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Aus zweiteilen wird der Tandemploy Blog!

Tandemploy Blog Relaunch

Aufmerksamen Lesern wird es nicht entgangen sein: Hier hat sich etwas verändert.

„Tandemploy ist mehr als Jobsharing!“ – das ist schon lange kein Geheimins mehr. Mit unserer Tandemploy Software unterstützen wir Unternehmen ganz gezielt dabei, ihre Arbeitsmodelle und Strukturen ins digitale Zeitalter zu katapultieren – und matchen Mitarbeiter*innen für alle möglichen Spielarten von „New Work“. Von daher war es nur der nächste logische Schritt, auch unseren Blog dieser Entwicklung anzupassen. zweiteilen wird also zum Tandemploy Blog!  Weiterlesen

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9 Dinge, die wir von Pippi Langstrumpf lernen können.

Pippi Langstrumpf Buch

Manche Kinderbücher sind so weise, dass sie Pflichtlektüre für jeden Erwachsenen sein sollten – das wissen wir spätestens seit Momo von Michael Ende. Es gibt aber noch mehr dieser besonderen Kinderbücher, die so viel Lebensweisheit enthalten, dass man sich immer mal wieder daran erinnern sollte. Pippi Langstrumpf von Astrid Lindgren gehört definitiv auch dazu.
Mit Pippis Weisheiten wollen wir frech, wild und wunderbar durch das neue Jahr gehen!

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How-To: Das Jobsharing StarterKit für Tandems und HR

Wenn sich unsere Kunden und andere Unternehmen für Jobsharing entscheiden, tauchen am Anfang häufig die gleichen Fragen auf. Um den Tandems und der HR-Abteilung einen reibungslosener Start zu ermöglichen, gibt es deshalb dieses “StarterKit”.

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Change ohne Prozess. Ein Beispiel: Der Open Wednesday

Tandemploy Team Meeting

Wissenstransfer, kollaboratives Arbeiten, Netzwerke bilden, Agilität, Siloabbau, Open Space – große Schlagworte, deren Umsetzung viele Unternehmen gar nicht erst angehen. Das ist schade, denn Digitalisierung braucht dringend neue Arbeitsmodelle und -strukturen. Dabei geht es auch ganz direkt und schnell. Es ist möglich, diese Themen schon mit einfachen Formaten auf die Tagesordnung zu bringen. Ein Beispiel? Unser Open Wednesday. Weiterlesen

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Happy Moments: Unser Lieblingsmerch #einfachmachen

Bei Tandemploy gibt es ein besonderes Meeting: Jeden Montag treffen sich die Teammitglieder und jede(r) erzählt von einem Happy Moment der vergangenen Woche, beruflich und/oder privat. Das ist das Happy Meeting. Statt eines langen Meetings, findet nur eine schnelle Runde statt und alle starten fröhlich und motiviert in die neue Woche. Da wir bekanntlich gerne teilen, zeigen wir hier einige dieser Happy Moments. Heute: Unser schönes Messe-Merch. Weiterlesen

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„Aber aus guten Ideen werden eben nur durch Vernetzung gute Projekte.“ Interview mit Gabriel Rath von der OstseeSparkasse Rostock

Gabriel Rath Working Out Loud

Gabriel Rath ist für Social Media & Social Collaboration bei der OstseeSparkasse Rostock zuständig. Im Interview hat er uns erzählt, warum die OSPA in vielen Hinsichten anders ist als die meisten Sparkassen, welche Veränderungen ihr Connectoren-Projekt gebracht hat und warum sie sich auch mit Working Out Loud beschäftigen. Weiterlesen

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Von der Hierarchie zum Netzwerk. Warum Digitalisierung neue Strukturen braucht.

Die Digitalisierung ist nichts, was „einfach wieder vorbei geht“. Was zu Beginn vielleicht noch viele gedacht (oder gehofft?) haben, wird mittlerweile allzu deutlich widerlegt. Die Digitalisierung bleibt, sie schreitet voran – und sie verändert Organisationen und deren Geschäftsmodelle von Grund auf.

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#ChangeAgent Rainer Gimbel – mit interner Vernetzung die Arbeitswelt gestalten

Rainer Gimbel ist Digital Strategist bei Evonik und dort für das konzerninterne soziale Netzwerk verantwortlich. Als #ChangeAgent unterstützt er die Nutzer dabei, ihre Arbeit kollaborativer zu gestalten und lebt außerdem ein „konsequentes und bedingungsloses Working Out Loud“ vor. Gute Gründe, ihn hier vorzustellen.

