vorbei geht“. Was zu Beginn vielleicht noch viele gedacht (oder gehofft?) haben, wird mittlerweile allzu deutlich widerlegt. Die Digitalisierung bleibt, sie schreitet voran – und sie verändert Organisationen und deren Geschäftsmodelle von Grund auf.

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Mach deine Arbeit sichtbar! – Working Out Loud

Working Out Loud

Agilität, Wissenstransfer, Silo-Abbau, kultureller Wandel… – das sind einige unserer großen Themen. Da liegt es nahe, dass wir die Bewegung um Working Out Loud (benannt nach dem gleichnamigen Buch von John Stepper) sehr spannend finden. Aber was ist dieses „laute Arbeiten“ überhaupt? Und was hat die Methode mit Flexibilisierung, Digitalisierung und dem Abbau von Silos genau zu tun?

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Happy Moments: Fundstücke der letzen Zeit

Bei Tandemploy gibt es ein besonderes Meeting: Jeden Montag treffen sich die Teammitglieder und erzählen von den Happy Moments der vergangenen Woche, beruflich und/oder privat. Das ist das Happy Meeting. Statt eines langen Meetings, findet nur eine schnelle Runde statt und alle starten fröhlich und motiviert in die neue Woche. Da wir bekanntlich gerne teilen, zeigen wir hier einige dieser Happy Moments. Heute: Unsere schönsten Fundstücke der letzten Zeit.

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Ohne Projekte keine Innovation. Warum Unternehmen dabei auf die eigenen Mitarbeiter setzen sollten.

Projekte, Projekte, Projekte! Sie sind eine treibende Kraft für Innovation und Wandel, neue Projekte zu definieren und zu entwickeln ist lebensnotwendig für jedes Unternehmen. In den meisten Fällen werden Projektinitiierung und Projektstaffing allerdings nach dem klassischen Top-Down-Prinzip umgesetzt. Das ist häufig kompliziert, teuer und trägt nicht unbedingt zu einem guten Arbeitsklima bei. Dabei geht es auch anders: Direkt, einfach und intern. Zeit für Veränderungen.

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Ehemaliger Finanz- und Personalvorstand von SAP Dr. Werner Brandt und hkp/// Gründer Michael Kramarsch steigen bei Tandemploy ein!

Ein herzliches und warmes Willkommen in unserem Gesellschafter-Team: Dr. Werner Brandt (ehemaliger Finanz- und Personalvorstand von SAP) & Michael Kramarsch (Gründer & Managing Partner der hkp/// group)!

Im Rahmen einer Finanzierungsrunde beteiligen sich die beiden mit insgesamt 3 Million Euro an der Tandemploy GmbH. Vor allem gewinnen wir mit ihnen zwei absolute Experten im Bereich der (HR-)Technologie und des HR Managements, zwei tolle Menschen & Sparringspartner, die unsere Tandemploy Vision teilen und uns ab jetzt auf dem Weg begleiten werden, mit der Tandemploy Software in möglichst vielen Organisationen selbstgesteuerte flexible Arbeitsverhältnisse zu gestalten.

Toll, dass ihr dabei seid!

„Ich freue mich sehr, ab sofort Teil des Gesellschafter-Teams von Tandemploy zu sein – für mich momentan das innovativste Unternehmen im Bereich der HR-Software, mit einer beeindruckenden Erfolgsgeschichte und vor allem konkreten Lösungen für eine große Herausforderung unserer Zeit: die Flexibilisierung von Arbeitsmodellen und Organisationsstrukturen. Als ehemaliger Finanz- und Personalvorstand der SAP habe ich diese Herausforderung oft beobachtet und schätze insbesondere den Bottom-Up-Ansatz von Tandemploy, der die Mitarbeiter*innen von Unternehmen ganz aktiv mit einbezieht.“
Dr. Werner Brandt, ehemaliger Finanz- und Personalvorstand von SAP

 

 

 

„Ein Investment in Startups ist immer auch ein Investment in Menschen. Das Team rund um das CEO-Tandem Anna und Jana sowie CTO Rico hat mich von Beginn an überzeugt. Alle reden über neue Arbeitsformen und Digitalisierung von HR. Tandemploy macht es einfach. Da begleite ich als Ratgeber und Investor gerne lustvoll den weiteren Weg.“
Michael Kramarsch, Gründer und Managing Partner der hkp/// group

 

 

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Schneller, besser, digital! Warum „Digitalisierung“ nur mit Teamwork geht. 