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„Freiheit, Selbstbestimmung und (räumliche) Abwechslung motivieren mich unheimlich.“ – Ein Jahr Jobsharing auf Teneriffa

Eva Schubert lebt momentan ihren Traum: Sie lebt und arbeitet auf Teneriffa. Ihren 9-to-5-Job als Social Media Koordinatorin hat sie in ein Jobsharing umgewandelt und ihr Büro in Köln gegen Coworking auf Teneriffa getauscht. Wie es dazu kam, wie das Leben und Arbeiten auf Teneriffa ist und ob sie auch in Zukunft flexibel und ortsunabhängig arbeiten will, hat Eva uns im Interview erzählt.

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Über Freiheit – Mein „neuer“ Job bei Tandemploy

Damit wir uns trotzdem jeden Tag sehen…

„Wie gut ein Unternehmen ist, erkennt man an der Freiheit seiner Mitarbeiter.“ – Dieses Zitat hängt im Tandemploy Büro an der Wand und ich fand es schon toll, als ich es das erste Mal entdeckt habe. Wie wahr es ist, konnte ich im letzten Jahr am eigenen Leib erfahren. Wie sehr es aber mein eigenes Leben tatsächlich beeinflussen würde, hätte ich damals nicht gedacht. Ein sehr persönlicher Artikel über Freiheit und Entscheidungen…

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„Besonders wertvoll sind dabei die Dinge, die man in keinem Lehrbuch nachlesen kann.“ Interview mit Heike Hoch und Kathrin Lamm von „Applaus“

Mentoring kann vieles leisten, wenn wir uns trauen, den klassischen Top-Down Ansatz umzudrehen, wenn wir davon ausgehen, dass jeder ein Mentor sein kann. Heike Hoch und Kathrin Lamm betreiben gemeinsam „Applaus. Das Institut für wertschätzende Kommunikation.“. Dabei arbeiten sie eng zusammen und sind gegenseitig Mentorin und Mentee füreinander. Wie das organisatorisch funktioniert und welchen positiven Einfluss das auf ihre persönliche und berufliche Entwicklung hat, erzählen sie im Interview.

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#ChangeAgent Sabine Kluge – zeigt, wie Working Out Loud die Arbeitswelt verändern kann

Sabine Kluge ist Global Program Manager Learning and Development bei der Siemens AG. Sie interessiert sich leidenschaftlich für Social Learning, Soziale Netzwerke und neue Organisationsformen. Außerdem ist sie Expertin für Working Out Loud und konnte viele praktische Erfahrungen sammeln. Als #ChangeAgent zeigt Sabine, dass “Arbeit. Anders” auch in einem Konzern funktionieren kann. Sie erklärt, wie Working Out Loud die Vernetzung in Unternehmen fördert und welche positiven Entwicklungen für Unternehmen und Menschen damit einhergehen.

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Mach deine Arbeit sichtbar! – Working Out Loud

Working Out Loud

Agilität, Wissenstransfer, Silo-Abbau, kultureller Wandel… – das sind einige unserer großen Themen. Da liegt es nahe, dass wir die Bewegung um Working Out Loud (benannt nach dem gleichnamigen Buch von John Stepper) sehr spannend finden. Aber was ist dieses „Working Out Loud“ überhaupt? Und was hat die Methode mit Flexibilisierung, Digitalisierung und dem Abbau von Silos genau zu tun?

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#ChangeAgent Julia Schwebel – lebt vor, wie Vereinbarkeit funktionieren kann

Julia Schwebel arbeitet bei Merck in Darmstadt und ist dort verantwortlich für B2B in Asien/Pazifik. Das bedeutet, dass ihr Team und sie sich um die elektronische Anbindung der Kunden kümmern, wenn es um Kataloge, Bestellungen oder die Rechnungssendung geht. Dabei sind nicht nur ihre Kunden international, auch Julias Team ist über vier Länder auf drei Kontinenten verteilt. Julia selbst arbeitet sehr flexibel und gibt diese Flexibilität auch an ihr Team weiter. Dabei liegt ihr vor allem das Thema Vereinbarkeit am Herzen. Als #ChangeAgent lebt sie vor, was sie in der Arbeitswelt verändern will.
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„Somit eröffnen wir für die Mitarbeiter ein innovatives Modell zur Lebensplanung.“ – Jobsharing bei INROS LACKNER

„Im letzten Jahr haben wir unser 80-jähriges Unternehmensjubiläum gefeiert. Man könnte sagen, dass in diesem Alter Veränderungen schwerer fallen, dem ist nicht so.“ Ingo Aschmann, Geschäftsführender Direktor