Die Digitalisierung bestimmt nicht nur unseren (Arbeits)Alltag, sie verändert auch die gesamte Geschäftswelt. Die damit einhergehenden Herausforderungen betreffen alle Unternehmen: schnelle Veränderungen und immer komplexere Anforderungen des Marktes, starke Wettbewerber und und vor allem: mutige Disruptoren, die mittels neuer Technologien komplett neue Wege gehen. Dabei hat jedes Unternehmen gute Voraussetzungen, um nicht abgehängt zu werden und seinen eigenen digitalen Wandel zu gestalten. Sie müssen nur erkannt und genutzt werden.

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„Alle sind in der Cloud! – Aber wo bleibt der Mensch?“

Cloud-Technologie ist nicht mehr aufzuhalten und verändert die Art und Weise, wie wir (zusammen)arbeiten. Wo aber bleibt am Ende der Mensch, wenn immer mehr Daten, Themen und Kommunikation in der Cloud stattfinden? Und wir er dadurch entbehrlicher – oder umso wichtiger?
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Happy Moments: Mit Jobsharing das Urlaubsgefühl verlängern.

Jobsharing: Entspannt arbeiten bei Sonne in Berlin. Entspannt surfen in Sri Lanka.

Bei Tandemploy gibt es ein besonderes Meeting: Jeden Montag treffen sich die Teammitglieder und erzähln von den Happy Moments der vergangenen Woche, beruflich und/oder privat. Das ist das Happy Meeting. Statt eines langen Meetings, findet nur eine schnelle Runde statt und alle starten fröhlich und motiviert in die neue Woche. Da wir bekanntlich gerne teilen, zeigen wir hier einige dieser Happy Moments. Heute: Mit Jobsharing das Urlaubsgefühl verlängern.

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„Die Experten, die Sie brauchen, sind schon da!“

So werden Unternehmen – mit den eigenen Mitarbeitern – fit für die Digitalisierung.

Die Digitalisierung ist unaufhaltsam.

Die Digitalisierung ist unaufhaltsam und eine von diesen Entwicklungen, die bestimmt nicht „einfach wieder vorbei gehen“, auch wenn sich das manch einer heimlich wünschen mag. Sie ist ein Megatrend, der nicht nur unsere Art und Weise, zu leben und zu arbeiten, fundamental verändern wird, sondern auch Geschäftsmodelle und Geschäftszwecke radikal auf den Kopf stellen kann. Was bedeutet sie also für Organisationen – und wie hängt sie mit dem zweiten großen Trend, der Flexibilisierung von Arbeitsmodellen und -strukturen, zusammen?

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Jeder kann ein Mentor sein!

Den Begriff Mentoring hat jeder schon gehört. Die Bedeutung, die sich dahinter verbirgt, entspricht in der Praxis noch meist einem sehr klassischen Mentoring-Ansatz: Ein unerfahrener Mentee lernt von einem erfahrenen Mentor – und um ein Mentor zu sein oder an einem Mentoring-Programm teilnehmen zu dürfen, muss man sich erst qualifizieren. „Reverse Mentoring“ (Alt lernt von Jung) ist zwar langsam (ergänzend) auf dem Vormarsch. Doch gesteuert werden all diese Programme überwiegend immer noch: top-down. Also nicht von Mentoren und Mentees selber, sondern von einem Organisator. Höchste Zeit, konventionelle Mentoring-Programme zu entstauben! Weiterlesen

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Happy Moments: Die Tandembärchen von Beiersdorf

Bei Tandemploy gibt es ein besonderes Meeting: Jeden Montag treffen sich die Teammitglieder und erzählen von den Happy Moments der vergangenen Woche, beruflich und/oder privat. Das ist das Happy Meeting. Statt eines langen Meetings, findet nur eine schnelle Runde statt und alle starten fröhlich und motiviert in die neue Woche. Da wir bekanntlich gerne teilen, zeigen wir ab jetzt einige dieser Happy Moments an dieser Stelle.
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#Zeitschenken als Weihnachtstrend – Edeka und Otto machen mit

Spätestens wenn die ersten emotionalen Weihnachtsspots durchs Netz schwirren merkt man, dass Weihnachten vor der Tür steht. In diesem Jahr haben sich gleich zwei große Unternehmen das Thema „Zeit“ zu eigen gemacht: Edeka und Otto.

Die Ergebnisse, umgesetzt von Jung von Matt (Edeka) und Heimat (Otto), könnten unterschiedlicher nicht sein und sind sich doch in zweierlei Hinsicht sehr ähnlich: Sie zeigen, dass Zeit das wichtigste und luxuriöseste Geschenk ist, das wir haben. Und sie suggerieren, dass man Zeit sparen könne, um sie dann zu verschenken. Weiterlesen

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Stadt, Land, Flow – Meine Reise

Ich ging auf Reisen. Ich packte meinen Koffer und nahm mit:
1. Das, was die großen Leute Naivität nennen.
2. Eine DIN A4 Zeichnung von dem, was das gute Leben für mich bedeutet.
3. Menschen in meiner Nähe, die mir zuhören, mich unterstützen und mit mir auch mal schweigen können.
Aber mehr nicht:

Reisen sind am schönsten, wenn man im Gepäck Platz für Neues hat.

Stadt, Land, Flow war ein Ausflug. Ein Sommer gelebte Utopie. Ein Sommer zwischen Freiheit und Verbundenheit, zwischen Schaffen und Sein. Ein Sommer Herr meiner Zeit.

Das Beste aus beiden Welten

Stadt, Land, Flow ist für mich wie mit dem Blick in die Sterne durchs Meer zu treiben Weiterlesen

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Schafft die Stellen ab!

Schafft die Stellen ab!

Wer hat eigentlich entschieden, dass quasi jede Aufgabe, jeder Job, am besten in eine 40-Stunden-Stelle passt? Wer sagt das eigentlich? Und wer kann das beurteilen? 

Ist es nicht eigentlich eine ganz und gar verrückte Annahme? Veraltet? Pauschalisierend? Und bei genauerem Hinsehen wahnsinnig unflexibel? Führt diese (kaum jemals hinterfragte) Annahme der idealtypischen 40-Stunden-Stellen nicht vielmehr dazu, dass wir als Arbeitgeber tendenziell zu viele Kapazitäten einplanen für Aufgaben, die auch in weniger Stunden zu bewältigen wären – und viel zu wenig für solche, die eigentlich deutlich mehr verlangen? Führt sie nicht außerdem dazu, dass wir Menschen in ein Schema pressen, das garantiert nicht lebensphasenorientiert ist? Können Organisationen überhaupt vom Elefanten zur Gazelle werden – wenn sie an diesem ganz grundlegenden Denkmuster festhalten?

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Alles geht anders! 44 Fragen zur Arbeitswelt.

44 Fragen zur Arbeitswelt.

Im Buch „Rock your Idea. Mit Ideen die Welt verändern“ von Martin Gaedt wird man zum exzessiven Fragenstellen animinert. „Fragen bringen Ideen und Veränderung“ heißt es da, und „Gewohnheiten zu hinterfragen bringt Neues in die Welt“. Besonders toll ist die Aussage „Alles geht anders“. Denn ja, warum eigentlich nicht? 44 Fragen zur Arbeitswelt.

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Stadt, Land, Flow – (M)Eine Reise

Stadt, Land, Flow – (M)Eine Reise

Wo liegt eigentlich das gute Leben? Wo liegt es für mich und die, die mir wichtig sind? Große Fragen, die ich mir morgens um 5 beim Teigkneten stellte. Denn von Tag zu Tag entwickelte ich mehr Liebe zur Kunst des Backens, dem Gefühl etwas mit den eigenen Händen zu erschaffen und Menschen damit glücklich zu machen. Das war extrem erfüllend. Für den Meister im Betrieb stand meine Zukunft fest: Ich sollte Bäckerlehrling werden. Es gäbe keinen besseren Ort für mich als die Backstube. Ganz überzeugt war ich aber nicht. Das Gefühl ließ mich aber nicht los, dass es doch etwas in der Mitte geben muss. Ein Leben im Ausgleich und Abwechslung, in der perfekten Balance zwischen Kopfarbeit und Handwerk, das Beste aus beiden Welten. Über Stadt, Land, Flow. Weiterlesen

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Frauenquote ohne Quote – Ein Kommentar

Frauenquote ohne Quote - Ein Kommentar

#diequotegilt, der Hashtag ist gesetzt und es wird munter über die Frauenquote diskutiert. Familienministerin Schwesig beispielsweise twittert: „Es gibt so viele qualifizierte Frauen, die Führung übernehmen können und wollen“ und prophezeit, dass „Unternehmen davon profitieren werden.“ (Quelle: Twitter) Doch gilt sie wirklich, die Frauenquote? Und was nutzen vielversprechenden Worte, wenn Ziel und Wirklichkeit noch weit voneinander entfernt sind? Weiterlesen

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Sind wir zu individualistisch für Teamwork in Firmen?