„Wir arbeiten schon lange mit flexiblen Arbeitszeiten und haben gerade ein Lebensarbeitszeit-Modell eingeführt. Nun freuen wir uns schon sehr auf die ersten Jobsharer bei INROS LACKNER SE und versprechen uns viele positive Impulse.“
Neu, modern und zeitgemäß – Jobsharing ergänzt nun die bisherigen Arbeitszeitmodelle. Damit wird deutlich, dass flexibles Arbeiten in einem internationalen Architektur- und Ingenieurbüro funktioniert. Wir haben mit dem Geschäftsführenden Direktor Ingo Aschmann über flexible Arbeitszeitmodelle, Jobsharing und die Unternehmenskultur gesprochen.

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How-To: So funktioniert Jobrotation

Jobrotation kann dabei helfen, junge Mitarbeiter zu Führungskräften zu machen, langjährigen Kollegen Abwechslung im Berufsalltag zu bieten und Wissen in verschiedenen Bereichen zu vertiefen. Vermeintlich hohe Kosten und ein großer organisatorischer Aufwand führen jedoch dazu, dass Jobrotation noch immer sehr wenig in Unternehmen stattfindet. Dabei kann Jobrotation noch sehr viel mehr bieten und viel einfacher umgesetzt werden, als gedacht. Zeit für neue Perspektiven.

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„Langfristig kann so echte Gleichberechtigung entstehen.“ – Jobsharing bei Gruber-Folien

© Martin HolzerEin Schwestern-Tandem – Elisabeth und Barbara Gruber teilen sich die Unternehmensführung.

„Die Produkte unserer Kunden sind wertvoll. Sie verdienen bestmöglichen Schutz, bedienungsfreundliches Handling und eine optimale Inszenierung. Das alles bieten unsere Verpackungslösungen.“ Gruber-Folien entwickelt, produziert und verarbeitet seit über 40 Jahren Kunststofffolien für Partner aus den verschiedensten Branchen. Als Unternehmen möchte Gruber-Folien aber auch den eigenen Mitarbeitern individuell angepasste Lösungen bieten, die den jeweiligen Lebenssituationen entsprechen. Wir haben mit Geschäftsführerin Elisabeth Gruber über Jobsharing, Chancen und ein etwas anderes Tandem gesprochen.

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„So konnte ich genau den Bereich finden, in dem ich gerne arbeite und meine Stärken gut einbringen kann.“ – Jobrotation bei Tandemploy

Marion mit ihrem Jobsharingpartner Christian.

Marion Hellebrandt hat vor über zwei Jahren als Praktikantin bei Tandemploy angefangen. Inzwischen arbeitet sie im Product-Team und bildet mit ihrem Tandempartner Christian die Schnittstelle zwischen IT und dem Rest des Teams. Dass sie mal ein Teil der IT-Abteilung sein würde, hätte Marion am Anfang nie gedacht. Über den Weg zu ihrem heutigen Job, die verschiedenen Stationen und die Vorteile von Jobrotation haben wir im Interview gesprochen.

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„Die Vorstellung, das Wissen von mehreren Personen innerhalb einer Position zu besetzen.“ – Jobsharing bei Mackevision

„Wir sind leidenschaftliche Gestalter, Entwickler, Künstler, Berater und Experten. Uns verbindet die Freude am Tun, die Lust am Gestalten und nachhaltiger, visueller Anspruch.“ – Mackevision ist seit mehr als zehn Jahren Benchmark und Weltmarktführer für datenbasierte Visualisierung in High-End-Qualität. Ihre Kunden zählen zu den Champions ihrer Branche. Wir haben mit Karin Suttheimer, Vice President Human Resource & Organization, über flexible Arbeitsmodelle und die Mackevision-Unternehmenskultur gesprochen.

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Happy Moments: Fundstücke der letzen Zeit

Bei Tandemploy gibt es ein besonderes Meeting: Jeden Montag treffen sich die Teammitglieder und erzählen von den Happy Moments der vergangenen Woche, beruflich und/oder privat. Das ist das Happy Meeting. Statt eines langen Meetings, findet nur eine schnelle Runde statt und alle starten fröhlich und motiviert in die neue Woche. Da wir bekanntlich gerne teilen, zeigen wir hier einige dieser Happy Moments. Heute: Unsere schönsten Fundstücke der letzten Zeit.

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„Für uns, unseren Manager und das Team ist es win-win-win.“ – Jobsharing bei Google.