44 Fragen zur Arbeitswelt.

In vielen Unternehmen wird Teamwork groß geschrieben. Sozialkompetenz ist eine wesentliche Eigenschaft, die für jeden Job erforderlich ist. Wohl kaum jemand würde von sich behaupten, dass er nicht teamfähig ist. Schließlich ist die Fähigkeit mit anderen Menschen zusammen arbeiten zu können eine in jeder Jobausschreibung geforderte Eigenschaft, die es zu erfüllen gilt. Teamarbeit ist sicherlich essentiell und führt zu Erfolgen für das Unternehmen. Erachten aber wirklich all die Unternehmen Teamfähigkeit als absolut relevant und binden diese aktiv in den Berufsalltag ein? Und wie können Kinder, Jugendliche und Erwachsene Teamfähigkeit und Sozialkompetenz erlernen, wenn das Bildungssystem von Konkurrenzdenken geprägt ist?

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„Stop the men in grey“- Jana Tepe in ihrem TED Talk über die heutige Arbeitswelt

Schneller sein, seinen Zeitmanagement auf Vordermann bringen und kostbare Zeit sparen. Wirft man einen Blick in die Ratgeber-Regale der Buchläden, so stellt man fest, dass Zeitoptimierung ein Thema ist, welches im Trend liegt: Hier und da eine nutzlose Tätigkeit aus dem Leben streichen, Aufgaben delegieren oder richtige Prioritäten im Terminkalender setzten.  Die Liste ist lang und beliebig. Paradox ist, dass damit zwar unentwegt Zeit gespart wird, jeder einzelne Mensch aber trotzdem immer weniger davon übrig hat. Wo sie an einer Stelle abgezwackt wird, wird sie an anderer Stelle geraubt. Vom Kinderbuch Momo inspiriert spricht Jana Tepe in ihrem TED Talk über die heutige Arbeitswelt

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Jobsharing ist mehr als 50/50 – Ein Überblick

Jobsharing ist mehr als 50/50 - Ein Überblick

Oft kommt die Frage auf, wie genau sich Jobsharer eine Stelle aufteilen – und ob es noch andere Varianten gibt als die klassische 50/50 Aufteilung einer 100%-Stelle. Die Antwort ist ganz klar: die gibt es! Und zwar viele verschiedene. Die bekannten Jobsharing Konstellationen sind so vielfältig wie die Jobsharer selber – und vor allem sind sie nicht für immer in Stein gemeißelt. Oftmals ändern sich die Aufteilungen im Laufe der Jahre – je nachdem welche Lebensphasen die Tandempartner gerade durchlaufen und welche Bedürfnisse sie in diesen haben. Ein Überblick.

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Unsere Arbeitswelt im Wandel

Arbeitswelt im Wandel

Unsere Arbeitswelt im Wandel. Vieles hat sich verändert. Die Anforderungen an die Beschäftigten sind komplexer geworden und erfordern vor allem eine hohe Flexibilität und Mobilität. Durch unzählige Kommunikationskanäle sind der Erreichbarkeit kaum noch Grenzen gesetzt und auf Veränderungen muss blitzschnell reagiert werden. Das beeinflusst nicht nur das Berufsleben, sondern auch das private Feld. Von Frauen und Männern wird eine permanente Balance zwischen beiden Bereichen verlangt. Vor allem die Familien müssen ihre ganz eigenen Zeitordnungen entwickeln, um Arbeit, Familie und Freizeit vereinen zu können und mit den ganz eigenen zeitlichen und räumlichen Logiken anderer Institutionen (wie Kitas und Schulen) oder Behördengänge zu koordinieren. Was bedeutet das?

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Was wir von Momo über das Leben und die Arbeit lernen können.

Manche Kinderbücher sind so weise, dass sie Pflichtlektüre für jeden Erwachsenen werden sollten. Momo von Michael Ende ist so ein Buch. Auf der einen Seite eine phantastische Geschichte über ein kleines Mädchen, das wunderbar zuhören kann und den Menschen ihre gestohlene Zeit zurückbringt, auf der anderen Seite eine Erzählung über das Leben, die Zeit und unser Geldsystem. Weiterlesen

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Fachkräftemangel – wer fehlt hier und wenn ja, wie viele? Eine Übersicht 2014

Fachkräftemangel

Alle reden über ihn, viele fürchten ihn, manche sagen, er sei nur ein Hirngespinst. Was ist dieser Fachkräftemangel eigentlich genau – und gibt es ihn wirklich? Und wenn ja, wie gehen wir damit um? Eine Übersicht für das Jahr 2014.