Elly Oldenbourg und Sabine Georg © Andreas Rentz/Getty Images

SabElly​ ​-​ ​das​ ​sind​ ​Elly​ ​Oldenbourg​ ​und​ ​Sabine​ ​Georg,​ ​ein​ ​Creative​ ​Agency​ ​Manager-Tandem​ ​bei​ ​Google Deutschland.​ ​Sabine​ ​und​ ​Elly​ ​haben​ ​uns​ ​im​ ​Interview​ ​erzählt,​ ​wie​ ​sie​ ​sich​ ​gefunden​ ​haben,​ ​was​ ​sie​ ​an​ ​Jobsharing begeistert​ ​und​ ​wie​ ​ihre​ ​alltägliche​ ​Organisation​ ​als​ ​Tandem​ ​so​ ​abläuft.​ ​Außerdem​ ​geben​ ​sie​ ​noch​ ​ein​ ​paar​ ​Tipps, wie​ ​flexibles​ ​Arbeiten​ ​funktionieren​ ​kann​ ​und​ ​verraten,​ ​weshalb​ ​man​ ​sich​ ​viel​ ​weniger​ ​Sorgen​ ​machen​ ​sollte,​ ​was die​ ​enge​ ​Teamarbeit​ ​und​ ​eine​ ​eventuelle​ ​Verlangsamung​ ​der​ ​Corporate​ ​Karriere​ ​betrifft.

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„Flexible Arbeitsmodelle gehören zu einer modernen Arbeitswelt dazu.“ – Jobsharing bei Sevenval

Sevenval Technologies gehört seit 1999 zu einem der führenden Partner für Frontend-Lösungen. Bei Sevenval arbeiten „Performance-Junkies, Qualitätsfanatiker, Framework-Freaks, Prototyping-Bastler, Design-Geeks, Projekt-Jongleure und viele weitere Spezialisten, die in der digitalen Welt zuhause sind“. Jetzt sollen auch noch ein paar Jobsharer dazukommen, denn was wäre Batman ohne Robin, was wäre Frodo ohne Sam?!  Wir haben mit Wolfgang Seyppel, Director Professional Services am Standort Köln, und Martin Frommhold, Head of HR, über ihr „Jobsharing-Experiment“ gesprochen.
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Zu Besuch bei Tandemploy – Innovationsausflüge mit Wirkung.

Zugegeben: Am Anfang waren wir ein wenig skeptisch, ob diese „Innovationsausflüge“ großer Firmen in unsere Tandemploy-Welt die gewünschte Wirkung entfalten würden. Mittlerweile kommen sehr regelmäßig Busladungen voller Manager zu uns zu Besuch – und wir können sagen: Diese „Learning Journeys„, „New Work Touren“ oder „Safaris“ bleiben in den wenigsten Fällen folgenlos.

Weil es eben nicht nur darum geht, in unsere Welt „hineinzuschnuppern“, um dann beschwingt aber doch unverändert in die eigene zurückzugehen. Weil es eben nicht darum geht, die Unterschiede zwischen „alter“ und „neuer“ Ökonomie aufzuzeigen und eine imaginäre Kluft durch die Betonung der Gegensätze zu manifestieren; sondern sich im Gegenteil mehr und mehr zeigt, dass wir am Ende in einer Ökonomie arbeiten und wirtschaften – und beidseitig unglaublich viel voneinander lernen können.

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„Wir ergänzen uns in unseren Stärken und sind so die oft gesuchte eierlegende Wollmilchsau.“

Dinah und Julia bringen als Tandem viel Erfahrung und Energie mit.

Julia Münster und Dinah Remmel sind bereits erfahrene Jobsharerinnen. Sie haben sich bei einem internationalen Handelskonzern eine Position im Corporate Marketing geteilt. Aber nicht nur das, sie haben sich auch schon gemeinsam als Tandem beworben. Im Interview erzählen sie uns von ihren Erfahrungen im Jobsharing, den Herausforderungen einer Tandembewerbung und was sie sich von Unternehmen in Zukunft wünschen.

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Ohne Projekte keine Innovation. Warum Unternehmen dabei auf die eigenen Mitarbeiter setzen sollten.

Projekte, Projekte, Projekte! Sie sind eine treibende Kraft für Innovation und Wandel, neue Projekte zu definieren und zu entwickeln ist lebensnotwendig für jedes Unternehmen. In den meisten Fällen werden Projektinitiierung und Projektstaffing allerdings nach dem klassischen Top-Down-Prinzip umgesetzt. Das ist häufig kompliziert, teuer und trägt nicht unbedingt zu einem guten Arbeitsklima bei. Dabei geht es auch anders: Direkt, einfach und intern. Zeit für Veränderungen.

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