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Jobsharing für Männer? 4 Gründe, warum man es ausprobieren sollte

Jobsharing für Männer - 4 gute Argumente

Jobsharing für Männer? Immer wieder wird das Thema vorwiegend mit Frauen assoziiert, mit dem Wiedereinstieg von Müttern nach der Elternzeit, mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Dabei kann das Arbeitsmodell noch viel mehr – und ist gerade auch für Männer reizvoll.

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Jobsharing – eine neue Laune der Shareconomy?

Jobsharing - eine neue Laune der Shareconomy?

Wir teilen mittlerweile wie selbstverständlich (fast) alles: Autos, Bohrmaschinen, Gärten, unsere Wohnungen, Musik, sogar Haustiere, Essen, Bücher – und natürlich unser Wissen. Shareconomy (oder auch Sharing Economy) heißt diese Bewegung, die ungebremst weiter um sich greift und sogar namengebend für die letzte Cebit (2013) war. Ein Trend des Teilens, der treue Verfechter aber auch große Kritiker hat. Es gibt Stimmen, die sagen, dass die Shareconomy nicht zu weniger Konsum, sondern nur zu anderem Konsum führen würde. Wie passt Jobsharing in diese Bewegung? Ist das Teilen von Jobs eine weitere Laune der Shareconomy – oder geht es hier vielleicht um etwas ganz anderes?

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Das Märchen von der eierlegenden Wollmilchsau – und warum Jobsharing die bessere Alternative ist.

Statt die eierlegende Wollmilchsau zu suchen, lieber auf Josbharing setzen

Wer kennt sie nicht, die idealtypische Stellenausschreibung, in der sich niemand (aber auch wirklich niemand!) wieder findet. Gesucht wird in den meisten Fällen eine Art Übermensch, jemand, der alles kann, alles weiß und schon sämtliche Fähigkeiten mitbringt, die man sich eben so wünscht. Die legendäre eierlegende Wollmilchsau. Wer aber wirklich so viele unterschiedliche Fähigkeiten auf einer Position vereinen will, sollte lieber auf Jobsharing setzen.

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Pflege und Beruf brauchen viel Zeit – Jobsharing bietet eine Lösung

Pflege und Beruf mit Jobsharing vereinbaren

Durch den demografischen Wandel und die sich damit verändernde Altersstruktur, gewinnt die Pflege immer mehr an Bedeutung. Besonders die häusliche Pflege durch Angehörige ist enorm wichtig. Denn von den 2,4 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland werden knapp 1,7 Millionen von ihren Angehörigen betreut. In den kommenden Jahren wird diese Zahl weiter ansteigen, während die Zahl der Pflegenden sinken wird. Das heißt auch, dass immer mehr Angehörige Zeit in die Pflege und Betreuung der pflegebedürftigen Menschen investieren müssen und wollen. Doch wie soll das für die Angehörigen zu schaffen sein?

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Arbeitszeit – Work smarter instead of harder

Arbeitszeit - Work smarter

„Work smarter instead of harder“ – diese schöne Maxime aus dem Buch „Lean Startup“ von Eric Ries enthält viel Wahres und vor allem Unmengen an Möglichkeiten. Sie verspricht ein Potential, das in unserer heutigen Gesellschaft durchaus schlummert, aber noch längst nicht entfaltet ist. Es gibt viele Ratgeber und Checklisten dazu, wie man seine Arbeitszeit produktiver gestalten kann. Die entscheidende Frage ist aber doch: Wenn wir in unserer Arbeit immer produktiver werden, warum arbeiten wir nach wie vor so viel?

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Ursprung und Fakten – Jobsharing in Deutschland

Ursprünge und Fakten der Jobsharing Bewegung

Sucht man nach Büchern über Jobsharing, fällt eines direkt ins Auge: Viele Werke sind nicht etwa brandaktuell, sondern stammen aus den 80er Jahren. Spricht man mit der Generation der in den 50ern und frühen 60ern Geborenen, kommt auch promt die Reaktion: „Jobharing? Das ist doch nichts Neues – das haben wir in den 80ern schon gemacht!“ Doch woher kam Jobsharing und was ist mit der Jobsharing Bewegung in Deutschland passiert?

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